Freitag, 5. August 2011

Linksradikale in Münster wollen dem Rechtsstaat „in die Suppe spucken“

Am 12. März 2011 hatten über 100 selbsternannte „Antifaschisten“ bzw. linksextreme Störer massiv gegen einen friedlichen Gebetsmarsch von Lebensrechtlern in Münster randaliert, so daß die christlichen Abtreibungsgegner durch mehrere Polizeiwagen und hunderte von Polizeibeamten geschützt werden mußten.

Dies wurde hier bereits ausführlich dokumentiert:

Der Bericht über die Störung des Lebensrechtler-Gebetszugs: HIER


Die Widerlegung der linksextremen Falschbehauptungen: HIER

Inzwischen entlädt sich der linksextreme Unmut über die Vorladungen, die sie staatlicherseits wegen der Störaktionen und Beleidigungen gegen Polizisten erhalten haben, wie man auf deren Aktionsweb „Gegen 1000 Kreuze“ nachlesen kann: http://gegen1000kreuze.blogsport.de/

Die ultralinke Antifa rät dort allen Betroffenen, „keine Aussagen oder Einlassungen zu tätigen“, zumal die Staatsanwaltschaft einen „überzogenen“ und „haltlosen Verfolgungswillen“ an den Tag lege.

Die Linksextremen schreiben sodann wörtlich: „Unser Ziel sollte weiterhin sein, den Strafverfolgungsbebörden in die Suppe zu spucken.“

Der Antifa-Artikel endet mit dem Aufruf: „Keine Zusammenarbeit mit Bullen & Justiz“

Felizitas Küble

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Frau Küble wieder. Ei, ei, ei.
Wenn schon „selbsternannte „Antifaschisten““ dann logischerweise auch „selbsternannte „Lebensrechtler““;
geht euch doch das Wort Abtreibungsgegner zu sehr aufs Gemüt; und wäre es doch.
Gebt den Menschen die Möglichkeit, die Familienplanung anders, besser zu regeln.
Schon euer Gefasel von „naturgegeben“ oder „Gottes ewiger Rat“ ist eine Zumutung, keine Hilfe, nicht einmal für dem Glauben verfallene helfend anwendbar.
Wem die Welt so groß erscheint, wie sie ist, wird sich mit den Begrenztheiten durch Glauben nicht zufrieden geben, wenn sie/er seine Freiheit für sich auslebt und feiwillig Regeln einhält, die man nicht einmal in der Bibel findet. Weil sich das Leben entwickelt hat und man mehr weiß, als es den Altvorderen vorschweben konnte.

Beobachter hat gesagt…

@Anonym
Was verstehen Sie eigentlich unter „Lebensgestaltung“ – wenn man dieses Wort einmal als Oberbegriff für all das nimmt, was man aktiv und bewusst unternimmt, um nicht in den Tag hinein zu leben, sondern um einen vielleicht doch sinnvolleren Lebensweg zu gestalten.
Wenn man sich in unserer Welt umschaut, muss man mit Bestürzung feststellen, dass die Lebensgestaltung vieler Menschen immer mehr dem Lustprinzip unterworfen wurde: Bei allzu vielen Jugendlichen geht nur, was „Bock“ macht, und das nehmen die meisten von ihnen dann in das Erwachsenenleben mit.
Auch in den Beziehungen der Menschen ist das so geworden: Wer einem nicht passt, wird „ausgetauscht“ – noch nie war unsere Gesellschaft so beziehungsunfähig wie heute! (Ich möchte jetzt nicht auf die einzelnen Gründe für diese Fehlentwicklungen eingehen – der Umfang wäre zu groß.)
Gerade im Lager der „linksautonomen Szene“ sind unglaubliche Gestaltungsdefizite verankert, die sich bei jeder Gelegenheit zeigen, ja geradezu zum Prinzip erhoben werden. Unser Staat ist auch Ausdruck einer bewährten Art von Lebensgemeinschaft, und es ist nicht hinnehmbar, wenn einige Wenige meinen, sie könnten nach Lust und Laune oder auf Grund von selbstverordneter Wut agieren!
In diesem Zusammenhang kann man Polizei und Staatsanwaltschaft immer wieder nur ermuntern, in ihrem konstruktiven Bemühen für die Allgemeinheit auf keinen Fall nachzulassen, denn allzu viele „Mitbürger“ erlauben sich Unverschämtheiten, die man nicht durchgehen lassen darf!

Der 1. Anonyme hat gesagt…

Ich will ihnen nicht zu nahe treten, doch zum Gestaltungsdefizit zähle ich auch den - man kann es als Zwang bezeichnen - religiösen Aspekt.
Ens deuten sie anders als ich: Lust.
Lust ist etwas Anstrengendes, wie auch Freude. Mit Lust oder Freude leben heißt nicht abgeschlafft, denkfaul, bequem.
Da das heute oft verwechselt wird, wird man nicht so schnell dem Sinn des Lebens auf die Spur kommen.
Mein Interesse ist uni. Und damit Ehe nicht mit Monotonie gleichgesetzt wird sondern Monogamie bleibt, strenge ich mich auch dort an; wird nicht immer gleich erwidert, doch darauf baut sich das Leben auf, die Lebensgestaltung.
Die von Frau Küble zelebrierte Überschrift paßt in die "Bild", doch nicht ins lebendige Bild.
Soll, ohne Muß, Freude mit verstandenem Leid, allein und doch gemeinsam: Fange jeder mit sich an und lasse sich zu nichts hinreißen, außer zur Lust.

