Donnerstag, 14. Oktober 2010

Haarsträubend: Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, fordert das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare

Eine Pressemitteilung von Christine Lüders` Behörde vom 13. Oktober zitiert ihre Leiterin folgendermaßen: „Die Bundesregierung sollte prüfen, inwieweit noch bestehende Ungleichbehandlungen von Lebenspartnerschaften und Ehen weiter abgebaut werden können.“ Die Presseerklärung präzisiert: „Als Beispiele hierfür nannte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Regelungen bei der Einkommenssteuer und das Adoptionsrecht.“

Christine Lüders wurde vom gegenwärtigen Bundeskabinett in ihr Amt eingeführt. Der Koalitionsvertrag der gegenwärtigen schwarz-gelben Bundesregierung legt ausdrücklich fest, daß das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare nicht angestrebt wird. Insofern ist es haarsträubend, daß die Homo-Adoption von der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefordert wird.

Hier wird deutlich, daß Lüders nicht dafür eintritt, Diskriminierung zu beseitigen, sondern ihr Amt mißbrauchen will, um homosexuelle Partnerschaften der Ehe gleichzustellen. Das wäre aber eine eklatante Diskriminierung und eine Herabwürdigung der normalen Ehe, denn sie würde mit etwas gleichgestellt werden, was substantiell verschieden ist.

Christine Lüders müßte aufgrund ihrer Aussagen zur Adoption sofort aus ihrem Amt entlassen werden.

Die Äußerungen von Frau Lüders bestätigen die allgemein verbreitete Vermutung, daß für linksgerichtete Politiker das Antidiskriminierungsgesetz bloß ein Instrument für eine unrechtmäßige Gleichmacherei ist. Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen - zum Beispiel gegenüber Behinderten - zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen.

Kommentare:

D. hat gesagt…

Guten Tag!
Bevor ich hier poste, eine kurze Info zu mir:
Alter: 18, bisexuell, stehe Religion kritisch, aber nicht generell ablehnend gegenüber.


Unabhängig davon, ob Christiane Lüders von dem jetzigen Bundeskabinett ins Amt geführt wurde oder nicht, sollte diese Frau ihre Aufgabe politikunabhängig erfüllen und aufzeigen, wo in Deutschland Diskriminierung stattfindet und wie man sie bekämpfen kann.
Dazu gehört gegebenenfalls auch, auf Probleme aufmerksam zu machen, die nicht in einem Koalitionsvertrag stehen oder deren Lösung durch diesen behindert wird. Insoweit verstehe ich nicht, was daran "haarsträubend" sein soll, dass Frau Lüders ihrer Arbeit nachgeht.

Zitat Text:
"Hier wird deutlich, daß Lüders nicht dafür eintritt, Diskriminierung zu beseitigen, sondern ihr Amt mißbrauchen will, um homosexuelle Partnerschaften der Ehe gleichzustellen."

In diesem Zitat wird deutlich, dass der Autor selbst nicht verstanden hat, was Arbeit gegen Diskriminierung ist. Diskriminierung ist die Benachteiligung von Minderheiten, welche in diesem Fall die Homosexuellen sind. Und sie besteht hier eben in der Benachteiligung der eingetragenen Lebenspartnerschaft gegenüber der Ehe. Und dadurch, dass Frau Lüders gegen diesen Missstand arbeiten möchte, wird deutlich, dass sie eben gegen Diskriminierung vorgeht. Insoweit widerspricht dieses Zitat sich selbst.

Zum Thema Ehe an sich. In Deutschland gibt es die kirchliche und die staatliche Ehe. Die staatliche Ehe ist im Prinzip ein Vertrag, welcher den Vertragspartnern Steuererleichterungen und andere Vorzüge gewährt.
Die kirchliche Ehe, die ohne die Staatliche nicht rechtswirksam ist, hat rein religiöse Gründe.
Dass die Kirche gegen die Homoehe ist, ist legitim, wenn sie sich auf die kirchliche Ehe bezieht.
In diesem Falle sollte sich der Staat nicht einmischen. Umgekehrt gilt aber auch, das die Kirche sich aus der staatlichen, vertraglichen Ehe heraushalten sollte.
Durch eine Gleichsetzung der Ehe mit der eingetragenen Partnerschaft wird also nicht die kirchliche Ehe herabgewürdigt, da nur die staatliche Ehe als Maßstab der Gleichsetzung dient.

Zitat Text:
"Christine Lüders müßte aufgrund ihrer Aussagen zur Adoption sofort aus ihrem Amt entlassen werden."

Dies wäre ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit, und somit auch gegen das deutsche Grundgesetz. Weiter wäre die Antidiskriminierungsstelle überflüssig, wenn diese ihre Arbeit nicht ausführen könnte, da ihre Arbeit einigen wenigen Menschen gegen den Strich ginge.

Zitat Text:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen."

