Dienstag, 11. Januar 2011

Papst kritisiert schulische Sexualkunde und verlangt „Religionsfreiheit“ auch für die christliche Erziehung


Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster

Die jüngste Rede des Papstes beim traditionellen Neujahrsempfang läßt aufhorchen: in seiner Ansprache an die Botschafter aus 176 Nationen übte das Oberhaupt der katholischen Kirche am 10. Januar 2011 deutliche Kritik an der schulischen Sexualkunde und einem staatlichen Bildungs-Monopol; der Papst verlangte Pluralität in der Schulausbildung der Kinder sowie die Respektierung des natürlichen Elternrechts auf Erziehung.

Damit vertritt der Pontifex einerseits lediglich die beständige Lehre der katholischen Kirche über das in der göttlichen Schöpfungsordnung verankerte Erziehungsrecht der Eltern, das der Staat nicht antasten darf und das die katholische Kirche seit jeher als ein grundlegendes „Naturrecht“ verkündet.

Andererseits ist die Wahl dieses speziellen Themas an solch herausragender Stelle im Rahmen einer politischen Ansprache vor versammelten Diplomaten aus aller Welt nicht selbstverständlich. Offenbar wollte der Papst damit ein sehr deutliches Signal geben und eine inhaltliche Debatte eröffnen, vielleicht gar eine Art „Paukenschlag“ bewirken.

Das zentrale Anliegen seiner Rede war zunächst die Einhaltung der Religionsfreiheit in aller Welt auf dem Hintergrund der Christenverfolgungen, die vor allem in islamischen Diktaturen zunehmen. Benedikt XVI. beklagte die Attentate auf Christen im Nahen Osten, die gewalttätigen Übergriffe auf Christen in Rotchina, Pakistan usw.

Diese Themenfelder nahm der Papst sodann zum Anlaß, um auch dem Westen einen kritischen Spiegel vorzuhalten, denn in Europa gäbe es „andere Arten der Bedrohung gegen die volle Ausübung der Religionsfreiheit“, zumal in Ländern, die einem verkehrten Verständnis von „Pluralismus und Toleranz“ huldigen.

Der Papst wandte sich gegen die staatliche Einschränkung der religiösen Freiheit der Familien und verteidigte das natürliche Erziehungsrecht der Eltern:
„Ich kann nicht schweigen angesichts des erneuten Angriffs auf die religiöse Freiheit der Familien, wo die Teilnahme an Kursen der Sexualerziehung oder Bürgerkunde verpflichtend auferlegt wird, bei denen ein angeblich neutrales Bild des Menschen und des Lebens vermittelt wird, das aber in Wirklichkeit ein Menschenbild widerspiegelt, das gegen den Glauben und die rechtverstandene Vernunft gerichtet ist.“

Die „Bürgerkunde“ erwähnte der Papst deshalb zusätzlich, weil beispielsweise in Spanien vor drei Jahren ein „Bürgerkunde“-Unterricht eingeführt wurde, gegen den zahlreiche christliche Eltern protestierten, weil darin Homosexualität, Abtreibung, außerehelicher Sex etc. nicht kritisch beleuchtet, sondern gutgeheißen werden.

Der Papst erläuterte sodann, die staatlich geforderte Schulsexualkunde sei ein Beispiel für „Bedrohungen“ gegen die „kulturellen Wurzeln“ der Völker, „die der Identität und dem sozialen Zusammenhalt vieler Nationen zugrunde liegen“.

Eine weitere Gefahr in diesem Bereich, die Benedikt XVI. als „besorgniserregend“ erwähnte, sei „eine Art staatliches Monopol in Schulangelegenheiten“, wobei der Dienst „religiöser Gemeinschaften“ durch „Gesetzespläne gefährdet oder behindert“ werde. Der Papst erwähnte hier „zum Beispiel manche Länder Lateinamerikas“.

Sodann erklärte er: „Ich lade ich alle Regierungen ein, Bildungssysteme zu fördern, die das Ur-Recht der Familien achten, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden - und die sich am Prinzip der Subsidiarität orientieren, das für eine gerechte Gesellschaft grundlegend ist." - Zugleich bekräftigte der Pontifex das Recht von Ärzten, Abtreibungen zu verweigern.

