Montag, 25. April 2011

Wohin führt uns das Gender Mainstreaming?

Mathias von Gersdorff

Linke Intellektuelle können sich offenbar nicht von der Idee verabschieden, ein „Neuer Mensch“ sei möglich. Die Kommunistische Revolution hat versucht, einen solchen zu basteln, wie auch die 68er. Nun versucht man es erneut: Beim neuen Menschen soll es unerheblich sein, ob er männlich oder weiblich ist. Das biologische Geschlecht sei rein zufällig jedem einzelnen gegeben, bestehende Unterschiede zwischen Männern und Frauen seien bloß Folge von kulturellen Faktoren, also im Endeffekt willkürlich.

Die Techniken, die diesen neuen Menschen erschaffen sollen, werden unter dem nebulösen Begriff „Gender Mainstreaming“ subsumiert, ein Begriff, der selten übersetzt wird.

Der Eintritt in die Politik geschah auf der zweiten Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi im Jahr 1985 statt. Dort wurde vereinbart, Frauen in den „Mainstream“ einzugliedern. Der Begriff „Gender Mainstreaming“ erscheint da zwar noch nicht, doch alle nachfolgenden Dokumente nehmen Bezug auf diese Weltfrauenkonferenz. Seit 1993 fordert die EU die Implementierung von Gender Mainstreaming Maßnahmen, um zum Empfang von finanziellen Mittel aus dem EU-Strukturfonds berechtigt zu sein. Der Europarat nimmt sich seit 1994 des Themas an. Bei der vierten Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking im Jahr 1995 wurde eine Aktionsplattform verabschiedet. Dank dieser wird Gender Mainstreaming zur neuen weltweiten Strategie des Feminismus. Schon im Februar 1996 verpflichten sich die EU-Kommission und damit die EU zur Strategie des Gender Mainstreamings. Seitdem erlebt sie einen wahren Siegszug in Europa. 1999 wird sie im Amsterdamer Vertrag verankert, infolgedessen sie mit den Jahren Bestandteil nahezu aller politischer Felder wird.
Beschäftigt man sich mit EU- oder nationalen Richtlinien zur praktischen Umsetzung des „Gender Mainstreamings“, gewinnt man schnell den Eindruck, daß der Begriff bewußt schwammig gehalten wird. Oft wird er schlicht mit „Gleichberechtigung“ von Männern und Frauen gleichgesetzt, manchmal mit einer besseren „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ für Frauen. Diese Unklarheit ist gewollt, denn in der modernen Politik bevorzugt man Begriffe, die man entsprechend der Stimmung in der Öffentlichkeit beliebig verändern kann, wie etwa „soziale Gerechtigkeit“, „Nachhaltigkeit“ usw. Alles Begriffe, die alles oder nichts bedeuten können.

Beim Gender Mainstreaming ist es genauso, doch es geht um mehr als bloß um „Gleichberechtigung“ (auch ein Begriff, der alles und nichts bedeuten kann): Gender Mainstreaming will, daß man stets hinterfragt, ob ein „diskriminierendes“ Verhalten vorliegt, ob nach ungerechtfertigten, willkürlichen Stereotypen gehandelt wird, ob geschlechtsspezifische, kulturell entstandene Rollenbilder übernommen wurden.

Die fehlende Übersetzung wird meist damit begründet, daß dieser englische Begriff keine Entsprechung im Deutschen hat. Gender bezeichnet im Englischen das kulturelle oder das soziale Geschlecht, nicht das biologische – eine solche Unterscheidung wird in wenigen Sprachen gemacht.

Mainstream bzw. Mainstreaming bedeutet, daß etwas zur Normalität gehört, also der Norm entsprechend ist. Doch diese Norm ist – so die Denkart der Gender Mainstreaming Ideologen – eine kulturelle Erfindung. Was als „normal“ gilt, kann von Kultur zu Kultur völlig unterschiedlich sein. Aber hier ist damit nicht gemeint, daß in Deutschland das Essen von Bratwürsten als normal gilt und in Italien das Essen von Pizza. Nein, es geht hier um die Unterschiede der konkreten Lebensgestaltung von Männern und Frauen.

