Donnerstag, 29. September 2011

Für unsere Leser in der Schweiz: Eiliger Aufruf zum Schutz Schweizer Schüler!

Die Schweiz will in allen Kantonen eine verpflichtende Sexualerziehung in den Schulen einführen nach dem Vorbild Deutschlands. Dagegen wendet sich die von dem Schweizer Lehrer Willi Villiger initiierte Petition (unter www.volkschul-sexualerziehung-nein.ch).

Wer die Schweizer Kinder, Eltern und Familien vor einer solchen Sexualerziehungspflicht bewahren will, die in Deutschland viel Leid unter Kindern und Eltern angerichtet hat, Familien und Ehen zerstört und zersetzt hat, unterzeichne diese Petition im Internet bis 30.9.2011.

Diese Petition ist notwendig, und ihr ist Erfolg zu wünschen, nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die deutsche – ausschließlich atheistische und emanzipatorische – Sexualerziehung mit den Menschenrechten für vereinbar erklärt hat .

Kommentare:

Alexander hat gesagt…

Die spinnen, die Römischkatholischen.
Der Ärger kommt von euer Seite, eine Moral, die scheinheilig ist. Sich raushalten, seine Vorstellungen nicht verbessern, Anderen Neues verwehren, Irrmeinungen in Umlaus setzen, das seid ihr.
Ich bin für den Schutz vor solchen Meinungen wie eurer für Menschen, die sich frei gemacht haben und frei fühlen.
Es fehlt übrigend ein H vor eilig. Dann könnte man es verstehen.

DEWo hat gesagt…

@ Alexander

Was sind das für windige Argumente, die Sie da ins Feld führen! Echte, ernstzunehmende sind das jedenfalls nicht, denn Ihre Meinung ist irrig: Der Begriff „frei“ steht bei Ihnen für Beliebigkeit, für „machen, was man will“, für Verantwortungslosigkeit sich selbst und den eigenen Kindern, der gesamten nachfolgenden Generation gegenüber!
Menschenverachtend ist eine solche Einstellung, denn wer sexuelle Freiheit für sich und andere beansprucht – sogar schon für Kleinkinder, programmiert die absolute Unfähigkeit zur dauerhaften Beziehung! Und das ist zutiefst menschenunwürdig, denn zum Sexobjekt verkommene Menschen erfahren Verletzungen, die durchaus vergleichbar sind mit den Folgen von Missbräuchen.
Wo bleibt das Bewusstsein um die Seele des Menschen? Was ist das für eine Lebensgestaltung, die in den Tag hineinlebt und nur darauf aus ist, sich möglichst viel vom Leben „nehmen“ zu können! Auf eine solche Art von perfektioniertem Egoismus sollte man doch lieber verzichten!

Anonym hat gesagt…

Die Zerstörung des Schamgefühls bei Kindern ist sicherlich vor pädophilen Menschen zu schützen - egal ob welcher Konfession, welcher Partei oder welchem Berufsstand. Egal ob sie Lehrer, Priester oder Arbeiter sind -egal ob sie Mann oder Frau sind!
Die Zerstörung des Schamgefühls durch zu frühen oder falschen Sexualkunde-Unterricht eines Kindes ist schlimmer als jeder atomare Krieg oder jede Kernschmelze, die eintritt: Sie zerstört den Menschen in seiner Persönlichkeit für das ganze Leben.
In der Schweiz sind die lesbischen Frauen und homosexuellen Menschen einzig und allein daran interessiert diesen Sexualerziehung durch und das mit der Hilfe ahnungsloser und falsch informierter Eltern.Doch gerade im Kanton Basel sind die Eltern aufgewacht und haben bisher massiven Widerstand geleistet, von dem man in Deutschland nur Träumen könnte. U.a. bekam ich die folgenden Information:
"Zwischen einzelnen Eltern und dem Lehrpersonal haben sich zudem Konflikte aufgebaut. So hält z.B. eine mit einer Lebenspartnerin liierte 1.-Klass-Lehrerin unbedingt an ihrem Recht fest, trotz hängigem Dispensationsgesuch mit der Sexbox zu arbeiten. Schliesslich würden Lehrpläne und Lernziele vorliegen, welche einen solchen Unterricht erlauben."
Hoffentlich ist dieser Widerstand noch nicht zu spät!

