Mittwoch, 14. September 2011

Gefängnisbericht einer Mutter, die aufgrund der Weigerung, ihr Kind in den Schulsexualunterricht zu schicken, zu 10 Tagen Haft verurteilt wurde

Sie hat nun berichtet, wie es ihr von ihrer Verhaftung an ergangen ist. Sie wurde von einem Polizisten in Zivil, der mit einem Zivilauto gekommen war, am 20.07. morgens um ca. 8 Uhr abgeholt und zuerst in die Haftanstalt nach Bielefeld gebracht, dann nach Gelsenkirchen. Der Grund der Verhaftung war, daß eines ihrer Kinder nicht am Theaterprojekt "Mein Körper gehört mir" teilgenommen hatte. Frau N.N. wurde für 10 Tage in Erzwingungshaft genommen, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte, Buße für eine Handlung zu tun, die ihr Gewissen ihr geboten hat. Mit der Zahlung des Bußgeldes hätte sie zugegeben, schuldhaft gehandelt zu haben, und hätte den Beginn eines Umdenkungsprozesses ("Buße" = Umdenken) sowie die Zusicherung vorgegeben, die Kinder in Zukunft an derlei Projekten und Unterrichtungen teilnehmen zu lassen. Das wäre jedoch Lüge und Heuchelei ihrerseits. Denn sie könne nicht anders handeln, als sie es getan hat; ihr Gewissen sei an Gottes Wort gebunden.

Frau N.N. war sehr dankbar dafür, daß sie mit einer anderen Mutter aus ihrer Gemeinde, die aus ähnlichen Gründen gleichzeitig eine Erzwingungshaft antreten mußte, für 6 Tage die Zelle teilen durfte. So konnten sie in dieser Zeit sehr viel miteinander Gemeinschaft haben, miteinander die Bi-bel lesen, sich über dem Gelesenen intensiv austauschen, beten und singen. Ihre Bibeln durften sie mit in die Zelle nehmen, auf ihre Bitte hin auch das Liederbuch; die anderen mitgebrachten Bücher und Zeitschriften wurden ihnen nicht gelassen.

Sie hatten manche Gespräche mit anderen Gefangenen - während des Freigangs (Aufenthalt im Gefängnishof). Dabei erfuhr Frau N.N., daß es für die Gefangenen kein Problem ist, trotz des Verbotes Drogen ins Gefängnis zu schmuggeln und zu kaufen, solange man Geld hatte. Sie hatten ihre besonderen Wege zum Drogenhandel und frönten ihren unguten Gewohnheiten auch weiterhin, wenn sie nicht irgendwo überrascht und dann dafür bestraft wurden. - Somit bringt der Gefängnis-aufenthalt für die meisten Drogenabhängigen keine Befreiung von ihrer Gebundenheit; sie werden lediglich für einige Zeit weggesperrt. Dabei fühlen sie sich im Gefängnis nicht gerade unwohl; sie werden ja gut versorgt. - Frau N.N. lernte junge Frauen kennen, die es bedauerten, daß sie so an Drogen gebunden sind, - eine von ihnen hat zwei kleine Kinder und würde gerne ihre Sucht los-werden, aber sie glaubte nicht, daß sie es schafft. - Allein schafft man es kaum, nur mit Jesus; das hat Frau N.N. ihr klarzumachen versucht und hat ihr manche Schriften darüber angeboten, die sie auch gern angenommen hat. - Frau N.N. bemerkte zu dem Suchtproblem:

"Ich frage mich, was ein Gefängnisaufenthalt für diese so schwer gebundenen Menschen bringt, wenn sie dort nur weggesperrt werden und wenn offensichtlich für sie keine wirksamen Maß-nahmen zur Befreiung von ihrer Gebundenheit an Drogen, Alkohol und Nikotin geboten werden. Warum wird ihnen z.B. das Rauchen dort nicht abgewöhnt? Unverständlich ist mir, daß dies in Restaurants verboten ist, wodurch dann die Nichtraucher geschützt sind; aber im Gefängnis müssen sie passiv mitrauchen. Dort werden diese Süchte teilweise sogar noch verstärkt. Wo bleibt da der Aspekt der Resozialisierung? Zwar versucht die Gefängnisleitung, den Drogenschmuggel zu unter-binden; die Gefangenen werden dadurch gewaltsam auf Entzug gesetzt. Da sie aber keine geistliche Hilfe empfangen - nicht den Herrn Jesus als ihren Heiland kennenlernen -, versuchen sie alles, um sich unter der Hand Drogen zu besorgen. Denn ihre Seele ist daran gebunden, so daß sie an nichts anderes mehr denken können, als ihre Sucht zu befriedigen."