Adler hat gesagt…

Wer ist eigentlich dieser Anonym?
Immer wieder dieser feige Anonym!
Zeige mir Dein Gesicht und sage wer Du bist!!

AGENS e.V. hat gesagt…

Information: auch der gemeinnützige Verein agens e.V. (www.agensev.de) kämpft für Familienrecht und Kinderrecht auf beide Elternteile.

Anonym hat gesagt…

Wenn deine Haltung wie deine Worte sind, dein Fühlen wie dein Denken, rege dich lieber über das Anonym auf. Wenn du die Person kennen würdest, müßtest du konkret werden. Das ist dir, leider, nicht gegeben.
Versuchs mal mit den Fakten; wenn du weißt, was das ist.
Feuer und Musik statt Schall und Rauch. Wer das andere sucht findet oft nicht das Eine.

Anonym hat gesagt…

Ich vergaß noch zu erwähnen:
Ich streite nicht mit jedem, um jedes, ich hab gern meine Ruhe, wer in Schwierigkeiten steckt, kann mit mir rechnen. Ich mag ds Leben.

Beobachter hat gesagt…

@Anonym
Inhaltlich kann ich so manchem Gedanken Ihrer Ausführungen zustimmen, was Ihre erste Erwiderung auf meinen Beitrag betrifft. Doch dann erschöpft sich das meiste in einem halbpersönlichen Geplänkel mit rechthaberischen Ansprüchen …
Eigentlich geht es doch nicht um zugespitzte subjektive Ansichten, sondern es geht darum, wie man Menschen in unserem Staatsgebilde begegnet, die sich immer wieder über Recht und Gesetz hinwegsetzen und nur selten wirksam dafür zur Rechenschaft gezogen werden können.
Fragen Sie doch mal eine Polizistin oder einen Polizisten, der bei Demonstrationen im Einsatz stand, welche Erfahrungen dabei gemacht wurden. In der Regel hören Sie dann Aussagen, die eindeutig belegen, wie der Anspruch der Autonomen weit über das vorgegebene Ziel hinausgeht und sich dabei meistens in Hasstiraden ergeht, der sich über die im Einsatz befindlichen Ordnungshüter ergießt – bis hin zu immer wieder ausgeführten tätlichen Angriffen, wobei das Anspucken noch zu den harmloseren Ergüssen zählt!
Hier werden also Grenzen immer wieder deutlich überschritten, und hinterher heißt es dann, man sei von der Polizei „gereizt“ worden, obwohl diese in solchen Zusammenhängen in der Regel gar nicht so „reizend“ ist.
Es kann nicht so weitergehen, dass eine allgemeine Ohnmacht gegenüber einer solchen Aggressivität hingenommen wird und das randalierende Fehlverhalten noch von gewissen Kreisen entschuldigt wird.

Der 1. Anonyme hat gesagt…

Um das meiste ging es nicht.
Rechthaberisch bin ich nicht, denn meine Ansichten gelten für mich und sind als Widerpart gebracht.
Die Streitkultur ist wahrlich ein großes Problem. Dazu gehört auch Frau Küble. (Bei dieser würde ich rechthaberisch und zugespitzt in fast allen Bereichen des Schreibens sehen. "Anderemeinungphobie" wenn man es überspitzt)
Mündlich trete ich des lieben Friedens Willen oft auch mal auf die Bremse. Eine andere Meinung haben heißt nicht vorrangig richtig Recht haben, doch anderes überzeugt einfach nicht, scheint nicht glaubwürdiger. Und das wird wohl gesagt seien dürfen.

Der Chorleiter hat gesagt…

Sehr aktuell dieser Beitrag, von 1000 Kreuzen weit entfernt, in der Faktenlage mangelhaft.
Echt gekübelt.
Eigentlich schade um die Zeit.
Doch läßt es sich vielleicht als schlechtes Beispiel gut darstellen.

Anonym hat gesagt…

Ich bin nicht feige, bin in den Alpen dem Adler bis auf ca. 8,00 m nahegekommen, habe aber auch die Meinung von Anonym.
Ich spucke nicht in die Suppe, doch auslöffeln tu ich bloß meine. Da weiß ich, das sie schmeckt.
Und runterkübeln tu ich sie auch nicht.
Ich genieße das Leben - auch wenn es manchmal klafft.

Wieder mal der Anonym hat gesagt…

Warum in die Ferne schweifen, sieh, die Antwort liegt so nah:
http://www.d-pro-papa.de/

Will damit sagen, man kann auch anonym zu Ansichten kommen, die einen verstärken und festigen, die anderen neu oder ablegen.
Ich bin also auch ein Beobachter, ein Hörer vieler Dinge, ein Suchender.
Wer nach Neuem sucht ist selten feige, wem viel interessiert trifft auch auf Gefahren - um sie möglichst im Vornherein bekämpfen, zumindest andere warnen zu können.

Im Guten hat gesagt…

Mr Beobachter: Was an einer Meinung ist wohl rechthaberisch? Wenn gar nicht von recht gesprochen wird? Da ist wohl der genährte eigene Wille der Ausgangspunkt.
Müßte man eben von seiner Meinung etwas unumkippbarer sein.
Es ist war: Eine starke Meinung hilft mir, macht mich mißtrauisch und stößt mich, wenn ich arg anders denke ab. Muß ich mich selbst neu finden oder ordnen. Doch wenn Widerspruch angesagt ist, gibt es kein rechthaberisch. Wenn in der Diskussion die Worte zum Zanken ausufern, dann lieber zurücktreten, ohne Fußangeln.
Überlege das wenn es möglich ist noch einmal unter diesem Aspekt.