Alexander hat gesagt…

Es wäre schön, wenn man einer Meinung icht andere mit unterschiebt, nur weil es gut klingt.
In unserem Verein habe wir auch solche Exemplare, die mit Vorliebe von einem auf den anderen Begriff aufspringen,nur, um etwas zu beweisen, was ihrer Meinung entspricht.
Wenn Sie eine Art ablehnen, nichts besseres benennen oder gar etwas nicht gutes besser machen wollen, sind sie beiden Machern dieser Seite richtig: Meine Suppe ess ich nicht. Setzen SIe ihre Vorstellungen um, wenn Sie auch beweisen können, diese seien besser als andere.
Waren Sie mal in der Schweiz? Die haben auch schon andere Meinungen überlebt und nach ihrem Credo gelebt. Es gibt bei uns genug zu tun. Da brauchen wir uns nicht bei anderen Nationen anbiedern wollen.
Ich wäre gespannt, wie Sie, auch noch in unverständlichem Deutsch, afrikanischen Clans mit unseren Weisheiten erklärt hätten, wie diese ihr Leben zu gestalten haben.
Deutschland, Deutschland über alles. Und Gutseinmenschen gibt es wenige, Gutmeinende zu viel.

DEWo hat gesagt…

@ Alexander

Ihre Anmerkungen sind mir viel zu allgemein gehalten: Konkret geht es doch um die sogenannte Sexualkunde im Unterricht der Grundschulen in der Schweiz, und diese liegt ja bekanntlich nicht in Afrika; außerdem wird auch in der Schweiz deutsch gesprochen, zwar nicht überall, doch handelt es sich mit Sicherheit um ein kultiviertes europäisches Land.
Die gleiche Problematik, nämlich „wie sag’ ich’s meinem Kinde“, haben wir auch hier in Deutschland. Da gibt es einige selbsternannte „fortschrittliche und besonders aufgeklärte“ Menschen, die allen anderen ihre angeblich „moderne, menschenfreundliche“ Haltung aufzwingen wollen, und das auch noch durch eine Art von staatlicher Gesetzgebung:
Ihre Vorstellungen sollen in Form von Erlassen (Vorschriften für den Schulunterricht) für alle, Lehrer wie Schüler, verpflichtend werden.
Erschreckend ist das besonders dann, wenn man sich genauer anschaut, welche Personen sich dies ausgedacht haben und welche Art von Lebenseinstellung dahinter steckt. Hier liegt das eigentliche Problem, denn einige von ihnen versuchen ihre ganz persönliche Auffassung durchzudrücken, indem sie ihre staatlich zugewiesene Stellung dazu als Hebel benutzen. Dies könnte man auch als „Amtsmissbrauch“ bezeichnen!

Alexander hat gesagt…

Kurz gesagt: Wann ist der richtige Augenblick für eine Aufklärung der Heranwachsenden, welche Themengebiete sollte verbunden werden, welche Möglichkeiten des Ziels und der Entwicklung gebe ich vor bzw. reagiere auf das Geschehen des Einzelnen und der Gemeinschaft. Wie groß wähle ich den Kreis der Möglichkeiten.
Und das Wichtigste: Wie wird vorgelebt, verdrängt, bedrängt, werden Handlungen begründet.
Das Wann, Wie und die Offenheit bringt den Gewinn. Das "Du bist noch zu klein dafür", "Dafür brauchst du dich nicht zu interessieren" sind war noch oft gebräuchlich, doch mehr Ausrede als Ansprache für Heranwachsende.
Und für uns bleibt die Entscheidung bei Übertretung der Regeln: Absicht, Zufall, nicht rechtzeitig bzw. richtig reagiert.
Alles schnöde Theorie. Wird durch das Leben erst lebendig.
Was machen Sie mit einem Menschen, der durch Christliches negativ belastet wurde? Falsch reagiert zwingen Sie ihn zu Reaktionen, die die Persönlichkeit spaltet. So geht es auch, wenn sie aus eigenen Anschauungen auf Religiöses verzichten.
Doch wissen die Menschen ohne Glauben mehr über ihn und den Rest der Welt als die, die sich sich im Glauben wiegen und den Rest verteufeln. Je mehr wir für andere wegen eigener Klugheit im Vorfeld ausschließen, um so mehr Fehlentwicklungen produzieren wir.