Lieber Autor, wenn Homosexuelle aufgrund ihrer Sexualität psychische sowie physische Gewalt erfahren, wenn diese Menschen aufgrund ihrer Homosexualität finanziell benachteiligt werden, wenn diese Menschen von der Gesellschaft auf ihre Sexualität reduziert und belächelt, wenn alle Homosexuellen über einen Kamm geschert werden, dann, lieber Autor, ist das eine tatsächliche Diskriminierung. Und wenn die Antidiskriminierungsstelle etwas gegen Homophobie tun will, so ist das keine Verzerrung des Diskriminierungsbegriffs seitens der "Homo-Lobby", sondern die Einforderung des Artikel 3 des Grundgesetzes.
Und wenn durch eine Gleichstellung der eingetragenen Partnerschaft mit der staatlichen Ehe nicht alle Arten der Diskriminierung, die ein Homosexueller erfahren muss, beseitigt werden, so wenigstens die Diskriminierung seitens des Gesetzes.

Liebe Grüße,
D.

D. hat gesagt…

Guten Tag!
Bevor ich hier poste, eine kurze Info zu mir:
Alter: 18, bisexuell, stehe Religion kritisch, aber nicht generell ablehnend gegenüber.


Unabhängeg davon, ob Christiane Lüders von der jetzigen Bundeskabinett ins Amt geführt wurde oder nicht, sollte diese Frau ihre Aufgabe politikunabhängig erfüllen und aufzeigen, wo in Deutschland Diskriminierung stattfindet und wie man sie bekämpfen kann.
Dazu gehört gegebenenfalls auch, auf Probleme aufmerksam zu machen, die nicht in einem Koalitionsvertrag stehen oder deren Lösung durch diesen behindert wird. Insoweit verstehe ich nicht, was daran "haarsträubend" sein soll, dass Frau Lüders ihrer Arbeit nachgeht.

Zitat Text:
"Hier wird deutlich, daß Lüders nicht dafür eintritt, Diskriminierung zu beseitigen, sondern ihr Amt mißbrauchen will, um homosexuelle Partnerschaften der Ehe gleichzustellen."

In diesem Zitat wird deutlich, dass der Autor selbst nicht verstanden hat, was Arbeit gegen Diskriminierung ist. Diskriminierung ist die Benachteiligung von Minderheiten, welche in diesem Fall Homosexuelle sind. Und sie besteht hier eben in der Benachteiligung der eingetragenen Lebenspartnerschaft gegenüber der Ehe. Und dadurch, dass Frau Lüders gegen diesen Missstand arbeiten möchte, wird deutlich, dass sie eben gegen Diskriminierung vorgeht. Insoweit widerspricht dieses Zitat sich selbst.

D. hat gesagt…

Zum Thema Ehe an sich. In Deutschland gibt es die kirchliche und die staatliche Ehe. Die staatliche Ehe ist im Prinzip ein Vertrag, welcher den Vertragspartnern Steuererleichterungen und andere Vorzüge gewährt.
Die kirchliche Ehe, die ohne die Staatliche nicht rechtswirksam ist, hat rein religiöse Gründe.
Dass die Kirche gegen die Homoehe ist, ist legitim, wenn sie sich auf die kirchliche Ehe bezieht.
In diesem Falle sollte sich der Staat nicht einmischen. Umgekehrt gilt aber auch, das die Kirche sich aus der staatlichen, vertraglichen Ehe heraushalten sollte.
Durch eine Gleichsetzung der Ehe mit der eingetragenen Partnerschaft wird also nicht die kirchliche Ehe herabgewürdigt, da nur die staatliche Ehe als Maßstab der Gleichsetzung dient.

Zitat Text:
"Christine Lüders müßte aufgrund ihrer Aussagen zur Adoption sofort aus ihrem Amt entlassen werden."

Dies wäre ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit, und somit auch gegen das deutsche Grundgesetz. Weiter wäre die Antidiskriminierungsstelle überflüssig, wenn diese ihre Arbeit nicht ausführen könnte, da ihre Arbeit einigen wenigen Menschen gegen den Strich ginge.

Zitat Text:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen."

Lieber Autor, wenn Homosexuelle aufgrund ihrer Sexualität psychische sowie physische Gewalt erfahren, wenn diese Menschen aufgrund ihrer Homosexualität finanziell benachteiligt werden, wenn diese Menschen von der Gesellschaft auf ihre Sexualität reduziert und belächelt, wenn alle Homosexuellen über einen Kamm geschert werden, dann, lieber Autor, ist das eine echte Diskriminierung. Und wenn die Antidiskriminierungsstelle etwas gegen Homophobie tun will, so ist das keine Verzerrung des Diskriminierungsbegriffs seitens der "Homo-Lobby", sondern die Einforderung des Artikel 3 des Grundgesetzes.
Und wenn durch eine Gleichstellung der eingetragenen Partnerschaft mit der staatlichen Ehe nicht alle Arten der Diskriminierung, die ein Homosexueller erfahren muss, beseitigt werden, so wenigstens die Diskriminierung seitens des Gesetzes.

Liebe Grüße,
D.

