Montag, 23. Mai 2011

Schon 3 bis 4-Jährige sollen in Berlin-Brandenburg lernen, was Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und Sexuelle Vielfalt sind

Die Verführung der Kinder geht mit Riesenschritten voran.

Im „Bildungsserver Berlin Brandenburg“ des „Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg“, eine Einrichtung der Länder Berlin und Brandenburg für die gemeinsame Bildungsregion, wird der „Sexuellen Vielfalt“ große Bedeutung zugemessen. Verantwortlich sind die Berliner „Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung“ und das Landesministerium für „Bildung, Jugend und Sport“ Brandenburgs.

Im Bildungsserver wird empfohlen, daß Kinder so früh wie möglich indoktriniert werden sollen, man soll ihnen sagen, daß Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität völlig normal seien. Sexuelle Vielfalt soll im Unterricht durch Lehrer thematisiert werden. „Starre Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit zu hinterfragen“ soll eines der Ziele an den Schulen sein.

Dafür wird eine Literaturliste empfohlen.

Einige Beispiele für Kinder im Vorschulalter aus dieser Liste:

Ab 3 Jahren: Eberhard die ‚schwule Sau’ von Gabriele Kreuzsaler, Mario Jorge da Cunha Machado, Taormina, Koblenz 1998
Erläuterung des „Bildungsservers“: „Der kleine Eberhard, den die ‚dummen Hühner’ auf Bauer Müllers Hof ärgern und ‚schwule Sau’ schimpfen, fragt: „Berta, was ist denn schwul?“... Eine Lerngeschichte für kleine und große Schweine, zum Lachen und Nachdenken.

Ab 4 Jahren: Zusammengehören von Sylvia Pah und Joke Schat, Donna Vita, Köln 1994
Erläuterung des „Bildungsservers“: Bei Lilly und Ferdinand zu Hause gibt es Krach. Die Eltern streiten sich. Irgendwann zieht ihr Papa in eine andere Wohnung. Das ist nicht einfach für Lilly und Ferdinand. Nach einiger
Zeit verliebt sich ihre Mama neu. Auch das ist nicht einfach. Denn Mamas neue Liebe heißt
Sophia.

Ab 4 Jahren: König & König von Linda de Haan und Stern Nijland, Gerstenberg, Hildesheim 2001
Es war einmal ein Kronprinz, der wollte nicht heiraten. Aber das geht natürlich nicht. Wenn aus einem Kronprinz ein König werden soll, muss er verheiratet sein. Und so machte sich die Königin, die endlich in Pension gehen wollte, auf die Suche nach jemandem, der zu ihrem Sohn passte... Ein überraschendes Bilderbuch, in dem alles anders kommt, als man denkt.

Quelle: http://www.kombi-berlin.de/08-Vorschulkinder.pdf

Für die etwas älteren (ab 11 Jahren) wird beispielsweise „Mama verliebt“ von Beate Dölling empfohlen. Die Kurzbeschreibung des „Bildungsservers“: Mama verliebt - das ist eigentlich schon schrecklich genug. Aber in eine Frau? Mara kommt damit kein bisschen klar, reagiert mit Trotz und Wut. Dabei hatte das Leben gerade angefangen interessant zu werden: ihre beste Freundin Lizzy hat sich verliebt und Mara hat auch den Jungen ihrer Träume entdeckt. Und jetzt das. Beate Dölling lässt uns die Ratlosigkeit eines Mädchens hautnah miterleben.

Kommentare:

Sein Zeuge hat gesagt…

Wir wissen ja, daß gerade Berlin eine Perversenhochburg ist und Brandenburg möchte sich natürlich mit fremden Boahs schmücken.
Solch perverses Treiben von "Pädagogen" bedarf keines Kommentares.
Der wichtigste Kommentar: Herr MvG, bitte weiter diese Abgründe veröffentlichen.
Und weil wir aufgefordert sind , für unsere Obrigkeit zu beten, tun wir das auch.
Und eins ist auch klar, der zukünftige lohn für alle abartigen Verführer liegt auch schon bereit.

Anonym hat gesagt…

Die Offenheit für derartige Abartigkeiten wird vor allem aus der Rot/Grünen Ecke probagiert und gefördert. Seit den 68´er Studentenunruhen rutscht unsere Kultur und Moral mehr und mehr ins Abseits. Es muß etwas getan werden, um die zerstörerischen Kräfte aufzuhalten, die sich in der BRD zunehmend Einfluss im politischen Geschehen verschaffen. Für unsere Kinder, unsere Kultur, für eine lebenswerte Zukunft Deutschlands.