Frau N.N. erzählte noch von einer jungen Frau, die kürzlich geheiratet hatte und jetzt im Gefängnis eine andere junge Frau kennen lernte, mit der sie in ein lesbisches Leben verfiel. Frau N.N. sagte dazu:

"Diese Sünde greift dort in den Gefängnissen (in Bielefeld und Gelsenkirchen) stark um sich. Viele Gefangene sind darin gebunden. Wer vorher solches nicht kannte, lernt es dort durch die andern kennen. Und unsere Kinder werden jetzt in den Schulen auch immer mehr darin unterwiesen, wie man diese Dinge ausübt. Das ist so schrecklich! Gott sagt, daß es ein Greuel ist vor Ihm!"

Weiter erzählte sie: "Es herrscht keine gute Atmosphäre unter den Gefangenen; eine Weile gehen sie zwar freundlich miteinander um, dann wiederum schreien sie sich an und streiten miteinander. So ist eben der unerlöste Mensch, der noch nicht von seinem Sündenwesen durch den Sohn Gottes befreit wurde."

Frau N.N. meinte weiter, sie sähe ihren Aufenthalt im Gefängnis als eine Erziehung von Gottes Seite her an, denn wen Er liebt, den züchtigt (bzw. erzieht) Er. Sie fügte hinzu: "Der Herr hat Seine Absichten damit, daß Er das zuläßt; Er arbeitet auch an uns, damit wir uns nicht überheben in diesem Wohlstandsland, wo viele Christen meinen, hier sei ihnen alles erlaubt; das ist es aber nicht. - Und wir vergessen leicht das Danken für all das Gute, das wir hier in dem Land haben, in welchem man solch eine Vielfalt vorfindet in den Geschäften, und vergessen leicht, was andere alles entbehren müssen. Wir kommen leicht dahin, daß wir trotz all dem Reichtum unzufrieden sind, wie es in dem Sprichwort heißt: Je mehr er hat, je mehr er will; nie schweigen seine Klagen still!"

Frau N.N. sagte weiter: "Ich kann nichts Negatives über meine Behandlung im Gefängnis sagen. Es war ein Kapitel in meinem Glaubensleben, das mir auch nützlich war. Trost brachte mir insbesondere auch das Denken an unsere Glaubensgeschwister, die um ihres christlichen Glaubens willen damals unter dem Kommunismus - in Gefängnissen und Arbeitslagern, unter schrecklichen Bedingungen und Verhältnissen - über Jahre leiden mußten.

Ich habe sehr viel Post bekommen, wofür ich mich auf diesem Weg herzlich bedanke!"

Soweit der Bericht von Frau N.N. Wir wünschen ihr und auch den anderen entsprechend betroffenen Eltern, daß der Staat zukünftig die in Art. 4 Absatz 1 GG garantierte Gewissensfreiheit auch ihnen gewährt und sie nicht mehr verfolgt.

Kommentare:

Christoph Rebner hat gesagt…

Gewalt und Macht wollen die Geld-Bosse von Planned Parenthood durch die Traumatisierung von Kindern. Vergewaltigung von jungen Menschen wird über die perversen Praktiken von Alfred Kinsey in die Wissenschaft und über Foundations wie die der Rockefellers ins Erziehungssystem geschleust. http://www.gloria.tv/?media=191359