Dirk hat gesagt…

Dass der Autor sich nicht gerade um einen ernstzunehmenden Diskussionsbeutrag zum Thema bemüht, haben wir schon öfters fetstsellen müssen. Umso erfreulicher die durchdachte und konstruktive Äußerung von Leser D. Vielen Dank dafür!

Das Gleichbehandlungsgebot des Grundgesetzes gebietet es, wesensgleiches auch gleich zu behandeln. Nun kann man sich fragen, ob eine monogame Lebensgemeinschaft aus zwei Männern oder Frauen wesensgleich zu einer aus einem Mann und einer Frau ist. Oder zu einer aus einer Frau und einem zeugungsunfähigen Mann. Die Pro-Meinunggen hierzu sind nachvollziehbar und gut argumentiert. Ich wäre statt an der ständigen klischeehaften Verhetzung hier, interessiert an einer nachvollzihebaren Kontra-Meinung. Lieber Autor: wie wär's?

Dirk hat gesagt…

oh, und eine Rechtschreibkorrekturfunktion wäre auch ganz schön :(

Mathias von Gersdorff hat gesagt…

@ D + Dirk - Sie argumentieren an der Sache vorbei.

Meinungsfreiheit:
Christine Lüders Aussagen stehen in einer Presseerklärung der Antidiskriminierungsbehörde (http://www.antidiskriminierungsstelle.de/ADS/root,did=161784.html) und sind somit keine private Meinung. Insofern muß sie die Politik der regierenden Koalition vertreten. Sie ist ja nicht einmal gewählt, sondern ernannt.
Als Privatperson steht ihr natürlich frei, für das Adoptionsrecht homosexueller Paare einzutreten.

Homophobie:
Es geht hier nicht um „psychische sowie physische Gewalt“, wie Sie schreiben, sondern um die Angleichung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der normalen Ehe. Diese Angleichung ist aber ungerecht, da Dinge angeglichen werden, die substantiell verschieden sind.
Gegen „psychische sowie physische Gewalt“ gibt es schon Gesetze, die für alle Menschen gelten. Sonderregelungen für Homosexuelle sind überflüssig und werden in der Praxis nicht ideologiefrei eingesetzt.

Kirchliche und staatliche Ehe:
Um die kirchliche Ehe geht es im Artikel gar nicht.

Gruß

Anonym hat gesagt…

Wenn eine sogenannte "Christliche" Partei so etwas unterstützt und propagiert ist es an der Zeit ihnen klar zu machen das sie in der ewigen Verdammnis enden werden wenn sie sich nicht endlich bekehren und klar zu Jesus bekennen.
Jetzt werden in deutschland Satanisten ausgebildet und satanische Verse an Hochschulen gelehrt, dieses Land hat seinen Segen verloren an dem Tag als nicht mehr der Geber des Reichtums sondern der Reichtum selbst angebetet wurde. Es gibt nur einen Gott und den finden wir Menschen in der Bibel alle anderen Religionen sind von dem großen Nachaffer erfunden worden und somit satanisch und wer dies nicht glaubt wird nie im Lichte wandeln dürfen.
Gottes Segen weiterhin für die Aufklärungsarbeit hier und danke für die vielen nützlichen Artikel.

Anonym hat gesagt…

Die Entwicklung der Anti-Diskriminierungsargumentationen nimmt immer bizarrere Züge an. In USA wurde sogar gefordert, die Ehe zu verbieten, da die Institution der Ehe sowie die hiermit verbundenen "Vorteile" gleichgeschlechtliche Partnerschaften diskriminieren. Hier geht es aber in erster Linie um das Wohl und das Lebensglück der Kinder. Eine Entscheidung für einen homosexuellen Lebensstil zu treffen, ist die eine Sache - dann sollten aber Kinder und deren Lebensglück nicht in ein solches Lebensmodell (welches nicht dem guten "Standard", nämlich lebenslängliche Ehe und Gemeinschaft von Mann und Frau entspricht) mit hineingezogen werden. Ein Adoptionsrecht homosexueller Paare ist gegenüber den betroffenen Kindern nicht nur diskriminierend, sondern in höchstem Maße missbräuchlich - genau wie Ehescheidungen, zerrüttete Ehepartner sowie sogenannte Patchworkfamilien.

Betet um die Gabe der Unterscheidung und Ihr werdet erkennen was Recht ist und wo der Satan sein widerliches Spiel treibt !

In Christus !

Anonym hat gesagt…

Hier hat Satan, wie sie es sagen, schon den Fuß in der Tür: Alles, was sie nicht erklären können, ihnen zuwider läuft schieben sie ihm unter.
Schon gemerkt: Es gibt "homosexueller Paare",
"Ehescheidungen, zerrüttete Ehepartner sowie sogenannte Patchworkfamilien."
Helfen sie denen zu leben, sie mit uns leben zu lassen, ein Teil useres Lebens zu sein.
Ist wohl zu schwer?
Na dann, Glauben ist leichter.