Yoshimo hat gesagt…

Meine beiden Vorgänger scheinen der Inbegriff des tiefen Gedankens sowie der gediegenen Formulierung zu sein.

Gekonnt werden alle abgedroschenen Phrasen aus dem Klassenkampf zwischen dem Klerus sowie dem Bürgertum reaktiviert, wenngleich besagter Kampf bereits 1968 verloren ging.

In einem Wortschwall entlädt sich der ganze Hass der fundamentalen Gläubigen gegen die Welt. Eigentlich schade.

Alexander hat gesagt…

@Yoshimo
Man kann es allerdings auch umgekehrt sehen. 1968 verlor die Realität gegen ideologische Scheinwelten, a la Pipi Langstrumpf: "Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt"

Die Realitätsverweigerung der nachfolgenden Generationen kostet den Deutschen schlicht die physische Existenz. Die demografische Entwicklung seitdem ist keine Ideologie oder eine Form religiösen 'Fundamentalismus' sondern bloße Mathematik.

Im Übrigen, da können sie jeden Evolutionsbiologen fragen, ist der religiöse Fundamentalismus wegen der signifikant höheren Geburtenraten ein evolutionärer Vorteil. Der Islam beweist das gegenwärtig recht schlagkräftig.

Anonym hat gesagt…

@ Alexander:

Man könnte allerdings auch deuten, dass du dich weder in Sachen Biologie noch Religion auskennst.

Es ergibt sich kein evolutionärer Vorteil von Moslems, weil ihre Lust darauf Kinder in die Welt zu setzen nicht genetisch bedingt ist, dafür gibt es keine Beweise. Nein ich muss sogar erwähnen, dass es höchst unwissenschaftlich ist, so etwas zu behaupten. Das würde zum Beispiel bedeuten, dass ein zum Islam Konvertierter seine DNS verändert und dadurch ein Kinderwunsch entsteht.

Des weiteren behauptest du, der Islam sei fundamentalistisch. Woher kommst du zu dieser Behauptung?
Es spielt überhaupt keine Rolle welcher Religion man angehört. Schließlich tötet nicht jeder Moslem "Ungläubige", das macht ihn nicht zum Nicht-Moslem.
Genauso hört auch nicht jeder Christ auf das Gebot "Du sollst nicht töten", auch das macht sie nicht automatisch zu Nicht-Christen.

Unterm Strich bleibt doch nur, dass Religion seit jeher eine Ausrede ist, um gegen Menschen zu hetzen die einem unbequem sind. So wie viele selbsternannte Christen ihre Religion als Ausrede benutzen, weil sie Schwule hassen (Ich sage hier bewusst nicht Homosexuelle, weil das Lesben miteinbezieht).
So wie militante Islamisten ihre Religion vorschieben, um Menschen töten zu dürfen.

Letztendlich entscheidet noch immer die Zeit und die Gesellschaft in der man lebt und/oder aufwächst, wie radikal man sich verhält. Wie sonst erklärt man sich z.B. die Inquisition im Mittelalter, die angeblich gottgewollt tausende Menschen gefoltert und gemordet hat. In der heutigen Zeit findet so etwas nicht mehr durch die katholische Kirche statt, weil es ja nicht gottgewollt ist Menschen zu töten. In beiden Fällen stützt sich jemand auf das selbe Buch mit dem selben Inhalt aber anderer Deutung. Oder sollte ich besser sagen eine Deutung, die einem in den Kram passt.

Die islamischen Länder sind, übertragen auf unsere Gesellschaft, noch im Mittelalter. Was es jetzt braucht ist eine Renaissance, die übrigens von der katholischen Kirche in Europa lange bekämpft worden ist.
Wer weiß, vielleicht sind die Unruhen in den islamischen Ländern, die wir jetzt erleben ein erster Schritt.

Kerkermeister hat gesagt…

danke für die Literaturliste!!!