Das vom Papst in dieser Rede hochgehaltene "Elternrecht" wird auch durch das Grundgesetz garantiert, siehe Art. 6 Abs. 2: "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." - Damit gebührt auch verfassungsrechtlich gesehen dem elterlichen Erziehungsrecht der Vorzug vor staatlichen Aufgaben, die nur unterstüztend und ergänzend wirken dürfen.

Allerdings steht dieses "Elternrecht" als gottgegebenes "Naturrecht", als persönliches Grundrecht und als Abwehrrecht gegenüber staatlicher Willkür vielfach lediglich auf dem Papier, wie die vorgeschriebene schulische Sexualkunde beispielhaft aufzeigt.

Kommentare:

D. hat gesagt…

"Die „Bürgerkunde“ erwähnte der Papst deshalb zusätzlich, weil beispielsweise in Spanien vor drei Jahren ein „Bürgerkunde“-Unterricht eingeführt wurde, gegen den zahlreiche christliche Eltern protestierten, weil darin Homosexualität, Abtreibung, außerehelicher Sex etc. nicht kritisch beleuchtet, sondern gutgeheißen werden."

Interessant, weshalb man sich aufregen kann. "Kritisch beleuchtet" bedeutet nicht kritisch aus religiöser Sicht, sondern kritisch generell. Die religiöse Sicht auf oben genannte Dinge ist bekanntermaßen negativ. Doch nicht vom Standpunkt der Religion betrachtet, sieht das alles etwas anders aus: Außerehelicher Sex, wie man dazu steht, bleibt jedem selbst überlassen. Dies wird auch im Unterricht so vermittelt. Dabei wird zusätzlich darauf hingewiesen, wie man sich, wenn man sich dafür entscheidet, schützen kann etc.. Es wird also auch ein Wissen vermittelt, ohne das sehr schnell Probleme auftauchen können.
Ob Abtreibung nun Mord ist oder einfach ein ärztlicher Eingriff, hat auch jeder selbst zu entscheiden. Im Unterricht wird dies so vermittelt, gleichzeitig aber auch über die mögliche seelische Belastung aufgeklärt.
Und dann noch die Homosexualität, etwas, das hier ständig nur verteufelt wird. Laut Bibel gehören ja alle hingerichtet, ist bekannt. Doch fern vom religiösen Standpunkt bleibt bei einer wahren kritischen Beleuchtung einfach kein Argument übrig, welches gegen Homosexualität spricht und nicht entkräftet werden kann. Und eben das ist "kritisch beleuchtet": Argumente sammeln, gegeneinander abwägen, und die schwachen bzw. nicht gestützten Argumente räumen sich selbst aus.

Dann die Frage, ob Eltern entscheiden sollen, was Kinder lernen. Wunderbare Idee, vor allem in der heutigen Zeit.
Wir leben in einer Zeit, in der ein breites Wissen benötigt wird und vor allem leider auch einheitliches Wissen vorausgesetzt wird. Ich als Schüler finde das zwar auch nicht prickelnd, doch ist es darum notwendig, dass auch breites Wissen vermittelt wird. Und wenn jeder individuell entscheiden dürfte, was er lernt und ob er dies in Schulen oder zu Hause tut, dann gute Nacht. Die Wirtschaft wird weiterhin ein Zeugnis voraussetzen, in dem belegt ist, dass dieses breite Wissen vorhanden ist - und das ist dann Pech für diejenigen, die dieses nicht vorweisen können. Breites Wissen bedeutet zum Teil auch unnützes Wissen und zum Teil nützliches, welches von manchen verteufelt wird. Und zum breiten Wissen gehört auch eine eigene Meinungsbildung und das Vermögen, Dinge objektiv zu sehen und für sich zu entscheiden, ob das nun gut oder schlecht ist.

Gruß
D.