Der Chorleiter hat gesagt…

Herr Rebner, für Sie: Epheser 4, 26
Ich weiß, dass ich meiner Tochter in den meisten Fächern ein besseres Wissen und besseres Lehren geboten hätte, dass ihr manche Enttäuschung erspart geblieben wäre.
Ich habe mich mit ihr und ihren Problemen Zeit genommen, habe nie (kaum) ein schlechtes Wort über die Schule und deren Umfeld geäußert. Die Frage meiner Tochter in meinem Sagen zu Schule und Welt verarbeitet. Sie stark gemacht gegen „Rüpelhaftes“ in ihrer Umgebung.
Ich habe die Nähe zur Schule gesucht, ein klein wenig mitgeholfen - wenn ich mich auch bei „schwierigen“ Eltern und ungeschickten Entscheidungen arg zurückhalten musste.
Für das Allgemeinwohl hat eine solche Schule das Beste geleistet. Doch ich habe meine Tochter nie dabei allein gelassen, habe mit ihr Probleme gelernt, nach dem Passenden gesucht.
Probleme hatte ich nur beim Helfen Anderer (oder besser Nichthelfen sollen), für Gemeinsames der Klasse eine gemeinsame Sprache der Eltern zu finden.
Und da gab es Ansichten. Oh, oh, oh.
Wie heißt es so schön: Einer trage das anderen Last.
Mancher trägt zwei, mancher nichts und ein Dritter lässt sich zusätzlich noch tragen.
Und dann gibt es Eltern, die machen alles richtig, wissen alles besser, ja, wissen alles.
Kinder durch ein Nein vor etwas bewahren zu wollen ist nicht machbar. Das Erlebte in ordentliche Zusammenhänge bringen und auf das Erleben vorbereiten – mit den Kindern – das ist das Ziel.

Anonym hat gesagt…

Mit einem Finger auf einen anderen zeigen, heißt zeitgleich, das drei Finger auf einen selbst zeigen. Eltern, welche der Meninung sind, das sie "ihr" Kind in einen Glaskasten stecken müssen - verkennen verschiedene Tatsachen. Die Folge: die Kinder werden sich von den Eltern abwenden oder lebens- und beziehungsgestört durchś Leben gehen.
Fakt ist, nur wer sich selbst gut kennt, kann sich selbst gut verteidigen. Kinder müssen daher schon von kleinkind an darauf gebracht werden, was sie wollen und wie sie "nein sagen können". - auch gegenüber den Eltern, denn beileibe bicht alle Eltern sind ihren Kindern gegenüber wohlgesonnen. Das fängt damit an, wenn Eltern von ihren Kindern reden, statt anzuerkennen, das Kinder eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Rechten, Bedürfnissen Träumen, idealen sind. Dazu gehört die Würdigung eines Kindes von seiner Zeugung/ Empfängnis an - und im Todesfall: von Zeugung/ Empfängnis an beerdigungswürdiges Kind. Ein Faḱtum, der bis heute ja auch nicht selbstverständlich ist. Kinder haben nicht die Träume/ Erwartungshaltungen der Erwachsenen zu erfüllen, sondern haben das Recht ihr persönliches Glück selbst zu definieren und selbst zu erarbeiten bzw. selbst zu gestalten. Dazu gehört auch der Lernprozess, das wir mit menschen umgeben sind, die anders denken, Fühlen, erwarten.Seit Maria Theresias Zeiten gibt es die Schulpflicht. wenn Eltern dass nicht zulassen, müsen sie froh sein, dass das Amt für Jugend und Familie ihnen die Kinder nicht wegnimmt, denn klar ist eines: Eltern positionieren sich so, das Sie es sind, die Ihren Kindern nicht gut tun.Eltern, die ihr Kind am Schauplatz Kindergarten/ Schule /lehrplatz nicht in der Art begleiten, damit Kinder lernen können auch mal nein zu sagen, sich nicht alles gefallen zu lassen, sich - verbal und nicht körperlich - zu wehren - auch Unterstützung in Anspruch zu nehmen, wenn Mobbing spürbar wird. Wer sein Kind vor Sex "bewahren will - wird sein Kind in der Pupertät oder bei Volljährigkeit verlieren. Zudem haben sich Eltern so zu verhalten, das Kinder sich nicht für die Eltern schämen müssen. Eltern, die auf Grund ihrer eigenen Schulverweigerung im Gefängnis waren - tun den eigenen Kindern keinen Dienst, denn nun werden ihre Kinder in der Schule ec einmal mehr gehänselt, verspottet, erleben Mobbing ec. Zudem waren die Kinder in der Zeit der Haft unbetreut/ unversorgt - Tag und Nacht - weil die Eltern nichts besseres zu tun hatten, als sich so danaben zu benehmen, als das Sie dafür ins Gefängnismussten. Sie verurteilen Drogensüchtige, den die Sucht ebenfalls wichtiger als die versorgung der eigenen Kinder ist - dabei verhalten Sie sich nicht anders! Auch Ihnen sind ihre engstirnige Sichtwiese und die Verteidugung derselben wichtiger als das inhaltlich wirklich gute Versorgen, begleiten, Stark machen und für die Kinder um ihrer selbst Willen da sein.