Eine Politik des Gender Mainstreamings, wie sie von den Vereinten Nationen, von der Europäischen Union und im Zuge dessen auch von den einzelnen Nationen implementiert wird, strebt somit an, die Unterschiede zwischen Mann und Frau, deren Ursprung als „kulturell“, als in den Bräuchen und Traditionen begründet sind, aufzulösen. Bis zum Ende gedacht, würde diese Politik zu einer völligen Gleichheit zwischen den Geschlechtern führen, und das biologische Geschlecht wäre so gut wie eine unerhebliche Eigenschaft eines Menschen und hätte keine größere Bedeutung, als den Unterschied in der Haarfarbe.

Was steckt dahinter, was sind die ideologischen Hintergründe des Gender Mainstreamings?

Das Gender Mainstreaming speist sich aus mehreren Quellen.

a) Judith Butler und die Queer Theory

Nachdem die Feministische Bewegung, die im Westen im Zuge der 1968er-Bewegung entstanden ist, in den 1970er und 1980er Jahren erhebliche Erfolge erreichen konnte, insbesondere die fast weltweite Freigabe der Abtreibung, geriet sie ins Stocken und konnte keine neuen Ansätze auf der Basis der Idee eines Klassenkampfes zwischen den Geschlechtern entwickeln.

Dieser Feminismus, der die Muster des Marxismus für seine gesellschaftspolitischen Kämpfe übernommen hatte, geriet zunehmend in Kritik: Zu sehr würde man auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern absehen. Dies würde dazu führen, daß die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sogar noch stärker betont würden als früher. Diese Feministen würden sich in der Tat so verhalten, als ob sie gar kein Geschlecht hätten und sich dem der Männer erkämpfen müßten, etwa so wie die Proletarier in der kommunistischen Revolution sich den Besitz am Kapital erkämpfen müßten. Die Norm blieb der Mann und es galt, die Frau zu vermännlichen.

Die Polarität zwischen Mann und (diskriminierte und unterjochte) Frau sollte vielmehr überwunden werden: Das Geschlecht sollte als Faktor in den zwischenmenschlichen Beziehungen und im Aufbau einer „gerechten“ Gesellschaft keine Rolle mehr spielen.

Einflußreichste Vertreterin dieses Ansatzes ist Judith Butler. Sie rief in ihrem Buch „Gender Trouble - Feminism and the subversion of identity“ aus dem Jahr 1990 zu einer „Verwirrung der Geschlechter“ (Gender Trouble) auf, zur bewußten und aktiven Verwischung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern, etwa, wie das in den Homosexuellen Paraden am „Christopher Street Day“ geschieht. Gleich am Anfang des ersten Kapitels schreibt sie: „Die feministische Theorie ist zum größten Teil davon ausgegangen, daß eine vorgegebene Identität existiert, die durch die Kategorie „Frau(en)“ bezeichnet wird.“ Dann folgt ein konfuser Text mit Sätzen wie: „Wenn die jeweilige Kultur, die die Geschlechtsidentität „konstruiert“, nach Maßgabe des Gesetzes (oder eines Ensembles von Gesetzen) (damit sind Machtstrukturen gemeint, Anm. d. Red.) begriffen wird, ist die Geschlechtsidentität ebenso determiniert und festgelegt wie nach der Formel „Biologie ist Schicksal“. Nur hätte die Kultur an Stelle der Biologie die Rolle des Schicksals eingenommen. Dagegen behauptet Simone de Beauvoir in ihrem Buch „Das andere Geschlecht (orig. Le deuxieme Sexe): „Man kommt nicht als Frau zur Welt, sondern wird es.“

b) Identität, bzw. ihre Dekonstruktion

Die Sichtweise der Queer Theory bzw. Judith Butlers führt zwangsläufig zur Frage, was denn Identität überhaupt sei, bzw., welche Bedeutung das Geschlecht für die Identitätsbildung überhaupt hat. Falls das Geschlecht überhaupt wichtig ist, hat diese Wichtigkeit bloß einen kulturellen Ursprung? Ist das Geschlecht essentiell für die Bildung von Identität?