Anonym I hat gesagt…

Und das soll freiheitlich, kindgerecht, für die Zukunft sein?
Grufti in weiß, aber ohne weise ist wohl der richtige Au8sdruck.
Religiöses Schulen und Wissen hat in der bisherigen Entwicklung und in der Gegenwart genügend Unfrieden und Doppelmoral gezeugt.
Zur Frau Küble paßt solch eine cristliche Schmuserolle, zum Papst auch.
Wo lebt ihr eigentlich?
Wenigsten D. hat die richtige Richtung.
Übrigends: Wenn Religionsfreiheit das Wissen und Handeln negativ beeinflußt, wie täglich zu sehen, sollte das Wort, besonders "Freiheit", suf den Prüfstand. Ihr könnt euch in eurer Glaubensgasse schon nicht mehr wenden; und das Ende ist auch schon sichtbar.
Ein Mann, der der Nichtehe vorsteht über Sexualkunde zu hören ist wie Herrn Grube über den Zugverkehr zu lauschen. Die Weichen sind eingefrohren und die Signale stehen auf rot.
Mehr Licht.

Der Chorleiter hat gesagt…

Die Rede läßt aufhorchen, die Rede sei ein Paukenschlag?
Da bleibe ich bei meinem Wirken für den Menschen als Bürger und Lebewesen dieses Planeten.
Erziehung für die Kinder und für die Gemeinschaft, die ganze Gemeinschaft. Nicht nur für ein Teil oder zum Vorteil diesen Teils.
Gottgegeben?
Menschen haben so etwas geschrieben mit all ihren Fehlern. Und ihr könnt es bezeichnen, wie ihr wollt. Die Wahrheit kommt weiter, immer weiter ans Licht.
Gebt den Menschen Freiheit im Glauben und im Handeln. Haltet euch selbst den Spiegel vor und erkennt, was nicht zu sehen ist, aber zu sehen sein sollte.
Wer sich den Zeichen der Zeit in den Weg stellt, sie nicht erkennen will, andere zur Mißachtung dieser anstiftet, der sollte sich nicht nach vorn drängem.

Anonym hat gesagt…

Ach dieser alte Mann soll sein Maul halten.

protector fidei hat gesagt…

Freiheit ist immer die Freiheit der Anderen.

Als Rosa Luxemburg das gesagt hat, meinte Sie natürlich nicht die Sozialdemokraten und schon gar nicht die Zentrumspartei. Und so meint der Papst mit Religionsfreiheit natürlich nicht die freie Entscheidung des Einzelnen und schon gar nicht die freie Entscheidung eines informierten Kindes.

So wie Rosa L. nur die Freiheit innerhalb ihres eigenen Horizontes meinte, müssen auch die Worte des Papstes als Forderung nach Freiheit und Dominanz für die eigene Ansicht verstanden werden. Und für die Freiheit, diese Ansichten den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft ungefährdet aufprägen zu können.

Und ich finde es gut, dass der Papst das auch sagt!

Der von ihm angebotene Gesellschaftsentwurf ist nämlich nicht nur bedenklich, da er dem Kind die freie Entscheidung vorenthält, sondern zutiefst unethisch, weil er durch die nachgerade gewaltsame Aufprägung einer bestimmten Denkordnung auf das Kind diese Entscheidung auch für den jungen Erwachsenen faktisch unmöglich macht.

Das Verdienst des heiligen Vaters ist es nun, diesem Gesellschaftsentwurf den Spiegel vorzuhalten.

Und ich freue mich, dass wir in einer Welt leben, die ihm die Freiheit dazu gibt, solches mit unserer Verfassung kaum in Einklang zu bringendes Gedankengut überhaupt zu verbreiten. Denn DAS ist die Freiheit des Anderen!

Grüße,
Protector

Husum hat gesagt…

Danke! Phantastisch! Endlich spricht jemand an und aus, was uns Eltern seit längstem bewegt! So stelle ich mir Kirche vor!

protector fidei hat gesagt…

Husum: Gern geschehen. Es freut mich, wenn Sie mir zustimmen!