Anonym hat gesagt…

Die Diskussion geht völlig an den Rechten derer vorbei, die eigentlich betroffen sind, aber offensichtlich keine Lobby haben: Die Kinder.
Es ist relativ unstrittig, dass die beste Vorraussetzung für eine ungestörte Entwicklung die Anwesenheit BEIDER Elternteile ist: Mutter und Vater.
In unserer "modernen" Gesellschaft bleibt das jedoch häufig genug ein frommer Wunsch.
Von alleinerziehenden (+- vollzeitberufstätigen) Muttern/Vätern über Patchworkfamilien oder anderen Beziehungskonstellationen mit wechselnden Bezugspersonen für das Kind, und auch Elternteile, die irgendwann homosexuell "werden" - alles gehört mit zur Realität.
Alle Menschen, die sich mit besten Willen um ihre Kinder kümmern, verdienen unseren Respekt dafür - aber aus Sicht der Kinder sind diese Nicht-Familien-Gruppierungen nun mal nicht erste Wahl.
Besonders gilt die staatliche Fürsorge den Kindern, die zur Adoption freigegeben werden, und damit am allerwenigsten über ihre eigene Zukunft verfügen können; für sie mochte man, nach einem schweren Start ins Leben, möglichst ideale Entwicklungsbedingungen.
Frau Lüders argumentiert aber nicht aus der Sichtweise des Kindes, sondern verkauft es als "Diskriminierung" Normaler gegenüber Homosexuellen, dass diese eine Grundbedingung für das Kindeswohl nicht erfüllen: Mann und Frau zu sein.
Ausgerechnet die, die sonst immer "Vielfalt" schreien, wenn es sonst um ihre besonderen Interessen geht, muten dem Kind hier "Einfalt" zu.
Eine völlig verquere, unlogische und zutiefst egoistische Argumentation, meine ich.
Auch Homosexuelle und Lesben sind selbst durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr gezeugt worden, die meisten von beiden Elternteilen aufgezogen worden - warum fällt es ihnen dann schwer, dieses Privileg auch anderen Kindern zuzugestehen?

Anonym hat gesagt…

Ist das ein Witz? Ihr lasst Mathias von Gersdorff diese Antwort einfach so durchgehen?
Dieser Mann hat mehrfach gezeigt, dass er keinerlei Liebe zum Grundgesetz hat. Man braucht sich nur diesen Blog anzusehen.

Er ist zweifellos redegewandt und verhält sich wie ein Pudding, den man an die Wand zu nageln versucht.
Lasst euch nicht von ihm täuschen. Er mag sich noch so liberal, offen und verfassungstreu darstellen. Er ist wie alle Radikalen - ein Wolf im Schafspelz. Aus diesem Holz sind die gefährlichsten Leute geschnitzt.

Wenn ihr nicht aufpasst - Ich warne euch! Wenn ihr nicht aufpasst und solchen Leuten glaubt, was sie sagen und ignoriert, was sie in Wirklichkeit wollen und vor allen Dingen tun, dann werdet ihr euch schneller in einer Diktatur wiederfinden, als ihr glauben könnt!

ABA hat gesagt…

@Anonym 1:

Schön gesagt!

@Anonym 2:

Sie sind absolut richtig! Das Wohl der Kinder sollte jedem Menschen am Herzen liegen, doch dieses wird hier absolut ignoriert. Eine glückliche Kindheit bedeutet, wohlbehütet in einer liebevollen Familie aufzuwachsen und nicht von zwei fehlgesteuerten Erwachsenen, die den Partner statt als Bruder oder Schwester anzusehen, für ihre perversen Neigungen missbraucht. Denn nichts anderes ist Homosexualität. Und wenn man einem Kind ein derartiges Umfeld zumutet, kann man dies nur als seelische Grausamkeit bezeichnen.

@Anonym 4:

Ich kenne Mathias von Gersdorff nicht und vermag mir deshalb kein Urteil über ihn erlauben. Jedoch scheinen Sie in einer Scheinwelt zu leben. Aufwachen, wir leben bereits in einer Diktatur! Populismus und Gehirnwäsche sind an der Tagesordnung. Nur weil der Durchschnittsdeutsche ihre darausfolgenden Entscheidungen als freie Meinungen abtun und nicht merken, welches Spiel mit ihnen gespielt wird, verändert das noch lange nicht die Tatsachen.
Und eines ist gewiss: So falsch wie die deutsche Bundesregierung kann Herr van Gersdorff gar nicht sein! Radikalität zum Beispiel ist absolut richtig. Gott ist radikal. Viele Menschen legen sich seine Worte anders aus, damit es an ihren gottlosen Lebensstil angeglichen wird. Doch Gott kennt nur eine Wahrheit und wer dieser nicht folgt, der ist nicht von ihm, sondern macht sich selbst zum Gott über sein Leben. Gott kennt keine Grauzone, es gibt nur richtig und falsch. Kinder sollen ohne Mutter und Vater aufwachsen? FALSCH!