Diese Frage ist nicht nur wegen des Gender Maistreamings oder der Queer Theory in Mode gekommen, sondern ist überhaupt eines der Lieblingsthemen in der Psychologie der letzten 10 bis 20 Jahre. Man erfand Begriffe wie „Identitätskonstruktion“, „Patchwork der Identität“, „Identitätsformationen“ usw.

Einigen Vertretern `der Homosexuellen- und Transgender-Lobby liefern diese theoretischen Ansätze die Argumente für ihre politische Arbeit: Wenn die Identität keine eindeutig definierte Sache ist, so ist sie das auch hinsichtlich des Geschlechtes nicht. Der Mensch würde vielmehr in einem Fluidum, einem Kontinuum von Geschlechtsformen leben, die die Form einer „totalen“ Weiblichkeit bis zu einer „totalen“ Männlichkeit annehmen können.

Die Literatur hierzu ist vielfältig und laufend erscheinen neue Titel. Um nur ein paar weitere zu nennen: Luce Irigaray: Ce sexe qui n'en est pas un (This sex which is not one) (1977), Monique Wittig: One ist not born a Woman, Michel Dorais: L´eloge de la diversité sexuelle, Michel Foucault: Histoire de la sexualité – la volonté de savoir und viele andere mehr.
Gender Mainstreaming übernimmt diesen Gedanken auch und geht daran, eine Dekonstruktion der Identität vorzunehmen, zumindest der geschlechtsspezifischen Identität.

c) Marxismus und Postmarxismus von Marcuse

Triebkraft dieser revolutionären Politik, die die volle Gleichheit zwischen den Geschlechtern erreichen will, ist die Vorstellung, daß jegliche Ungleichheit zu einer Hierarchisierung der Menschen und dies wiederum zu Unterwerfung und Ausbeutung führen. Und damit kommen wir zur dritten Quelle, aus der das Gender Mainstreaming ihre Nahrung nimmt: Die Marxistische und Postmarxistische Lehre.

Der klassische Kommunismus, der gepaart mit den Lehren Freund in den 1960er Jahren entstand und zur 1968er Revolution führte, machte nie ein Hehl daraus, daß er die „bürgerlich-kapitalistischen Machtstrukturen“ beseitigen wollte. Ehe und Familie sind nichts anderes als Produkte dieses Machtgefüges, das nur dazu dienen soll, die Macht des Kapitals aufrecht zu erhalten. Dementsprechend muß die Jugend möglichst sexualisiert, alternative Partnerschaftsformen favorisiert und die Kinder möglichst früh aus der Obhut der Eltern entfernt werden.

Das Bild, das diese Revolutionäre, aber auch die Gender-Mainstreaming-Revolutionäre, vom Menschen haben, ist im Grunde genommen äußerst pessimistisch. Ohne Einwirkung der Staatsmacht, ohne Beschneidung der Freiheit, wird jeder Mensch zwangsläufig, als ob das ein Naturgesetz wäre, danach trachten, die anderen zu knechten, zu versklaven. Dies kann nur überwunden werden, wenn man einen „neuen Menschen“ schafft.

Der Mensch läßt sich aber nicht ohne weiteres ändern. Aus diesem Grund führten all diese Versuche zu Diktaturen und letztendlich zu Massenmorden, da man nur durch die Beseitigung der Abweichler sich in der Lage sah, die erhoffte „Heile Welt“ aufzubauen.

Das Gender Mainstreaming - mit seinen utopischen Zielen - wird auch scheitern. Falls nicht auf einem seichten Wege - weil unsere Politiker irgendwann einsehen, daß das nicht funktioniert –, eben durch die harte Tour des Zusammenbruchs und der Katastrophe, die die notwendige Folge der Implementierung von widernatürlichen Utopien sind.

Kommentare:

Yoshimo hat gesagt…

Sie sind heute ja sehr produktiv, Herr Gersdorff. Gleich drei Artikel auf einmal und das am Ostermontag!

Immerhin gibt der Inhalt besagter Texte interessante Einblicke in Ihre Denkweise.