Anonym hat gesagt…

Es ist hierdurch klar geworden, dass die Schule kein Diensteistungsunternehmen mehr ist, das von Eltern der Spezialisierung wegen beauftragt wurde. Der moderne Mensch hat weniger Rechte als Tiere Gepflogenheiten (Naturrechte), denn ein Tier hat Recht seine Nachkommenschaft selbst auf Fliegen, Jagd usw. zu unterrichten. Meine beiden Kinder sind in der Schule in der 1. Gymnasialklasse durchgefallen, weil durch die Anarchie der autonomen Lehrer ich nicht mehr in der Lage war, ihnen beim Lernen zumindest zu helfen. Ich (und Eltern) bin ein unbezahlter Pedellus der Schule geworden und man merkt das gar nicht mehr.

ich hat gesagt…

Wer sich nicht mit dem drumherum einrichten kann, eins alles alleine machen möchte, zwei nur unbequemes von anderen fordert, drei ihm nicht passendes für alle unerreichbar macht, der wird wohl kein guter zeitgenosse sein. Vom verhältnis wollen zu können mal ganz zu schweigen.
Ich kann dieser schulverweigerung nicht zustimmen weil sie vom fühlen und wollen der eltern ausgeht, nicht vom wissen.
Naturgegeben? Nur die unvollkommenheit des menschen zu sich und ein mangelndes wir.
Ohne abstimmung untereinander können keine großen aufgaben gemeistert werden. Mit verweigerern kann die gemeinschaft leben, doch verweigerer nie ohne gemeinschaft.
Darauf dreimal faustkeil oder holz, so zur hand.

Anonym hat gesagt…

Die zunehmende Sexualisierung der Kinder beginnt heute schon im Kindergarten unter falschem Vorwand und spiegelt die Perversion und den Abschaum unserer Gesellschaft wieder. Es sind nur noch einzelne Elternpaare in unserem Land da, deren moralisches Empfinden noch "normal" ist und von echter Ehrfurcht vor Gott geprägt ist.
Die Behauptung vom Glaskasten und Beziehungsstörungen sind absoluter Schwachsinn. Wir als Eltern haben unser Verantwortung der Erziehung unserer kinder nicht dem Staat und seinen autonomen Lehrern abgegeben: Wir unterrichten zu Hause selbst - auch zum Thema Sexualkunde haben sehr gutes Material, welches dazu führte, dass unsere Kinder unsere Einstellung zum Thema Sex sehr respektieren und wir bis HEUTE noch eine sehr gute und vertrauensvolle Beziehung haben und unsere Kinder als junge erwachsen werdende Menschen begleiten können, die respektvoll und mit normalem Schamgefühl mit dem anderen Geschlecht umgehen können.
Was in der Schule und im Kindergarten heute geschieht ist schlicht und einfach: PERVERS und hat mit Respekt und Achtung und Würde des menschlichen Schamgefühles gar nichts zu tun.
Doch genau darin besteht die heutige PERVERSION des Sexualkundeunterrichtes in den Kindergärten und Schulen, dass dieses Schamgefühl früh im Leben der Kinder und Jugendlichen ZERSTÖRT werden soll. Sich dagegen zu wehren ist die OBERSTE PFLICHT aller verantwortungsbewussten ELTERN! Deshalb hat es sich für uns HEUTE schon gelohnt unsere Kinder dem Kindergarten UND der Schule fernzuhalten, indem wir für die Bildung unserer Kinder selbst zu Hause sorgen und dies funktioniert sehr gut ohne irgendwelche Probleme. Dafür sind wir GOTT und allen Menschen, die uns darin unterstützen sehr dankbar. Wir, meine Frau und ich wünschen uns noch mehr Elternpaare, welche diesen Weg der Bildung zu Hause für ihre Kinder gehen, bis diese Gesellschaft in der wir leben, dies als ganz und völlig normal akzeptiert und ohne Schikane als gesunder WERTMASSSTAB stehen lässt! Es braucht vielleicht noch eine weitere Generation und dies WIRD GESCHEHEN - denn immer mehr Eltern merken, dass die öffentliche SCHULE ihrem Auftrag nicht mehr gerecht wird - und es auch Alternativen dazu gibt, wie wir sie in anderen Ländern von Europa bereits kennen.