So viel unter der Rubrik: Widerspruch = ellenlange Begründung, Zustimmung = Friede, F, E.; Nickenlangt

Anonym hat gesagt…

Alexander weiß wahrscheinlich garnicht, worüber er spricht. Es geht nicht um ihn und seine Sexualität, sondern um die Erziehung von Kindern, die weder eigene Erfahrung haben, noch beurteilen können, worum es geht. Wer kontrolliert denn in Zukunft, was den Kindern beigebracht wird und wie? Das ist doch in erster Linie die Aufgabe der Eltern.
Alexander kann sich ja freimachen wann er will, aber bitte nicht vor Kindern !!!

Alexander hat gesagt…

Bitte vor sem Schreiben einer Replik das eben gelesene versuchen zu verstehen. Und das nicht mit eigenen Ansichten vermischen.
Der letzte Satz ist dafür das schönste Beispiel.
Kein Wunder, wenn ich so manchen Eltern ihren Fleiß bei der Erziehung aus Mangel an Wissen absprechen muß.
Um zu Erziehen braucht es Wissen durchsetzt mit Fühlen. Gut gemeint ist schlecht gemacht.
Übrigens ist hier noch nicht ein Hinweis auf bessere Erziehung erwähnt worden. Immer drauf auf das Schulische. Doch wenn ihr Unterbettdeckensexualerziehung mit Geklapper so schön findet, sage ich euch: Eure Haltung zu den Geschlechtern ist nicht verwertbar.

andre vollbrecht hat gesagt…

Auch "Alexander`s" Vorbilder leisten ganze Arbeit für die Zukunft IHRES Europa´s:

http://www.youtube.com/watch?v=ztPnvq5m55E

P.S. Gott schütze ALLE Kinder!
P.P.S. Danke für die Mitteilung, habe AUCH hier sofort reagiert, BITTE mehr davon!

Alexander hat gesagt…

Herr Vollbrecht, das:
"Auch "Alexander`s" Vorbilder leisten ganze Arbeit für die Zukunft IHRES Europa´s:"
ist eine Unterstellung fernab allen Verständnisses aber von Frechheit und Dummheit geprägt.
Ich hoffe, die Umwelt kann sich vor Ihnen schützen.

andre vollbrecht hat gesagt…

Sollte ich Sie verletzt haben, bitte ich um Entschuldigung, aber:

"Der eine fragt: Was kommt danach?
Der andre fragt nur: Ist es recht?
Und also unterscheidet sich
der Freie von dem Knecht."

Theodor Storm
(deutscher Schriftsteller (1817 - 1888))
P.S. Gott schütze ALLE Kinder!
P.P.S. Die UMWELT braucht sich nicht vor MIR schützen, ICH lebe sehr zurückgezogen!

Alexander hat gesagt…

Eine Entschuldigung ist immer gut. Ich bin z.Z. etwas grenzpunktig, denn ob man etwas sagt oder nicht, was man hätte meinen können, nach Ansicht der Anderen, wird einfach unterstellt. Das geht bis ins mobben (unbewußt?) Auch mit Spruch:
"Das Gestern schwand,
wer kennt das Morgen?
Das Jetzt zu nutzen lasst uns sorgen."
Saadî

Nicht so schnell ... hat gesagt…

"Alexander hat gesagt…
Kein Wunder, wenn ich so manchen Eltern ihren Fleiß bei der Erziehung aus Mangel an Wissen absprechen muß.
[...]"
--> Dieselbe Begründung haben sozialistische Staaten genutzt, um ihre (Um-) Erziehungsprogramme zu legitimieren. Auf diese Weise wurden vielen Eltern ganz legal ihre Kinder weggenommen. Nicht weil die Eltern schlechte Arbeiter waren, Diebe oder anderswie kriminell. Ihr vergehen bestand darin, dass sie Christen warenm und an Gott glaubten.
Und erst in den letzten Jahrzehnten ist publik geworden, welche Zustände in den sozialistischen Kinderheimen herrschten: Sie waren denen von Arbeitslagern ähnlich.

Ähnliches wie in den sozialitsistischen Ländern tat seinerzeit Hitler (der auch ein Sozialist war). Daher hatte der Gesetzgeber nach dem zweiten WEltkrieg das Elternrecht in Deutschland gestärkt. Heute allerdings wird das Rad zurück gedreht. Die Zahl an den Eltern entzogenen Sorgerechten ist letztes Jahr um 40 % gestiegen.