Der Anonyme hat gesagt…

Eines diktiert immer das leben, meist das vielen fehlende. Doch am schreibstil, der themenwahl und von reaktionen kann man den MvG als demagogen erkennen.
Er stellt die sache des glaubens vor die probleme der menschen.
Wenn wir als erwachsene nicht verstehen, was unsere kinder mit neuen erkenntnissen ändern sollen - möglichst zur verbesserung - und darüber sachlich diskutieren können, welchen beitrag wir dabei leisten können, sind wir verloren. Besonders, wenn wir auch noch deren eigene gedanken vorgeben wollen.
Über gleichgeschlechtlichkeit, wie sie zur zeit besteht, ist fast alles gesagt, viel für einen möglichen umgang getan worden.
Doch das wesentliche fehlt: ursachen sind gegen nichts laufend erforscht, akzeptable änderungen daher nicht in aussicht;
Außer verbieten nichts wirkliches im angebot, dafür aber der stein des streits vorgegeben.
Und hier haben wir uns alle nur um das für und wider geschaart, nichts, aber auch gar nichts, zur abhilfe für die eine oder andere seite unternehmen können, dafür streit vom zaun gebrochen.
Und beten hat, scheints, auch nicht geholfen.
Wer kann den ersten schritt zur besserung und lösung sagen?
Alles andere ist vergeblich.

Anonym hat gesagt…

@ ABA:

"Jedoch scheinen Sie in einer Scheinwelt zu leben. Aufwachen, wir leben bereits in einer Diktatur!"

Keine Sorge, Sie sind nicht schlauer als ich. Ich bin nicht bereit zu akzeptieren Diktatur sei gleich Diktatur. Von Verhältnissen, wie in Russland oder Iran oder gar Nordkorea sind wir zum Glück noch ein Stück weit entfernt.

D. hat gesagt…

@ Herrn von Gerssdorf

Betreff Meinungsfreiheit:

Wie sie schon sagten, Frau Lüders äusserte sich innerhalb ihres Amtes zu betreffendem Thema, sie vertritt damit also auch die Meinung der Antidiskriminierungsstelle, anderenfalls lägen nun Dementi vor.
Und die Meinung der ADS muss völlig politikunabhängig stattfinden, egal unter welchen Umständen sie ihre Leitung bekommt. Wäre das nicht der Fall, wäre die ADS nicht mehr objektiv. Und ohne Objektivität ist es nicht möglich, sinnvoll gegen Diskriminierung vorzugehen.

Betreff Homophobie:

Die von mir genannten Beispiele waren gedacht, um generell aufzuzeigen, dass eine "tatsächliche Diskriminierung" der Homosexuellen besteht. Diese Tatsache leugnen sie in ihrem Text, Zitat:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen."

Betreff staatliche und kirchliche Ehe:
Zitat:
"Um die kirchliche Ehe geht es im Artikel gar nicht. "
Und genau das ist der Punkt. Ich fände es anmaßend, würde der Staat ohne Grund in die kirchliche Ehe eingreifen wollen. Doch das tut er nicht.
Es würde gesetz Fall der Gleichsetzung nur, wenn überhaupt, etwas an der staatlichen Ehe geändert. Diese würde dann mit all ihren Rechten auch für Homosexuelle geöffnet.
Und machen wir uns nichts vor, die staatliche Ehe schliessen die meisten Menschen heutzutage nicht mehr aus religiösen Gründen, sondern um von den steuerlichen und anderen Vorteilen zu profitieren. Ob dies gutzuheissen ist oder nicht, ist dabei jedem selbst überlassen, der Fakt, dass es so ist, steht allerdings. Und unter diesem Hintergrund ist es falsch und diskriminierend, Homosexuellen diese durch die staatliche Ehe garantierten Vorteile vorzuenthalten.


@ Anonym 1:

Die Tatsache, dass sie sowohl den Islam als auch alle anderen Religionen als auch sämtliche nicht bibelkonformen Lehren in einen Topf mischen und als satanisch bezeichnen, sowie ihre gesamte Argumentation, deutet auf Fanatismus sowie auf mangelnden Intellekt ihrer Person hin. Ihr Beitrag ist uninformativ, intolerant und generell einfach nicht notwendig.

D. hat gesagt…

@ Herrn von Gerssdorf

Betreff Meinungsfreiheit:

Wie sie schon sagten, Frau Lüders äusserte sich innerhalb ihres Amtes zu betreffendem Thema, sie vertritt damit also auch die Meinung der Antidiskriminierungsstelle, anderenfalls lägen nun Dementi vor.
Und die Meinung der ADS muss völlig politikunabhängig stattfinden, egal unter welchen Umständen sie ihre Leitung bekommt. Wäre das nicht der Fall, wäre die ADS nicht mehr objektiv. Und ohne Objektivität ist es nicht möglich, sinnvoll gegen Diskriminierung vorzugehen.

Betreff Homophobie:

Die von mir genannten Beispiele waren gedacht, um generell aufzuzeigen, dass eine "tatsächliche Diskriminierung" der Homosexuellen besteht. Diese Tatsache leugnen sie in ihrem Text, Zitat:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen."

