Dienstag, 4. Oktober 2011

Kardinal Peter Erdö warnt vor wachsender Christianophobie

Der ungarische Kardinal Peter Erdö, Vorsitzender der Europäischen Bischofskonferenz, warnte am 31. September 2011 bei der Eröffnung der Generalversammlung der europäischen Bischöfe in Tirana, Albanien, vor einer wachsenden Christianophobie in Europa.

In den Medien, in den Schulen und in der öffentlichen Meinung würde eine zunehmend antichristliche Haltung eingenommen. Der christliche Glaube wird verzerrt dargestellt, was schwerwiegende und negative Konsequenzen für die Psychologie vieler Menschen hätte. Antwort auf diese besorgniserregende Entwicklung müsse eine verstärkte Neuevangelisierung Europas sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Missionierung ja - aber nicht durch das falsche Evangelium der Römischen Kirche!
Das Evangelium von Jesus Christus ist nicht das Evangelium von ROM.
Die meisten Menschen sind enttäuscht vom toten leben der römischen Kirche und ihr Hass bezieht sich meistens nicht auf Jesus Christus wie wir IHN von der Heiligen Schrift her kennen lernen können - sondern der Hass geht gegen eine Kirche, welche den wahren Christus verleugnet und die wahren Gläubigen verfolgt!
Der Kardinal sollte sich besser um den eigenen Mist in seiner Römischen Kirche kümmern als auf Andere mit dem Finger zu zeigen.
Beispiele der Irrlehre der Römischen Kirche gibt es genug:
Christus ist der einzige Weg zu Gott dem Vater und die Römische Kirche.
Christus gibt das Ewige Leben und spricht nicht eine Drohung des Fegefeuers aus, sondern spricht: Wer an MICH glaubt - hat das Ewige Leben und kommt nicht ins Gericht.
Die Gewissheit der Errettung von der Römischen Kirche bis Heute abgelehnt: Sie lehrt: Verflucht ist wer seines Heils gewiss ist!
Die Lehre dieser Kirche ist völlig abzulehnen - ebenso was sie über "ihren" Jesus lehrt, denn es ist nicht die Lehre des Christus wie in Heiligen Schrift verkündigt wird.

Anonym hat gesagt…

Die obigen "Irrlehren" sind auf keinem Fall Irrlehren der Kirchen, der Römischen Kirche, sondern die exklusiven (Irr)lehren von Jesus.
Bevor so ein irrer "Anynymus" hier eine primitive Kritik ausübt, soll er ein minimales Wissen schon habem, ansonsten wird er mit Recht ausgelacht oder bemitleidet. (Das soll er selber bestimmen.)

Anonym hat gesagt…

Fast die gesamte Kirchenführung in Ungarn ist dank des Kommunismus oszt-jüdischer (Chasarischer) Abstammung. Daher ist der heidnische Faschismus in Ungarn - recht primitiv - wieder modisch geworden. Die Ex-Juden bringen keine brauchbaren Tradition aus der Synagoge mit: etwa die Rehabilitation des Familienvaters in der Liturgie.

Onkel Kurt hat gesagt…

Vorschlag zur Güte: Einigt euch auf einen Gott, schafft Unterschiede in euren Heilsabläufen ab, gebt jeder Soloheiligen, jedem Soloheiligen die Chance, seinen Vorteil in den normalen Gesellschaften zu zeigen und reichert euren Glauben mit Wissen an.
Schaut nach, wie Leute von euch denken. Dann meldet euch noch einmal.
So ist es Christianophobie gegen Normalophobie. (Wo schlaft ihr?)

Anonym hat gesagt…

Bei uns hiess es, die Revolution frisst ihre Kinder. Schön, dass es mehr als Revolution ist.
Ich sehe das gern.

Der Chorleiter hat gesagt…

"In den Medien, in den Schulen und in der öffentlichen Meinung würde eine zunehmend antichristliche Haltung eingenommen. Der christliche Glaube wird verzerrt dargestellt, was ..."
Wenn man eine gestandene, bewiesene Sache frei von Glauben bringt, ist das eine Tatsache. Wenn's dem Glauben nicht paßt, wird daraus keine antichristliche Haltung.
Hier spricht man wohl von einem Kardinalfehler.