Es ist längst bekannt, dass die Betreuung in den Kinderkrippen suboptimal ist. Und obwohl der bekannte Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann vor zu früher Kinderkrippe warnt, sollen die Kinderkrippen bei uns ausgebaut werden, damit Mütter möglichst früh für den Staat produktiv werden, einem selbstverliebten Chef möglichst zu jeder Zeit zur Verfügung stehen und Steuern zahlen. 1.500,- Euro pro Krippenplatz ist da nicht zu schade. Umgekehrt sind mehr als 150 Euro Kindergeld zu viel. Warum nicht 1500 Euro an Kindergelt? Das wäre doch Wahlfreiheit!
Jedenfalls hinken staatliche Einrichtungen - egal welchen politishen Systems - öfter ihrem eigenen Anspruch hinterher, als es ihnen selbst lieb ist. Da auf fehlgeleitete Eltern zu verweisen, mag richtig sein. Hilft aber nicht wirklich weiter.

Zeitgenosse hat gesagt…

@Alexander
"Eure Haltung zu den Geschlechtern ist nicht verwertbar."
Alexander, Ihr Leitbild von den Geschlechtern ist die Pflege einer Todeskultur.
Es gibt keine Ersatz für die klassische Familie. Auch in den Familien kann Leid geschehen, dennoch sind sie unersetzbar! Nicht die Familien müssen ihre Gesellschaftstauglichkeit beweisen. Das haben sie seit bestehen der Bestehen der Menschheit im Selbstläufer getan.
Die alternativen Modelle, die allesamt Sackgassen sind, werden jedoch unserer dekadent gewordenen Kultur sehr schaden. Solche Leute wie Sie, werden es nicht eher einsehen, bis sie Ihre Ziele der Gesellschaftsumgestalltung erreicht und Ihre illusorischen langfristigen Ziele als gnadenlos verfehlt erkennen werden müssen. Der Schaden wird bereits irreparabel sein. Und selbst diejenigen, die immer "klassisch" dachten, werden sich über ihr Rechthaben nicht mehr freuen können. In der Zwischenzeit werden jedoch Sie, Alexaner, und Ihresgleichen, schüchtern von der Weltbühne verschwunden sein. Damit würde sich die menschliche Überheblichkeit zum x-ten Mal selbst strafen. Und vielleicht verhelfen diese Ereignisse so manchem Zeitgenossen zu der Erkenntniss, dass in Christus das Heil zu suchen ist ...

Alexander hat gesagt…

Nett geschrieben, doch:
- Es sind viele Menschen verschwunden
- Ihre Ideen verschwunden
- Religionen sind verschwunden
- Herrscher und ihre Systeme sind verschwunden
- Es entstand immer Neues Altes

Die Menschheit existiert, Ideen werden geboren, verwirklicht, verworfen, bekämpft.
Ein gewonnenes Ziel ist immer der Ausgangspunkt eines neuen.
Würden Sie sich die Arbeit machen und die Vielzahl der Modelle des menschlichen Zusammenlebens auf ihr Bestehen und ihre Wirksamkeit untersuchen, würde Ihnen bald klar werden, dass Ihr Inselcharakter als Denkmodell für die Zukunft ungeeignet ist. Der Passus
„Solche Leute wie Sie, …, dass in Christus das Heil zu suchen ist.“
schreibt etwas vor und lässt andere Denken nicht zu. Das ist überheblichh.
Wenn für Sie die menschlichen Idee, im Zickzack entstanden, einer Gottesidee folgt, sage ich Ihnen: Sie sind damit nicht allein, ihre Idee hat viele Kinder. Doch welches trägt die Wahrheit?
Meine Lebensaffassungen haben viel von Ihrer übernommen, denn jede Zukunft hat ihre Vergangenheit. Die Zukunft bietet aber Möglichkeiten, die die Vergangenheit nicht möglich machte, die es erst heut gibt.
Das weiter zu entwickeln ist da Gebot der Stunde, Störendes zu entfernen, Behinderndes ersetzen.
Nichts anderes hat Jesus gefordert. Lesen nutzt nichts, wenn man es nicht umsetzen kann. Geht auf die Dauer nicht gut.
Will sagen, Zeitgenosse ist gut, Mensch der Zeit ist besser.
(Warum waren heut in der Kirche 56 Plätze besetzt, wo auch schon über 900 Platz fanden? Da frage ich mich schon nach der Wirksamkeit und der Wahrheit mancher Worte.)