Betreff staatliche und kirchliche Ehe:
Zitat:
"Um die kirchliche Ehe geht es im Artikel gar nicht. "
Und genau das ist der Punkt. Ich fände es anmaßend, würde der Staat ohne Grund in die kirchliche Ehe eingreifen wollen. Doch das tut er nicht.
Es würde gesetz Fall der Gleichsetzung nur, wenn überhaupt, etwas an der staatlichen Ehe geändert. Diese würde dann mit all ihren Rechten auch für Homosexuelle geöffnet.
Und machen wir uns nichts vor, die staatliche Ehe schliessen die meisten Menschen heutzutage nicht mehr aus religiösen Gründen, sondern um von den steuerlichen und anderen Vorteilen zu profitieren. Ob dies gutzuheissen ist oder nicht, ist dabei jedem selbst überlassen, der Fakt, dass es so ist, steht allerdings. Und unter diesem Hintergrund ist es falsch und diskriminierend, Homosexuellen diese durch die staatliche Ehe garantierten Vorteile vorzuenthalten.


@ Anonym 1:

Die Tatsache, dass sie sowohl den Islam als auch alle anderen Religionen als auch sämtliche nicht bibelkonformen Lehren in einen Topf mischen und als satanisch bezeichnen, sowie ihre gesamte Argumentation, deutet auf Fanatismus sowie auf mangelnden Intellekt ihrer Person hin. Ihr Beitrag ist uninformativ, intolerant und generell einfach nicht notwendig.

D. hat gesagt…

@ Herrn von Gerssdorf

Betreff Meinungsfreiheit:

Wie sie schon sagten, Frau Lüders äusserte sich innerhalb ihres Amtes zu betreffendem Thema, sie vertritt damit also auch die Meinung der Antidiskriminierungsstelle, anderenfalls lägen nun Dementi vor.
Und die Meinung der ADS muss völlig politikunabhängig stattfinden, egal unter welchen Umständen sie ihre Leitung bekommt. Wäre das nicht der Fall, wäre die ADS nicht mehr objektiv. Und ohne Objektivität ist es nicht möglich, sinnvoll gegen Diskriminierung vorzugehen.

Betreff Homophobie:

Die von mir genannten Beispiele waren gedacht, um generell aufzuzeigen, dass eine "tatsächliche Diskriminierung" der Homosexuellen besteht. Diese Tatsache leugnen sie in ihrem Text, Zitat:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen."

Betreff staatliche und kirchliche Ehe:
Zitat:
"Um die kirchliche Ehe geht es im Artikel gar nicht. "
Und genau das ist der Punkt. Ich fände es anmaßend, würde der Staat ohne Grund in die kirchliche Ehe eingreifen wollen. Doch das tut er nicht.
Es würde gesetz Fall der Gleichsetzung nur, wenn überhaupt, etwas an der staatlichen Ehe geändert. Diese würde dann mit all ihren Rechten auch für Homosexuelle geöffnet.
Und machen wir uns nichts vor, die staatliche Ehe schliessen die meisten Menschen heutzutage nicht mehr aus religiösen Gründen, sondern um von den steuerlichen und anderen Vorteilen zu profitieren. Ob dies gutzuheissen ist oder nicht, ist dabei jedem selbst überlassen, der Fakt, dass es so ist, steht allerdings. Und unter diesem Hintergrund ist es falsch und diskriminierend, Homosexuellen diese durch die staatliche Ehe garantierten Vorteile vorzuenthalten.

D. hat gesagt…

@ Herrn von Gerssdorf

Betreff Meinungsfreiheit:

Wie sie schon sagten, Frau Lüders äusserte sich innerhalb ihres Amtes zu betreffendem Thema, sie vertritt damit also auch die Meinung der Antidiskriminierungsstelle, anderenfalls lägen nun Dementi vor.
Und die Meinung der ADS muss völlig politikunabhängig stattfinden, egal unter welchen Umständen sie ihre Leitung bekommt. Wäre das nicht der Fall, wäre die ADS nicht mehr objektiv. Und ohne Objektivität ist es nicht möglich, sinnvoll gegen Diskriminierung vorzugehen.

Betreff Homophobie:

Die von mir genannten Beispiele waren gedacht, um generell aufzuzeigen, dass eine "tatsächliche Diskriminierung" der Homosexuellen besteht. Diese Tatsache leugnen sie in ihrem Text, Zitat:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen."

D. hat gesagt…

Betreff staatliche und kirchliche Ehe:
Zitat:
"Um die kirchliche Ehe geht es im Artikel gar nicht. "
Und genau das ist der Punkt. Ich fände es anmaßend, würde der Staat ohne Grund in die kirchliche Ehe eingreifen wollen. Doch das tut er nicht.
Es würde gesetz Fall der Gleichsetzung nur, wenn überhaupt, etwas an der staatlichen Ehe geändert. Diese würde dann mit all ihren Rechten auch für Homosexuelle geöffnet.
Und machen wir uns nichts vor, die staatliche Ehe schliessen die meisten Menschen heutzutage nicht mehr aus religiösen Gründen, sondern um von den steuerlichen und anderen Vorteilen zu profitieren. Ob dies gutzuheissen ist oder nicht, ist dabei jedem selbst überlassen, der Fakt, dass es so ist, steht allerdings. Und unter diesem Hintergrund ist es falsch und diskriminierend, Homosexuellen diese durch die staatliche Ehe garantierten Vorteile vorzuenthalten.