Anonym hat gesagt…

Wenn die christliche Erziehung religinsfrei erfolgen sollte, dann kann man sich wirklich anschließen.

protector fidei hat gesagt…

Die zehn Gebote und die Bergpredigt sind absolut religionsfrei. Wenn wir unsere Kinder in diesem Geiste erziehen und im Zweifelsfall den kategorischen Imperativ als Schiedsrichter heranziehen, dann ist auch gar keine Organisation erforderlich, die der Opression der Nachkommenschaft das Wort redet.

Und, lieber D., ich freue mich besonders, dass die Stimme der Jugend hier so abgeklärt und undogmatisch erklingt. Stellen wir Ihre Worte denen von Herrn Ratzinger gegenüber: Ginge es nach ihm, dürften die Ihren gar nicht fallen. Ginge es dagegen nach Ihnen, so hätte er stets die Freiheit, sich zu äussern. Der Imperativ gibt also Ihnen recht und stellt jenen ins Abseits.

Anonym hat gesagt…

Richtig so! Alles schulische Wissen muß erstmal mit der Lehre der katholischen Kirche abgeglichen werden. Die Erde ist und bleibt eine Scheibe, damit der Hetzer M.v.G. seinen Segen hat!

Matthäsius hat gesagt…

Nun D., die persönliche Entscheidung bei all denn angeprangerten Themen ist mit Sicherheit die Grundlage einer freien Gesellschaft wie unserer.
Was hat sie dazu bewogen, ausgerechnet beim Thema schulische Bildung anders darüber zu denken?

Matthäsius hat gesagt…

Chorleiter, Sie haben recht, die Wahrheit kommt ans Licht, aber Sie werden sie möglicherweise nicht sehen können.
Sie betonten wiederholt, auf der Suche nach ihr zu sein, aber ich sage Ihnen, Sie sind es nicht! Sie haben schon »Ihre Wahrheit« gefunden und Sie klammern sich so fest an sie, daß Sie aufschreien, wenn jemand an ihr zweifelt.
Aber seien Sie auf der Hut, denn die wirkliche Wahrheit ist auch wie Licht!

Matthäsius hat gesagt…

»Protector Fidei«, sie sagen es sei unethisch einem Kind eine Denkordnung »aufzuprägen«. Glauben Sie dann, daß Kinder von Grund auf eine gewisse Denkordnung
(ein Wertesystem) in sich haben, das es dann auch nicht zu beeinflussen gilt?
Wenn ja, woher käme es?
Wenn nein, warum ist es dann »unethisch« Kindern grundlegend eine solche Denkordnung mitzugeben?

Matthäsius hat gesagt…

Wenn Kant heute noch leben würde, hätte er die Idee seines KI vor spätestens 20 Jahren wieder verworfen.
Der KI ist wie ein Chamäleon...

protector fidei hat gesagt…

Lieber Matthäsius,

nun, da muss ich wohl etwas präzisieren:

Es ist nicht unethisch, seinem Kind die eigenen Werte mit auf den Weg zu geben. Gute Eltern tun das. Und wenn diese Werte und ihre Vermittlung etwas taugen, dann werden sie dem Kind das Handwerkszeug an die Hand geben, selbst entscheiden zu können, welche Prioritäten es setzt und wie es sein Wertebild für sich weiter entwickelt.

Es ist jedoch unethisch, die eigenen Werte seinen Kindern aufzuwingen und sie solange es irgend möglich ist, davon fernzuhalten, diese Werte auf dem "Markt" möglicher Wertesysteme miteinander konkurrieren zu lassen. Und noch unethischer ist es, die Kinder gar von für sie wichtigen Informationen fernzuhalten, die sie zur Bildung eines eigenen Urteils und zum Wettbewerb auf diesem Markt dringend benötigen.

Der Kategorische Imperativ ist hier nicht, wie Sie vielleicht durch den Vergleich mit einem Chamäleon andeuten wollen, ein wechselhafter Kandidat, sondern er sagt ganz klar: Weil es nicht gut für die Allgemeinheit ist, wenn Kinder so erzogen werden (denn es führt zu Unverständnis, Konfrontation, schließlich Gewalt, mitunter Krieg), darum darf ich auch meine eigenen Kinder nicht so erziehen.