Protector Fidei hat gesagt…

Löblich, dass Sie sich die schillernde Vielfalt dieses von vielen (auch z.B. von Frau Küble) gerne bewusst missverstandenen Begriffs so ausführlich erarbeiten. Sie hätten sich aber auch einfach die für Deutschland gültige Definition anschauen können:

Nach einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23. Juni 1999 erkennt diese die "Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip" an und fördert dies als Querschnittaufgabe unter dem Begriff "Gender Mainstreaming".

Protector Fidei hat gesagt…

Sie haben diesen Gedanken zwar nicht zu Ende geführt, aber Sie hatten bereits gute Ansätze, zu verstehen, was Gender Mainstreaming bedeutet, wenn man es zu Ende denkt:

So wie die Vorliebe für Wurst, Pizza oder auch Heuschrecken, sind auch viele "typisch männliche" oder "typisch weibliche" Verhaltensmuster kulturell geprägt. Eine Muslima würde das Tragen eines Hidschab genauso als Element ihrer, wie Sie es ausdrücken, konkreten Lebensgestaltung empfinden, wie viele deutsche Frauen vor hundert Jahren die allein von ihnen erledigte Hausarbeit. Beides entlarvt sich daher als völlig beliebig und kann somit nicht "natürlich" in irgendeinem Sinne sein.

Gender Mainstreaming will, daß man stets hinterfragt, ob ein „diskriminierendes“ Verhalten vorliegt, ob nach ungerechtfertigten, willkürlichen Stereotypen gehandelt wird, ob geschlechtsspezifische, kulturell entstandene Rollenbilder übernommen wurden.

Genau so ist es! Und es ist doch wunderbar dass, abseits aller ideologischen Grabenkämpfe, diese alten Zöpfe endlich abgeschnitten werden! Aber natürlich müssen Sie jetzt auch mal spülen...

Anne hat gesagt…

Wenn die Herren der Schöpfung neben ihrer Herrlichkeit und die ihrer Götter ein Stückchen Fleisch weggelassen hätten und auch ihre Oberhirten nicht die Eva von gleicher Stufe verdrängt hätten, würde uns viel erspart geblieben sein.
Die Frage ist: Wohin hat und männlicher Wahn getrieben?
Ein Bereinigen ohne Gleichmacherei wäre gut und längst geboten.
Doch wer teilt seine Krone?
Die Religionen sind, m.E., dazu weder geschaffen noch befähigt.
Wer nicht helfen will soll auch nicht richten.

Anonym hat gesagt…

Genderwahn ist eine kriminelle Ideologie.
Sie richtet sich gegen die natur und es werden immer mehr Frauen und Männer wach und dieses kranke Konstrukt zerstören.
Alle, die Gender unterstützen können sich schon mal warm anziehen.

VäterPower hat gesagt…

Eine Gosslaer Gleichstellungsbeauftragte setzt einen link zu einer Seite, die sich mit Bubenproblemen befasst und soll nun rausgeekelt werden
Hierhttp://agensev.de/meldungen/gleichstellungsbeauftragte-vertritt-manner-abwahl/

und
http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/2011/04/16/das-schlachtfeld-der-bitterfotzen/

echt lesenswert

Trapin hat gesagt…

@Protector Fidel

Wenn man sich um Gottes Normen nicht schert, kommt man zu Ihrer Erkenntnis. Alles, was der Mensch anpackt, ohne Gott ins Boot zu holen, geht gründlich in die Hose. (Ich meine den Gott, der sich in Christus offenbart hat und das geistliche Schwert brachte)
Wie viele Beweise brauchen Sie denn?
Ich wünsche Ihnen Erkenntnis von Gott. Er ist immer noch derjenige der lenkt; auch wenn Ihnen das nicht passt.

Protector Fidei hat gesagt…

@Anne: nicht "männlicher Wahn" ist zu bemängeln, sondern eine gewisse, extensiv gelebte Geschlechterrolle. Bitte versuchen Sie es noch mal... Auf diese Weise formuliert, ist Ihr Beitrag genauso wenig hilfreich wie der direkt darunter.

@Anonym: ich hatte ausführlich argumentiert, warum Einwürfe wie der Ihre unsinnig, weil durch nichts begründet, sind. Könnten Sie bitte argumentieren, was denn genau aus Ihrer Sicht "natürlich" ist und vor allem warum?

