Sonntag, 8. Mai 2011

Homosexuellenverband ruft mit Blasphemie zu Protesten gegen Papstbesuch auf

Das Werbeplakat des Homosexuellenverbandes LSVD für die Demonstrationen gegen den Papstbesuch im September 2011 wird Benedikt XVI. blasphemisch darstellen. Der Papst wird als Witzfigur dargestellt, umringt von nackten Engeln, dessen Flügel die Farben der Homosexuellen-Fahne tragen. Ein weiblicher Engel nimmt dem Papst seine Kopfbedeckung weg, ein anderer zeigt ihm ein Kondom.

Damit will der Homosexuellen-Verband LSVD zusammen mit etwa 20 weiteren Organisationen zu Protesten gegen die katholische Sexualmoral aufrufen. Der LSVD hat in der Vergangenheit behauptet, der Papst sei „homophob“ und ein Hetzprediger.

Zeichner ist Ralf König, der in der Vergangenheit mehrmals für Produktionen für Homosexuelle, wie beispielsweise SchwulComix, tätig war.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Aber, aber Herr von Gersdorff.
Niemand kann den Papst so gekonnt parodieren, wie der Papst höchst persönlich.

workforcetrust hat gesagt…

Auch wenn einige Dämonen der irrenden Regenbogenkirchen darauf mit einem Glas Gänswein anstoßen, who cares:
http://www.youtube.com/watch?v=ti2mTAb0qSw

Yoshimo hat gesagt…

Es lohnt sich eben, "Verbandshomosexueller" zu sein. :-p

Anonym hat gesagt…

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Homolobby gegen die Meinungs- und Religionsfreiheit ist und sich damit gegen das Grundgesetz stellt. Um es auf einen Punkt zu bringen: Homolobby = Gefahr für unsere Demokratie.

Der Chorleiter hat gesagt…

Und was macht den Monotheismus so anziehend für Demokraten?
Wer nur in sich verliebt ist, wäre bei den Gleichgeschlechtlichen besser aufgehoben.
Ver zeihung, doch es mußte mal gesabt werden.
Wie sollte denn ein Protest aussehen, wenn man nicht von einem Menschenguppenvorderen als Anderermeinungsträger akzeptiert wird?
Wir haben keine Staatsreligion und er tritt wohl weniger als Staatsmann auf, nutz nur seine Stellung als solcher zur Bewerbung seiner seelischen Ansicht.
Schaut euch in der Welt um: Ein Heiliger gegen die anderen, Ein Heiliger, heiliger als alle anderen. Ein Heiliger und nur er heilig.
Und da seht ihr, wo kriegerische Gedanken herkommen,
Wer sich nicht an eine Gemeinschaft zwecks gemeinsamen Lebens anlehnen will, dieser nicht hilft, ein Ganzes zu sein, sich selbst über andere erheben will (und das Warum schuldig bleibt), der soll sch nicht wundern, wenn er nicht gelitten wird, der sollte lernen, für sich zu leiden; oder nach Gemeinsamkeiten suchen.
Ich werde mir sein Sagen anhören. Sollte sich dadurch an meiner Meinung was verändern oder ändern müssen, erfahrt ihr es.
Alles andere, wie immer.
Schönes Wetter für alle, Freundlichkeit auf allen Wegen.
Seid, trotz Allem, nett zueinander.

Anonym hat gesagt…

Die Homes zeigen damit nur, wessen Geisteskinder sie sind

Anonym hat gesagt…

Danke.
Diese Aussage trifft auch auf den Rufer usg zu.

SeinZeuge hat gesagt…

einen Menschen zu beleidigen ist ausnahmslos primitiv.
Und obwohl ich kein Katholik, sondern Baptist bin, steht eins fest, die katholische Kirche ist zB in Europa weit und breit die einzige, die noch auf gottgewollte und für den Menschen nötige Werte hinweist.
Wie auch immer jemand zum Papst steht, die Werte, die die Welt propagiert, sind untauglich bis schädlich, denn sie klammern die Tatsache von Sünde aus und verschweigen, daß der Mensch ohne Jesus Christus verloren ist.

Trapin hat gesagt…

Wir sollten nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Deeskalierend wirken nur Friedensstifter.
Wir sollten die Irregeleiteten segnen und dafür beten, dass sie den kennenlernen, der den Unterschied macht: Jesus Christus.
Kompromisse sollten wir allerdings nicht machen. Leiden um der Gerechtigkeit willen, ist durchaus eine Option, die in unseren Land und Europa mittelfristig auf entschiedene Christen zukommen wird. Dann erst wird sich zeigen, ob die katholische Kirche tatsächlich am Wort Gottes bleibt.

Gino hat gesagt…

„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“ Immanuel Kant

Yoshimo hat gesagt…

@ Anonym (1):

"Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Homolobby gegen die Meinungs- und Religionsfreiheit ist und sich damit gegen das Grundgesetz stellt."

Das proletet ausgerechnet ein Jünger jener grundgesetzwiderigen Klerikalfaschisten, welche die zur freien Meinungsäußerung gehörende Blasphemie, Schriften zur Aufklärung, Periodika (zum Beispiel die "Bravo"), Musikvideos (erst gerade wieder Lady Gagas "Judas"), Homosexuellenparaden, esoterische Literatur und vieles mehr zu verbieten trachten.

Religionsfreiheit darf eben nicht die Freiheiten anderer, auch nicht von Lesben und Schwulen, beeinträchtigen. Das ist eine simple Rechtsgutabwägung und die gesammte Bevölkerung sollte der Homosexuellenlobby dankbar sein, dass sie konsequent Grund- und Freiheitsrechte einfordert.

Und inwiefern wird eigentlich durch die Proteste gegen den Papstbesuch die Meinungs- und Religionsfreiheit von Christen eingeschränkt?

Anonym hat gesagt…

@ Yoshimo

Kennst du den satirischen Satz "Wer nicht meiner Meinung ist, schränkt meine Meinungsfreiheit ein"?

Diesen Blödsinn muss dieser arme Tropf wohl auch denken.

Roemisch hat gesagt…

Knapp eine Woche nach der gesetzlichen Einfuehrung der sog. Homoehe in Brasilien, verlangte die Homolobby schleunigst ein weiteres Gesetz gegen die sog. Homophobie, weil nach Umfragen sich herausgestellt hat, dass fast 70% der Btasilianer die "Homohehe" ablehnen.
Ein Gesetz gegen Christophobie ist fallig...

Kerkermeister hat gesagt…

Wenn der Papst gegen die Schwulen trommelt, ist das wohl offensichtlich in Ordnung, wenn die zum "Gegenschlag" ausholen, ist das pfui - oder wie??? - Von Blasphemie kann übrigens keine Rede sein, Blasphemie ist eine Form der GOTTESlästerung... und Herr Ratzinger ist genauso Mensch wie alle, die hier schreiben! Ätsch!

Anonym hat gesagt…

Also, wenn homosexuell normal und von Gott so vorgesehen WÄRE, dann gäbe es bald keine Menschen mehr, mangels Fortpflanzung. Insofern wird sich Gott schon was dabei gedacht haben, als Er Mann UND Frau erschuf...