Enno hat gesagt…

Ich kenne diese Familie persönlich, und ich weiß auch von den Unterrichtsinhalten, von denen sie ihre Kinder fernhalten. Es geht hier um Konditionierung der Kinder auf eine negative Weise, so daß sie im Ernstfall nicht mehr durch ihre natürliche Scham geschützt sind.

Es ist doch das natürlichste der Welt, daß Eltern ihre Kinder vor Mißbrauch schützen möchten!

Leider ist es an der Schule dort nicht machbar für die Kinder zu sagen: "Das möchte ich nicht."
Kinder wurden mit Gewalt daran gehindert, aus dem Unterricht zu gehen, und Lehrer (oder Schulleiter) sagten: "Der Staat hat das verordnet, also mußt Du hin!"

Bitte, wo leben wir??

ich hat gesagt…

Ich habe es anders erlebt. Ich habe solche eltern erlebt, ich habe deren versuchte gefühlsübertragung auf andere feststellen dürfen ich habe ihr abwenden von gemeinsamkeiten mitbekommen.
Es ist für mich eine ungute vorstellung einem mitglied der familie irgendwie zu hilfe kommen zu müssen wenn die fahrweise dieser zum abzusehenen ergebnis führt. Denn dann sind nur die anderen daran schuld am meisten die sich kümmernden.
Nee, über ihre brückee gehe ich nicht. Die gesellschaft ist so schlimm wie man sie macht oder wie man sie verweigernd nicht formt. Die mir überschüttete art der gesellschaft ist von der praxis besser als die alte, doch von der moral nicht ein deut besser.
Sie hat gezeigt für wen alles eiapopeia war oder wer es ehrlich meint.Die diktatur des geldes lässt auch keine wahren menschlichen gefühle zu. Die einzige akzeptierte scham ist die des versagens (wobei scham ein echter ochsenbegriff ist)
Hoch lebe der elfenbeinturm.
Man halte ihn mir fern.

Dr. phil Senker hat gesagt…

Kein Aussenstehender weiss, wie weit Einstellung und Gefühl bei derartigen Entscheidung für andere stehen. Besonders nieder Angesiedelte, also Kinder, weniger Gebildete oder finanziell minder Bemittelte werden von eigenem Wohlstand übertrumpft. Ein Auf-die-Gemeinschaft Zugehen ist nicht drin und unter der Würde.
Wenn dann solche Folgen auftreten macht man auf unschuldig und sucht Mitleid.
Sicher ist man selbst der Größte. Muss man das ausposaunen?
Machen schon begleitende Personen zur Genüge.

andre vollbrecht hat gesagt…

Man sollte diese Offenbahrung unserer derzeitigen Gesellschaft AUCH an den "CD"U Gel-Bräunling Michel Friedman versenden, der, seinerzeit, wie bekannt, ausländische Mädchen, in Nobelhotels der "BRD", anmieteten lies, um sich zu befriedigen!: das Srafverfahren wurde nach einer überwiesenen "kleinen" Summe des Beklagten eingestellt!
P.S. KEINE "LINKEGRÜNE" ist AUCH in diesem Fall dagegen angegangen, AUCH dieses erschüttert MICH in MEINEM Demokratiebewußtsein:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/473-schuldenunion-machtergreifung-der-eu-junta

P.P.S. Gott schütze jene Menschen!

Anonym hat gesagt…

"...wenn Eltern dass nicht zulassen, müsen sie froh sein, dass das amt für Jugend und Familie ihnen die Kinder nicht wegnimmt....."
Tut mir leid, aber wenn jemand solche Fehler in deutscher Rechtschreibung macht, hat er das Bildungsziel absolut verfehlt und ich frage mich, wo ist dieser Anonyme zur Schule gegangen. Es wäre vielleicht besser gewesen, er wäre daheim geblieben!

Anonym hat gesagt…

Das sind die deutschen: mir und mich nicht verwechseln sollen. über die verwechslund mein und dein hinwegsehen. theoretisch der größte, geistig ein wrack.