@VäterPoer: Die "lesenswerten" Links verweisen nur auf Pöbelseiten. Über Monika Ebeling wird im Netz eigentlich nur von Hetzseiten pro oder contra Feminismus berichtet. Das ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass die Frau ihre Arbeit ordentlich und ohne große Effekthascherei erledigt. Und so sieht denn auch ihre eigene Goslarer Webseite aus. Kein Anlass also, sich hier zu echauffieren, nur weil zwei Abgeordnete Der Linken den Aufstand proben. Ja, zwei! So groß ist die Fraktion der Goslarer Linken...

Protector Fidei hat gesagt…

@Trapin: Beweise für was? Ich kann mich nicht erinnern, dass im Evangelium etwas besonderes steht, was Frauen zu Menschen zweiter Klasse mit gesondert beschnittenen Rechten macht. Sollten Sie eine derartige Behauptung ausstellen wollen, dann bedarf diese durchaus eines Beweises.

Trapin hat gesagt…

@Protector Fidei

Was Sie machen, ist nichts weiter als Gottes Platzanweisung für uns Menschen in Frage zu stellen. Sollte Gott gesagt haben, .....?
Es bedarf nämlich nicht einer Korrektur des Wortes Gottes, sondern eine Abkehr von meiner eigenen Gerechtigkeit.
Unser Empfinden mag manchmal nicht im Einklang mit dem Gotteswort sein.
Menschen, die die Vergebung am Kreuz annehmen, wissen, warum das so ist.sein.

Protector Fidei hat gesagt…

@Trapin: Ich stelle nicht Gottes Platzanweisung für die Menschen in Frage, sondern Ihre absonderliche Behauptung darüber. Und absonderlich muss sie sein, denn sonst könnten Sie mir ja ganz einfach belegen, dass im Evangelium etwas steht, was Frauen zu Menschen zweiter Klasse mit gesondert beschnittenen Rechten macht, und Sie müssten mir keine ungerechtfertigten Vorwürfe machen.

Es bedarf nämlich nicht einer Korrektur des Wortes Gottes, sondern eine Abkehr von meiner eigenen Gerechtigkeit.

Da haben Sie recht! Also kehrsen Sie sich von ihrer eigenen Gerechtigkeit ab, lesen Sie die Botschaft des Evangeliums und berichten Sie dann noch einmal, was Sie über die Rolle der Frau gefunden haben!

Trapin hat gesagt…

@Protector Fidei

Das Wort "Zweiter Klasse" habe ich nie gebraucht.
Darauf müssen Sie nicht weiter abheben.
Wenn einer dem Anderen in aller Ehrerbietung, nach Gottes Ordnung dient, sind wir in der richtigen Spur.
Ich unterstelle ja auch keinem Kassierer ein Mensch zweiter Klasse zu sein im Verhältnis zum Vereinsvorsitzenden.
Ich mache diese Unterschiede nicht. Und Gott ebenfalls nicht.
Mit liegt es fern, mich gegen Gottes Weisheit zu stellen.
Das Einzige, was ich Ihnen zugestehen möchte, ist, dass dem gefallenen Menschen ohne Erkenntnis des Heiligen Geistes, die Wahrheit, die vor Gott gilt, verschlossen bleibt.
In sofern habe ich durchaus noch Hoffnung.

Protector Fidei hat gesagt…

@Trapin: Also was ist dann Ihrer Ansicht nach der "natürliche" Unterschied zwischen Mann und Frau, der unterschiedliche Rechte und ungleiche Behandlung vor dem Gesetz begründet? Bitte werden Sie konkret!

Gino hat gesagt…

„Unser Leben ist das, wozu es unser Denken macht.“

Marcus Aurelius

Der Chorleiter hat gesagt…

Wozu führt uns der christliche Glaube?
Das Weib sei dem Manne untertan.
Was braucht es mehr?