Wollen also "Christen", ich meine damit die Propagandisten gewisser religiöser Gruppen, die Chance haben, ihr Wertebild in den Wettbewerb zu werfen, dann müssen sie a) auch anderen erlauben, dies mit ihren Wertebildern zu tun und b) diesen Markt auch tätig unterstützen.

Christen (ohne Gänsefüßchen) brauchen dies übrigens nicht, denn die Liebe Gottes wurde ihnen offenbart, und sie können sich darauf beschränken, das einfach weiter zu erzählen. Sie müssen nicht gegen Anderes eifern, da sie ausreichend eigenes Pfund haben, mit dem sie wuchern können.

Mahlzeit,
Protector

Der Chorleiter hat gesagt…

@ Matthäsius
Meins ist kein Aufschrei. Ich habe mich im Heute eingerichtet, das Heute gefunden. Anders als von ihnen gedacht: Ich suche weiter.
Wahrheit hat bei mir nicht den Zusatz absolut, endgültig.
Das gibt oft den meisten Streit.
Doch einerseits halte ich das fest, was ich dafür gut finde, anderseits kann ich loslassen, wenn es die Bedingungen erfordern.
Und dann nicht rumeiern, zumindest für mich klar ersichtlich, ist dabei die Kunst.
Und das Licht mag ich besonders. Es gibt Geborgenheit und Wärme.
Freiheit für das Licht.

Matthäsius hat gesagt…

Sehen Sie...?

Axel hat gesagt…

"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."

In wievielen Familien wird die Pflicht der Kindespflege vernachlässigt? (1-2-3% ?) Viel zu spät springt hier gelegentlich das Jugendamt ein.
In wievielen Fällen findet KEINE sexuelle Aufklärung statt? (20-40-60% ?)
ZUM GLÜCK springt hier die Schule ein und übernimmt ohne Überprüfung des Einzelfalles eine rechtzeitige, generelle, altersgemäße und informative Sexualaufklärung!

"Der Papst erläuterte sodann, die staatlich geforderte Schulsexualkunde sei ein Beispiel für „Bedrohungen“ gegen die „kulturellen Wurzeln“ der Völker ..."

Ich wurde in 5 Minuten von meinem Klassenkameraden auf der Straße aufgeklärt. Ein anderer Kamerad benutzte einen Beichtspiegel der kath.K. (Habe ich meinen Körper mit Lust betrachtet? Habe ich meinen Körper [gar] mit Lust berührt? - Alles Sünde, null Info!)

Wenn das die kulturellen Wurzeln meines Volkes wären ...

Es lebe der staatliche Sexualkunde-Unterricht!

Gruß Axel

gesamtdeutsch hat gesagt…

Ich bekenne mich zur KATHOLISCHEN Sexualmoral. Viele herzliche Grüße von Christoph Hölker aus D-45657 Recklinghausen bzw. aus D-46499 Hamminkeln. Recklinghausen, den 26. April 2011

ichkennmich hat gesagt…

"...Religionsfreiheit auch für christlicher Erziehung?"
Sollen die religionen erst einmal ihren kanon auf richtikeit und für die menschheit nachfühlbar prüfen und der zeit zuordnen Wer nachweisbar irrlehren in die welt setzt und sich diese auch noch gesetzlich gegen widerspruch versichern lässt steht auf der falschen seite Auch wenn er sein reich zu schützen vorgibt
Religionsfrei ist nicht wissensfrei und schützt auch nicht vor dummheit Und diese sollte man immer verfolgen dürfen

Christoph Hölker hat gesagt…

Da schließe ich mich doch dem Heiligen Vater (Papst Benedikt XVI.) VOLL UND GANZ an !!!!!! Viele herlzliche Grüße von Christoph Hölker aus D-45657 Recklinghausen (NRW-Region Ruhrgebiet) bzw. aus D-46499 Hamminkeln (NRW-region Niederrhein). Recklinghausen, den 2. Januar 2012