Dienstag, 13. September 2011

„Diskriminierung von Christen auch im Westen“

Gewalt gegen Christen auf OSZE-Konferenz thematisiert

(kathnews/RV). Auch im Westen ist die Diskriminierung und Marginalisierung von Christen in Gang. Daran hat der vatikanische „Außenminister“ Erzbischof Dominique Mamberti an diesem Montag auf einer OSZE-Konferenz in Rom erinnert. Bei dem Treffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ging es um die Gewalt gegen Christen weltweit; Vertreter der 56 Mitgliedstaaten diskutierten im italienischen Außenministerium einen Tag lang über mögliche Maßnahmen zur Vorbeugung von religiös motivierten Diskriminierungen und Aggressionen gegenüber Christen. Auch der orthodoxe Metropolit Hilarion, der im Moskauer Patriarchat für die Außenbeziehungen zuständig ist, war unter den Konferenzteilnehmern. Veranstalter des Treffens waren das OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) sowie Litauen, das gegenwärtig den Vorsitz der OSZE innehat.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Christen wenden auch Gewalt an.
Ihr gewaltfreies herangehen haben sie bei den Römern verloren als sie sich als Soldaten zur Verfügung stellten.
Töten gehört gegen Personen, die mit Schwangerschaftsabbrüchen in Beziehung gebracht werden, zum gute Ton. Nordirland nicht zu vergessen.
Alle Religionen ziehen ein rotes Band von Blut hinter sich her.
Tödlich wird es immer, wenn Religionsausübung und soziale Gegebenheiten nicht in Übereinstimmung gebracht werden können. Verstand ist dabei auf beiden Seiten Mangelware.
Es ist und bleibt auf der Welt das Recht des Stärkeren bestehen.
Religiöse haben verschiedene Spielarten wie auch Andersdenkende.
Doch: Was ist für die Menschheit gut? Was bietet mehr Zusammenleben mit Zukunft?
Wer nur sein Sein für alle haben will, wird es auch für sich verlieren.

Anonym hat gesagt…

Historisch gesehen geht es um die berühmte Gauss-sche Normalverteilung. Eine noch nicht anerkannte Religion wird verfolgt, eine im Abgang befindliche genauso.

Anonym hat gesagt…

keiner religion anhämgen und seine meinung äußern wir überall diskriminiert
haben wir uns schon hervorragend beschwert?
haben wir schon unsere wunden geleckt?
haben wir schon unsere toten aufgezählt?
wir reichen eine unbewaffnete hand und zeigen ein offenes gesicht

Roter Milan hat gesagt…

Woher kommt die Ablehnung von Christen, warum ist Gemeinsamkeit mit ihnen so schwer?
Sie stützen sich auf ihren Glauben und wollen deretwegen Sonderrechte. Religionsfreiheit ist kein Vorrecht für das Leben.
Wer den, bestimmt nicht feindlich gesinnten, Widerspruch als Diskriminierung ansieht, ist nicht empfänglich für Kritik.
Wer sich nicht einordnen kann oder will wird wohl untergeordnet leben müssen. Mensch soll Mensch sein.