Trapin hat gesagt…

@Protector Fidei

Es nicht unsere Aufgabe Gottes Anordnungen anzuzweifeln.
Gott ist unwandelbar; im Gegensatz zu uns Menschen.
Wir denken heute dieses und morgen
Jenes.
In der Stunde des irdischen Abschiednehmens gaben schon viele ihren Stolz auf der ja nichts anderes ist, als der gottungefällige Umgang mit der Option der Freiheit.
Sie stellen einfach Gottes Gerechtigkeit unter der Ihren.
Dem Weg der Beliebigkeit stellt Gott den einzigen gangbaren Weg entgegen.
Mag sein, dass man auf Neben-und Umwegen doch noch den schmalen Weg findet. Aber es ist in jedem Fall ein Risiko. Mit der Zeit sollte man nicht spielen: Sie steht nicht in unserer Hand.
Zu Ihren Fragen: Da müssen schon Gott selbst fragen.
Der Heilige Geist leitet Sie zuverlässig zur Wahrheit. Wenn Ihm denn Raum geben.
Der Schlüssel zum Verständnis ist ist die Unterordnung unter einen Gott, der souverän ist und uns nicht um Erlaubnis bitten muss ob und wie er handelt..

Der Chorleiter hat gesagt…

Bisher konnte ich nur Worte der Menschen als Worte Gottes wahrnehmen; egal, in welcher Religion.
Ich setze mal voraus: Es gibt nur einen Gott.
Jeder betitelt ihn als seinen.
Da kann also etwas nicht stimmen.
Eigene Meinungen haben nun einmal den Vorteil, daß man deren Entstehung und Widerspruch selbst gezündet hat. Wer oder was mir hilft, mich auszudrücken, zu positionieren, abzulehnen, das nehme ich mit. Und ich traue es anderen zu - solange ich deren Integrität bemerken kann.
Ein Mensch, der sich hinter einem anderen versteckt - ob nun Wesen oder Sache - der zeigt wenig Zutrauen zu sich; damit auch zu anderen.

Trapin hat gesagt…

@Chorleiter

Ich bin sicher, dass es eine objektive Wahrheit gibt.
Denn alle, die in Ihrem "Tempel" den Heiligen Geist regieren lassen, sprechen die gleiche Sprache. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass man auch immer "richtig" handelt.
In diesem Falle hat eine Abkehr von der offenbarten Wahrheit unabsehbare Folgen für Körper/Seele/Geist.
Es ist immer das Gleiche: Die Tür aufmachen müssen wir selbst.

Ich wurde 39 Jahre alt, bis ich das begriff. Es hätte leicht zu spät sein können.

Aber eines steht doch fest: Das Werben Jesu um jeden Einzelnen ist doch unverkennbar.

Es ist keine Leistung "Dagegen" zu sein aber ein echtes Wagnis die Tür auf zumachen.

Der Chorleiter hat gesagt…

Oh, @Trapin, da habe ich anderes kennengelernt.
Zustimmen bringt keine Fragen, meist nur Wohlwollen.
Nein zu sagen ist von quälender Beweislast gekennzeichnet.
Und sich selbst treu zu sein bringt viele Neider und Gutratschläger.
Bei mir war es anders. Bir zu 4. Klasse Christenlehre haben mich selbständig sein lassen, ohne elterliches Für und Wider.
Darüber bin ich lebensfroh und nichts missend.
Was meinen Sie, warum die Nicht- Glaubenden soviel vom Glauben wissen und ihren Weg kennen?
Warum die Achtung der Frau als selbständige Person bei den mir bekannten Christen so, na sagen wir mal, mißbräuchlich einseitig geschieht? Warum meine Tochter, trotz nachweislicher Eignung und heute noch im Bekanntenkreis, mit Vorliebe, an Autos schraubend, in Bayern ihre erarbeitete Lehrstelle mit der Begründung verlor: Ist nichts für Mädels?
Wer sich nicht dem Mainstream stellt, ihn Quacksalbern überläßt, nur auf Fehler und Ungereimtheiten hofft, diese feiert und selbst antegt - kurz - wer ihn nicht verstehen will und seine Vorzüge erkennt, der lebt zu kurz und behindert Bessere.
Das Leben ist schön. Tun wir was dafür.
Wer da betet: "...und führe uns nicht in Versuchung.", der kann wahrlich nicht an etwas Gutes glauben, stellt sein positives Denken ins Abseits.
Gibts einen Gott - er würde nicht einmal an Versuchung denken. Jedoch jedem helfen und das uneigennützig.