@ Anonym 1:

Die Tatsache, dass sie sowohl den Islam als auch alle anderen Religionen als auch sämtliche nicht bibelkonformen Lehren in einen Topf mischen und als satanisch bezeichnen, sowie ihre gesamte Argumentation, deutet auf Fanatismus sowie auf mangelnden Intellekt ihrer Person hin. Ihr Beitrag ist uninformativ, intolerant und generell einfach nicht notwendig.

D. hat gesagt…

@ Herrn von Gerssdorf

Betreff Meinungsfreiheit:

Wie sie schon sagten, Frau Lüders äusserte sich innerhalb ihres Amtes zu betreffendem Thema, sie vertritt damit also auch die Meinung der Antidiskriminierungsstelle, anderenfalls lägen nun Dementi vor.
Und die Meinung der ADS muss völlig politikunabhängig stattfinden, egal unter welchen Umständen sie ihre Leitung bekommt. Wäre das nicht der Fall, wäre die ADS nicht mehr objektiv. Und ohne Objektivität ist es nicht möglich, sinnvoll gegen Diskriminierung vorzugehen.

Betreff Homophobie:

Die von mir genannten Beispiele waren gedacht, um generell aufzuzeigen, dass eine "tatsächliche Diskriminierung" der Homosexuellen besteht. Diese Tatsache leugnen sie in ihrem Text, Zitat:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen."

D. hat gesagt…

@ Herrn von Gerssdorf

Betreff Meinungsfreiheit:

Wie sie schon sagten, Frau Lüders äusserte sich innerhalb ihres Amtes zu betreffendem Thema, sie vertritt damit also auch die Meinung der Antidiskriminierungsstelle, anderenfalls lägen nun Dementi vor.
Und die Meinung der ADS muss völlig politikunabhängig stattfinden, egal unter welchen Umständen sie ihre Leitung bekommt. Wäre das nicht der Fall, wäre die ADS nicht mehr objektiv. Und ohne Objektivität ist es nicht möglich, sinnvoll gegen Diskriminierung vorzugehen.

Betreff Homophobie:

Die von mir genannten Beispiele waren gedacht, um generell aufzuzeigen, dass eine "tatsächliche Diskriminierung" der Homosexuellen besteht. Diese Tatsache leugnen sie in ihrem Text, Zitat:
"Ursprünglich sollten Antidiskriminierungsgesetze dazu dienen, tatsächlich existierende Diskriminierungen [...] zu beseitigen. Die Homo-Lobby schaffte es aber, den Diskriminierungsbegriff zu verzerren und für ihre eigenen Zwecke zu mißbrauchen."

D. hat gesagt…

@ Anonym 2 + Anonym 4:

Diese Forderung der USA ist in der Tat diskussionswürdig, da gebe ich ihnen, Anonym 2 vollkommen recht.

Zitat Anonym 4:
"Es ist relativ unstrittig, dass die beste Vorraussetzung für eine ungestörte Entwicklung die Anwesenheit BEIDER Elternteile ist: Mutter und Vater."
Ist es das? Studien belegen, dass Kinder, die in homosexuellen Familien aufgezogen werden, keine Defizite im Vergleich zu Kindern in der "klassischen Familie" haben.
Es bestreitet auch niemand, dass es das beste für ein Kind ist, in der eigenen Familie aufzuwachsen. Doch wird ein Kind zur Adoption freigegeben, so ist für dieses diese Möglichkeit entfallen.
Es steht nun trotzdem das Wohl des Kindes im Vordergrund, und dieses ist eine gesunde Erziehung. Und diese erlangt es nicht nur in einer klassischen Familie, sondern auch in einer Homosexuellen. Es ist eine Tatsache, dass ein Kind durch einen Vater und einer Mutter entsteht, daraus folgt aber nicht der Schluss, dass es auch einen Mann und eine Frau zum aufwachsen benötigt.

D. hat gesagt…

@ ABA

Zitat:
"Eine glückliche Kindheit bedeutet, wohlbehütet in einer liebevollen Familie aufzuwachsen und nicht von zwei fehlgesteuerten Erwachsenen, die den Partner statt als Bruder oder Schwester anzusehen, für ihre perversen Neigungen missbraucht. Denn nichts anderes ist Homosexualität"

Bis zum ersten "und" bin ich Ihrer Meinung, doch alles andere ist diskriminierend, verletzend und beleidigend. Achten Sie auf Ihre Wortwahl, ABA, ich habe bereits den Schluss gezogen, dass Sie ein intolerantes Individuum sind.
Und zu Ihrer These:
Die Bibel ist nicht radikal, die Bibel ist ein Buch, das man auf viele Arten interpretieren kann. Radikal sind solche Menschen wie Sie, die keine Toleranz kennen, sondern nur Extreme.
Es gibt auch nicht nur eine Wahrheit, doch ich denke, da rede ich an Ihnen vorbei. Aber eines noch. Würden Sie ein Kind aufziehen, mit dieser Einstellung, die Sie vertreten, so würde ich sagen, ist das für das Kind seelische Grausamkeit.