Der Chorleiter hat gesagt…

Und wenn es um das Taufen geht, dann wissen die Täuflinge - meist noch im Wickelkissen -, was mit ihnen geschieht und warum?
Sexuelle Aufklärung ist keine sexuelle Anregung.
Eure Vielfalt der Darstellung ist ein Schwarzweißbild.
Wenn ihr einige Probleme stark rügt, nichts eigenes dazu beitragt als:
Itsche Iehh/ jetz noch nicht/ ist ganz anders/ wartet, bis wir denken, daß ihr das wollen könntet
seid ihr auf dem Holzweg.
Wer asexische Gebilde schafft, wie Priester, Mönche, Nonnen u.a., selbst seinen Körper und Geist in sexuellem Lehrlauf läßt, andere nur zu solcher Haltung anhalten will, der sollte sich erst einmal selbst mit den Möglichkeiten vertraut machen, um dann Notwendigkeiten zu finden und zu vertreten.
Wenn es mehr als eine Möglichkeit für alle gibt, solltet ihr den anderen euer eines Wollen nicht als einzig Mögliches vorgeben.
Nicht jeder, der glaubt zu verstehen, versteht zu glauben. Und die Ergebnisse dessen sind dementsprechend.

Anonym hat gesagt…

Das geht nicht, dann wüßten sie mehr als de Papst.

Kerkermeister hat gesagt…

sexuelle Aufklärung ist wichtig, damit man nicht so ein gestörtes Verhältnis zu Sex hat, wie es die katholische Kirche (u.a.) gern eintrichtern! Stattdessen wäre es Herrn von G. wahrscheinlich lieber, es würde Religion unterrichtet...

Yoshimo hat gesagt…

@ Kerkermeister:

Völlig richtig! Der Staat hat darauf zu achten, dass die Kinder von Erzkatholen keine gestörte Beziehung zum Sex entwickeln. Und dazu gehört die Sexualauklärung in jüngsten Jahren, welche im Falle von religösen Fanatikern wiederum die Schulpflicht unabdingbar macht.

Der Gesetzgeber sollte noch viel strenger als bisher darauf achten, dass Schüler allen Alters im Rahmen der Schulpflicht am Sexualkundeunterricht sowie an Theaterstücken oder sonstigen Veranstaltung zum Thema Sex teilnehmen. Die Schulen haben an entsprechenden Terminen die Attestpflicht festzulegen und Zuwiderhandlungen müssen fortan als Straftat und nicht mehr als Ordnungwidrigkeit geahndet werden.

Das hat auch mit linker oder rechter Politik nichts zu tun, sondern ist ein Gebot der Vernunft.

Anonym hat gesagt…

Yoshimo schreibt:

'Der Staat hat darauf zu achten, dass die Kinder von Erzkatholen keine gestörte Beziehung zum Sex entwickeln.'

Und wir haben doch so schöne Beispiele für die moderne Kinderaufklärung, z.B. die Erlebnisse des obersten Grünen in Europa, Cohn-Bendit, mit 5-jährigen Kindern im roten Kinderladen:


,,...Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Formen an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt
hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.(...)

Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hose öffneten
und angefangen haben, mich zu streicheln. lch habe je nach dem unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ,Warum spielt lhr nicht untereinander; warun habt ihr mich
gewählt und nicht andere Kinder?' Aber wenn sie darauf bestanden
habe ich sie dennoch gestreichelt..."

Yoshimo, sag jetzt nicht: Das sind doch nur unrühmliche Ausnahmen. Das sind sie nicht. Die Humanistische Union (Volker Beck, Claudia Roth, Renate Künast, Hartmut von Hentig) , die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität und andere linke Gruppen vertraten die Auffassung, daß sexuelle Handlungen von Erwachsenen mit Kindern unter bestimmten Umständen straffrei sein sollten.

Old Geezer hat gesagt…

Ist ja auch ganz schlimm, wenn Kinder wüßten, das es das auch anderswo gibt, was bei ihnen oder ihren kleinen Spielkameraden zuhause anders läuft als bei vielen anderen, und deswegen wenigerhänseln oder gehänselt würden....

...Hauptsache man hat einen Sündenbock für alle vermeindlichen Probleme.

Old Geezer hat gesagt…

@Sein Zeuge:

Ihnen ist schon bekannt, daß es im Dorf nicht konservativer zugeht als in der Großstadt, sonder daß man es nur besser vertuscht?
Im dem Sinne, daß der Dorfpfarrer halt seine Haushälterin hat, für deren Kinder dann die Kirche aufkommt.

@anonym:

Zu dumm, daß es 'sowas' schon immer gab, durch die ganze Menschheits (und nicht nur deren) -geschichte.
Und nur in den letzten 50-100 Jahren in Zeiten abschließbarer Kinderzimmer Kinder dieses in der Schule statt durch Hörensagen der Nachbarn und eigene Beobachtung mitzubekommen.