Trapin hat gesagt…

Es ist erstaunlich, wie hier immer versucht wird, Gott wegzudividieren. Allein: Es geht nicht.
Und gar meinen bestimmen zu können, wie Gott sich in dieser oder jener Situation zu verhalten habe, halte ich doch für ziemlich anmaßend.
Er hat sich ganz klar in seinem Wort geäußert. Und den Schlüssel zum Verständnis hat er gleich mitgeliefert.
Allerdings glaube ich immer mehr, dass es nicht an jemandes Wollen oder Tun liegt, die Botschaft vom Kreuz zu verinnerlichen, sondern, dass es Gnade und Barmherzigkeit ist.
Es ist ja so schwer positives Denken in Einklang mit einem Gott zu bringen, der souverän handelt und zwar oft gegen unser Empfinden.

Ich würde z.B. als Allmächtiger Orkas nicht mit Seehunden spielen lassen, bis sie qualvoll verenden. Hilft uns das weiter? Oder die Frage "warum nur Gott, warum?"

Gott ist nicht der nur "Liebe Gott", sondern ein gerechter Gott. Die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, ist nicht identisch mit der Gerechtigkeit des gefallenen Menschen.

Protector Fidei hat gesagt…

@Trapin: Warum winden Sie sich so? Es geht hier um Gender Mainstreaming, konkret um die verlinkte Definition. Sie haben mir daraufhin vorgeworfen, mich nicht um Gottes Normen zu scheren. Daraufhin habe ich Sie gefragt, welche göttlichen Normen es denn konkret seien, die Gender Mainstreaming im angegebenen Sinne verletze und Sie haben ... lassen Sie mich überlegen ... auch nach der dritten Nachfrage nichts Sachdienliches vorgetragen. Wir haben nun zwar viel über Ihr Gottesbild gelernt, aber nichts über die eigentliche Frage. Wollen Sie noch zum Thema kommen, oder nicht?

Gino hat gesagt…

Denn dies ist für die Menschen die Ursache allen Übels, daß sie nicht imstande sind, die allgemeinen Begriffe auf die einzelnen Fälle anzuwenden.
Arius (Werk: Epiktetäische Abhandlungen IV, 1)

Erasmus hat gesagt…

"Und gar meinen bestimmen zu können, wie Gott sich in dieser oder jener Situation zu verhalten habe, halte ich doch für ziemlich anmaßend."
Und warum macht dies fast jeder, der meint, die Worte Gottes auszusprechen? So wie Sie, bei anderen das in Frage stellen, sage ich Ihnen:
Gott kann sich selbst helfen.Und er tut es täglich.
Nur erkennen können es die wenigsten. Doch sie deuten alles nach ihrem Bild. Und Gott hört und sieht es wohl.
Der Kirche geht es dabei um ihren Vorteil, ihren Erhalt. Dass sie letztlich den Menschen Sicherheit geben sollte, mit eigenen Kräften dem Wohl zu dienen, bezieht sie immer auf ihr Wohl und dem ihrer Aufgestiegenen.
Solange der Glauben der Menschen in dieser Weise kanalisiert wird, staut sich etwas an, was alles behindernde wegspülen wird, so es die Kraft dazu bekommen hat.
Und wer wacht darüber?
Wir nicht.

Matthäsius hat gesagt…

Es ist die zugrundeliegende Ideologie, Protector. »Gender Mainstreaming« ist nicht das Problem, denn es ist keine Ideologie, es ist nur eine »Methode«. Der Feminismus ist die Ideologie, und diese »schert sich nicht um Gottes Normen«. Feminismus ist reiner Menschenhass. Er versucht nicht den Frauenhass zu beseitigen sondern (noch viel schlimmer) die Frauen indem er sie zu Männern macht. Aber er haßt auch die Männer bzw. das männliche, weil er es nicht erreichen kann.
Wenn sie das Weibliche (was sie schon hatten) abgeschafft haben, werden sie versuchen auch das Männliche abzuschaffen, denn das können sie nicht haben. Dann sind wir Nichts mehr...
Wenn aber Gott den Menschen als Mann und Frau schuf, dann würde das Ergebnis des Feminismus erreicht mittels »Gender Mainstreaming« nicht Gottes Normen entsprechen...
Bis bald

Matthäsius hat gesagt…

»Gibt's einen Gott - er würde nicht einmal an Versuchung denken. Jedoch jedem helfen und das uneigennützig.«

Tut Er das nicht?