Anonym hat gesagt…

Die Welt ändert sich.
Die Kirche will es nicht.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,789365,00.html

Alexander hat gesagt…

Hier ist alles gesagt:
Verändert sich die Welt? - JA
Will ich etwas Neues? - JA
Langen meine Methoden? - NEIN

Wer macht beim Neuen mit?
Das ist die Frage, die uns spaltet. Wer nicht mitmacht sollte zumindest nicht behindern.
Was habt ihr an Neuem zu bieten?
Verändert wenigstens das Schlechte. (Oder glaubt ihr nichts davon in die Welt gesetzt zu haben oder seid ihr frei davon?)
Christianophobie?
Wie würdet ihr eure Weigerung an Zusammenarbeit mit anderen nennen?
Zusammenarbeit ist immer ein Stück vom anderen in mir und in ihm/ihr.
Ich kann nicht nur meinen Überschuss anbieten, ich nehme auch Unangenehmes in Kauf. Ich kann nehmen, weil ich auch brauchbares gebe: "Antwort auf diese besorgniserregende Entwicklung müsse eine verstärkte Neuevangelisierung Europas sein."
Wohin sollte es uns führen? Besser ist: wird es uns führen?
Missionierung schliesst immer eine normale, breite Entwicklung aus.

andre vollbrecht hat gesagt…

Ich denke mal Ritter Oliver Janich paßt hier rein:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/oliver-janich/occupy-wall-street-die-kuenstliche-opposition-der-neuen-weltordnung.html

P.S. Gott schütze das Individuum!
P.P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universiums!

Slayer hat gesagt…

Ich hab bei Google "Christianophobie" eingegeben und ich komme auf sehr viele interessante Einträge, wie die rechtsradikalen Seiten "kreuz.net" oder "pi-news".

Sehr interessant...

Immerhin fasst es "hpd" richtig zusammen: "Der katholischen Kirche nahestehende Kreise gründeten ein Observatorium zur Überwachung der sogenannten Christianophobie. Sie wollen damit die europäischen Staaten und Institutionen unter Druck setzen, um mittels der angeblichen Diskriminierung der europäischen Christen die Privilegien der Kirchen zu sichern und den Laizismus zurückzudrängen."

http://hpd.de/node/5710

Anonym hat gesagt…

Und dann überlassen wir einem nicht Erkennbaren die Heilung, unterstützen mit Gebeten. Und dann das Finale: Warum gerade dieser Mensch, warum gerade jetzt.
Was soll ich von GsAKdU halten?
(Wenns nicht klappt waren es immer die anderen.)
Da kann ich gleich in die "Macht des Schicksals" gehen und auf den Triumphmarsch warten.

Der Chorleiter hat gesagt…

Nach dem letzten Auftritt des Pfarrers (ev.) bei der Zuweisung von Karten für ein Konzert in der Kirche ist er wohl etwas daneben getappt. Ich erwarte nichts von ihm, doch die eigenen Leute so vor der Öffentlichkeit zu demontieren zeugt von keinem christlichen Vorgehen. Wie man sich in seinem Kirchenwahn Menschen gegenüber verhält, die für die Sache alles tun, ist für Andersdenkende GSD ein abschreckendes Beispiel, für des Hüten der eigenen Schafe wird es schwer. Der nächste Ausbruch ist programmiert.
Wer Christianophobie fordert, der wird sie auch bekommen.
Nicht zurechtwuseln, Herr Kardinal. Oft ist es Selbstverschulden.

Anonym hat gesagt…

ihr seid alle völlig geistes krank!!!!

Peer K. hat gesagt…

"In den Medien, in den Schulen und in der öffentlichen Meinung würde eine zunehmend antichristliche Haltung eingenommen. Der christliche Glaube wird verzerrt dargestellt, was schwerwiegende und negative Konsequenzen für die Psychologie vieler Menschen hätte. Antwort auf diese besorgniserregende Entwicklung müsse eine verstärkte Neuevangelisierung Europas sein."
Es hat sich gezeigt, ohne Kirche gibt es ein gesundes Leben. Wenn Christen das als antichristlich gedeutet wird, ist man meist im Abseits. Besorgnis macht den Menschen, die Einmischung der Kirche zu ihrem Voreil. Das ist besorgniserregend. Von zig Möglichkeiten nur eine zulassen, mit Verboten hantieren, selbst uneins sein, kaum Vorbilder anbieten, Was soll da neu aufgelegt werden?
Einigt euch auf einen Gott, einen Jesus Christus. Ihr verbraucht zu viele warme Luft beim Sprechen.