Montag, 2. Mai 2011

Miley Cyrus kleidet sich in ihren Shows immer öfters wie eine Prostituierte

In ihrer aktuellen Tour durch Südamerika kleidet sich die 18jährige Sängerin Miley Cyrus als Prostituierte mit engem und knappem Lederkostüm.

In ihrer „Gypsy Heart Tour“, die diese Woche in Ecuador bekann, kleidet sich die gerade aus dem Mädchenalter entwachsene US-Sängerin noch erotischer und provozierender als zuvor und ignoriert somit offenbar die massive Kritik, die sie seit einiger in den USA bekommt. Seit der Veröffentlichung ihrer Lieder „Party in the USA“ und vor allem „Can´t be tamed“ tritt die in der Rolle von Hannah Montana berühmt gewordene Sängerin in zunehmend unmoralischen Kostümen auf. Im Musikvideo zu „Can´t be tamed“ tritt sie besonders aggressiv und provokativ auf und nutzt sogar Elemente aus dem Sado-Masochismus. Dementsprechend heftig war die Kritik.

Miley Cyrus wurde durch die Sitcom Hannah Montana bekannt. Mit 13 Jahren wurde sie dadurch zum Mädchen-Idol. Mit der Zeit begann sie ihren kindlichen Stil abzulegen und zeigte sich zunehmend verführerischer und erotischer und folgte so andere Pop-Sternchen, die als Kinder-Stars begannen, um später wie Prostituierte auf den Bühnen aufzutreten. Bekanntestes Beispiel ist Britney Spears, die zudem noch lange von sich behauptete, Jungfrau zu sein. Mit der Zeit wurden ihre Musikvideos zunehmend unmoralischer und sie selbst verwickelte sich in immer peinlicheren und schamloseren Sexualskandale.

Damit geben diese Pop-Stars ein katastrophales für die Mädchen ab, die sich schon in sehr jungen Jahren mit ihnen identifizieren, sie imitieren und sie geradezu anhimmeln. Am Anfang bieten sie eine Projektionsfläche für ihre kindlichen Träume von Popularität und Anerkennung. Mit der Zeit werden diese Idole zunehmend zu skandalösen und unmoralischen Figuren, die sich wie Prostituierte kleiden und laufend mit neuen Sex-Affären die Öffentlichkeit schockieren.

Kommentare:

Robin Hood hat gesagt…

Es überrascht mich, dass Ihnen selbst das öffentliche Auftreten von durchschnittlich begabten Teen-Stars nicht zu entgehen scheint. Auch mich stimmt es traurig, wenn einst niedlich wirkende Kinderstars sich im Erwachsenenalter zu ordinären, moralisch verkommenen Subjekten gewandelt haben. Doch so traurig dieser Vorgang sein mag, so habe ich diesen längst als gewöhnlichen Verlauf der heutigen Jugend abgetan. Zwar ich persönliche Einzelschicksale zur Kenntnis, beschäftige mich aber nicht näher damit, da es nunmal den Gang der heutigen Zeit darstell. Mir fiele spontan kein Name ein, der in jungen Jahren ins Show Business einstieg und bis ins Erwachsenenalter davon moralisch unberührt blieb. Selbst bei dem sehr großen Teil nicht-prominenter Jugendlicher zeichnet sich dieses Bild ab. Offenbar denkt kein junger Erwachsener mehr daran zurück, wie er/sie als Kind war und, dass man sich damals selbst verachtet hätte, wenn man gewusst hätte, was aus einem einmal werden würde. Die typischen Kinderschwüre "ich werde niemals so wie Person XY" überstehen die pubertäre Phase wohl leider nicht.

Es braucht eben Vorbilder, die einen derart starken Einfluss auf das Kind ausüben, dass es es niemals für nötig halten wird, sich der Norm anzugleichen. Diese Vorbilder sollten normalerweise die eigenen Eltern sein aber natürlich kann es nicht schaden, wenn sich der ein oder ander Prominente zugesellt. Denn der ganze Starruhm löst gerade bei Kindern natürlich eine enorme Faszination aus. Gerade solche schlechten Beispiele wie die von Ihnen genannten sind der positiven Entwicklung des Kindes nicht gerade förderlich.

Anonym hat gesagt…

Und wat machen gläubige Amerikaner mit ihren Kindern in den Shows um ein Kinderstar zu werden?
Da fängts doch an.
Wäre einheitliches Aussehen in der Schule nicht auch besser rüberzubringen als eine unausweichliche Euro-Show?
Doch das fängt bei den mündigen Erwachsenen an und endet bei den konservativen Vorstellungen einiger, also nicht machbar.
Nu ja. Die Herren des Glaubens sind auch nicht die besten Vorbilder bei der Kleidung und dem Ausspruch: Vor Gott sind alle Menschen gleich. Da wollen sie wohl gleicher sein.
Gab es nicht mal nach dem Exodus die Meinung: Kein König, kein Untertane?
O, wie schnell verrinnt die Zeit und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Gino hat gesagt…

"Auch Nonnen, die oft mangels Mitgift in die Klöster gezwungen wurden, waren so sittenlos, daß sich ehrliche Huren über den unlauteren Wettbewerb beschwerten."
Peter de Rosa, ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College

Anonym hat gesagt…

Ich vermute das hauptproblem der autoren dieser ist ein mangel an positiven sexuellen erlebnissen. regt euch ab geht in den puff oder holt euch einen runter, vielleicht hört ihr dann auf allen anderen auf die nerven zu gehen!