Protector Fidei hat gesagt…

Das der Feminismus, wie wohl konstruktionsbedingt alle -ismen ein Problem darstellt, da bin ich ganz bei Ihnen, lieber Matthäsius!

Dewegen jedoch die "Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip" aufs Korn zu nehmen, wie das Trapin tut, erscheint mir jedoch so, wie Immobilienspekulation zu befürworten, nur weil es Hausbesetzer gibt oder, wie ich neulich las, Atomkraft nur gut zu finden, weil die Grünen dagegen sind. Aber er tut es ja auch nur aus einem -ismus heraus, und nicht wohlüberlegt und begründet, denn sonst hätte er seine Argumentation ja schon längst dargelegt.

Was allerdings die Bundesregierung geritten hat, für dieses löbliche Ziel ausgerechnet ein gern als feministischen Kampfbegriff missbrauchtes verkopftes Fremdwort-Konstukt zu wählen, erschließt sich mir nicht.

Erasmus hat gesagt…

Im Gegensatz zu den Machern und Zustimmern dieser Seit, die auf Verführen getrimmt sind, ist GOTT weit entfernt davon. Ihr erkennt nicht eure Probleme, ER erkennt euch.
ER ist stark genug, euch euren Sinn zu lassen. ER geht nach seinem GEIST dagegen vor.
Ihr würdet ihn heute wieder an die Kreuziger verraten. Nur weil ER ER ist und nicht euer Denken.
Ihr tut mir leid.

Anonym hat gesagt…

Aber gebete wird es so falsch wie die Meinung zu anderen; "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern."
Wie würde v.G. sagen: Fatales Bild.
Habt ihr schon einen Menschen gesehen, der ohne Vorbedingung sagt: Schwamm drüber! ?
Wer vergibt sollte wissen, gegen wen, ist ein Erfolg abzusehen, ist der zu Vergebene überhaupt würdig, das zu bekommen.
In der Bibel steht oft etwas vom Vergeben, doch die Beispiele zeigen meist ein Vernichtung. (Wie auch bei BL)
Entweder - Oder. Doch mit der rechten Hand zuwinken und mit der linken verhauen: Das ist nicht gut.
Auch die einst Gott folgenden Völker waren neue Menschen, wollten nicht so sein wie Ägypten. Doch ohne einen Bestimmer, nur mit einem ideellen Leitbild, konnte kein Blumentopf gewonnen werden.
Gute Ideen zu haben ist nicht gleichzeitig etws Gutes zu tun.

Netsprinter hat gesagt…

Mal was Lustiges
http://www.genderscapes.de/intro.html

fuuuuuuuuuu- hat gesagt…

Nicholas Rockefeller sagte folgendes:
"Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

Edward Bernays schrieb in seinem bekannten Buch „Propaganda“:
"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen, ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen grösstenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Grosse Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren."

Mehr Worte bedarf es doch wohl nicht, um hinter das Prinzip Gender Mainstreaming zu blicken. Es soll uns einfach nur zu Arbeits- und Konsumsklaven machen...

Anonym hat gesagt…

Nicholas Rockefeller sagte folgendes:
"Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

Edward Bernays schrieb in seinem bekannten Buch „Propaganda“:
"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen, ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen grösstenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Grosse Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren."

Mehr Worte bedarf es doch wohl nicht, um hinter das Prinzip Gender Mainstreaming zu blicken. Es soll uns einfach nur zu Arbeits- und Konsumsklaven machen...

Anonym hat gesagt…

Selten hört man etwas über die gegenseitige Ergänzungsmöglichkeiten der Geschlechter.
Denn das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)