@Alexander:

Ich glaube kaum daß Leute, die an üder die Wasser gehende Männer, Meere teilende Prieser, Schöpfung in sechs Tagen, sprechende Schlangen, Leben nach dem Tode, etc. glauben, in der Position sind, anderen "ideologische Scheinwelten" vorzuwerfen.

Anonym hat gesagt…

Old Geezer sagt:

"Ich glaube kaum daß Leute, die an üder die Wasser gehende Männer, Meere teilende Prieser, Schöpfung in sechs Tagen, sprechende Schlangen, Leben nach dem Tode, etc. glauben, in der Position sind, anderen "ideologische Scheinwelten" vorzuwerfen. "

Es ist schon erstaunlich, wie unwissende Leute wie Geezer doch die Stirn haben, ihre unausgegorenen Gedanken einfach so in die Welt hinaus zu posaunen. Hat er noch nie etwas von Allegorien und Exegese gehört?
Es ist erstaunlich mit welchem Mut er in diese Diskussionen hier einsteigt.

Der Chorleiter hat gesagt…

Wie wäre es, würden wir mal von klaren Beweisen ausgehen; nur, was unumstößlich - wenigstens im momentanen Augenblick - auch wirklich reell ist.
Wer ist dann anerkennenswert? Wer ist dann glaubhaft?
Darauf kann man dann sein angeblich oder ich glaube oder es könne sein oder vermutlich etc. aufgebaut werden.
Doch alten Dokumenten ohne Bedenken trauen? Was Menschen aus bestimmten Gründen in die Welt setzten voraussetzen? An der Gegenwart zweifeln weil sie anders als die Voraussagen ist?
Das Heute durch ein vielleicht verfeinern?
Eigentlich ist alles noch so wie früher; nur ganz anders. Glaube ich.

Anonym hat gesagt…

@ Anonym 6. Juni 2011 16:49

"Es ist schon erstaunlich, wie unwissende Leute wie Geezer doch die Stirn haben, ihre unausgegorenen Gedanken einfach so in die Welt hinaus zu posaunen. Hat er noch nie etwas von Allegorien und Exegese gehört?
Es ist erstaunlich mit welchem Mut er in diese Diskussionen hier einsteigt."

Hmm... Argumente?... Nope, Fehlanzeige.
Das macht dich zu einem Schwätzer.

Christoph Rebner hat gesagt…

Grund für die Qualen http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jABDBjlSzKE

Anonym hat gesagt…

Kein Mensch ist schuld wenn er homosexuell oder transsexuell ist;man sollte nicht diese Menschen gegen die als Zwitter geborene ausspielen nach dem Motto:Die Zwitter sind was Besseres,die können nichts für ihr Anderssein;das ist absoluter Quatsch
Gerade Transsexuelle Menschen haben seelisch sehr zu leiden und werden verspottet;deren Schicksal ist nicht viel anders als das der Zwitter!!!
Kinder sollen wissen,welche verschiedenen Arten von Menschen es gibt;dann werden sie später auch nicht andere hassen und ermorden!
LG von Cees

Alexander hat gesagt…

Und eure aufgezwungene, nicht verinnerlichte, nicht gütig führende und kaum helfende Erziehung hat etwas daran geändert, dass es diesen Aufschrei geschundener Seelen gibt. Nun stellt ihr euch hin und staunt.
Ich weiß nicht, ob die Zeit reif und die Erkenntnisse groß genug sind, die Schuldfrage oder Wegfrage nach einer Veränderung zu sellen.
Ihr, jedenfalls, seid nicht in der Lage zu helfen; weder von der Einstellung noch vom Wissen her.
Eher kann ich mir einen Fleischermeister als Vorsitzenden eines Vegetariervereins vorstellen;

Pauker hat gesagt…

Würde mich mal interessieren, ob so etwas gut ist für Kinder (warum und warum nicht), welches Alter angebracht wäre und wer soetwas zu Hause anwenden würde.

http://www.unserkoerper.de/

Auch schulfreie Zeit ist für das Weiterbilden gut.

Anonym hat gesagt…

Man sollte sich einfach nur diesen Film anschauen, dann weiß man richtig bescheid...
In meinen Augen ist jeder, der nach dem Anschauen dieses Videos noch dafür ist einfach nur krank oder hat den Ernst der Lage noch lange nicht erkannt.

http://www.youtube.com/watch?v=zePaBY0TC5I