Liebe Grüße,
D.

PS:
Aus technischen Gründen wurde der erste Teil meines Beitrages nicht angezeigt. Sollte es durch meine wiederholten Versuche zu doppelten Beiträgen gekommen sein, bitte ich um Entschuldigung.

Wieder einer hat gesagt…

"Die Bibel ist nicht radikal, die Bibel ist ein Buch, das man auf viele Arten interpretieren kann."
Aber nicht muß, denn die auslegung ist oft radikal und beleidigend:
Ich bin im sinne unserer gesetzte kein sünder und lasse mich erst recht nicht als solcher benamsen.
Ich lasse mich durch die vertreter dieser lehre von einem weg, der wohl allumfassender ist, nicht abbringen, und ich lasse mich von ihnen nicht gehirnsteuern.
Was hier produziert wird ist mehr als haarsträubend, für den der das leben voranstellt, den mensche neben sich sieht, dessen tägliches angegriffen sein erlebt und selbst zu übertölpeln versucht wird, für den ist es geiststräubend.
Wohlgemerkt: Damit ist mein deken und fühlen gemeint, das auf diese wise mit den füßen getreten wird.
Nehmen sie ihre behauptungen für sich,und zeigen sie dieses an. Der rundumschlag und das für alle bestimmende stimmt nicht und unsereins miß.
So. politikunabhängig ist auch ein schwammibegriff, der nicht zieht.
Gewählt muß man auch atmen.

Gewissen007 hat gesagt…

Eins ist klar,
es ist ENDZEIT und eine gerichtsreife Welt bereitet sich für ihren Abgang vor.

Thomas Gentsch hat gesagt…

Maine Mail an Frau Frau Lüders!

Sie haben gefordert, den Abbau von "Benachteiligungen" von homosexuellen Partnerschaften im Adoptionsrecht zu überprüfen. Meiner Meinung nach muss hier das Kindeswohl im Zentrum stehen und nicht die eventuelle Diskriminierung von irgendjemanden. Ich finde es für ein Kind unzumutbar, von zwei Müttern oder zwei Vätern aufgezogen zu werden. Das hielte ich für einen Menschenrechtsverstoß! Absolut schrecklich wäre das - diese Kinder täten mir so unendlich leid!!!

Ich hatte bereits während der Koalitionsverhandlungen die Befürchtung, dass dieser Punkt quasi als Konzession an die FDP liberalisiert werden sollte und war froh zu lesen, dass dies doch nicht angestrebt werden solle. Wie können Sie sich gegen den Koalitionsvertrag stellen?!

Sie monieren außerdem die Ungleichbehandlung bei den Gebühren bei der Eintragung homosexueller Partnerschaften und der Eheschließung. Ich vermute, dass der Grund hierfür darin liegt, dass man einem christlichen Standesbeamten nicht zumuten kann, eheähnliche Partnerschaften zu verinstitutionalisieren - und das ist richtig so. Wegen dieser Gewissensfreiheit der Beamten muss man den Vorgang auf eine andere Behörde übertragen können! Und der Steuerzahler kann für solche Eskapaden nicht aufkommen!

Thomas Gentsch hat gesagt…

Mein Mail an Frau Lüders:

Sie haben gefordert, den Abbau von "Benachteiligungen" von homosexuellen Partnerschaften im Adoptionsrecht zu überprüfen. Meiner Meinung nach muss hier das Kindeswohl im Zentrum stehen und nicht die eventuelle Diskriminierung von irgendjemanden. Ich finde es für ein Kind unzumutbar, von zwei Müttern oder zwei Vätern aufgezogen zu werden. Das hielte ich für einen Menschenrechtsverstoß! Absolut schrecklich wäre das - diese Kinder täten mir so unendlich leid!!!

Ich hatte bereits während der Koalitionsverhandlungen die Befürchtung, dass dieser Punkt quasi als Konzession an die FDP liberalisiert werden sollte und war froh zu lesen, dass dies doch nicht angestrebt werden solle. Wie können Sie sich gegen den Koalitionsvertrag stellen?!

Sie monieren außerdem die Ungleichbehandlung bei den Gebühren bei der Eintragung homosexueller Partnerschaften und der Eheschließung. Ich vermute, dass der Grund hierfür darin liegt, dass man einem christlichen Standesbeamten nicht zumuten kann, eheähnliche Partnerschaften zu verinstitutionalisieren - und das ist richtig so. Wegen dieser Gewissensfreiheit der Beamten muss man den Vorgang auf eine andere Behörde übertragen können! Und der Steuerzahler kann für solche Eskapaden nicht aufkommen!

Anonym hat gesagt…

"Ich finde es für ein Kind unzumutbar, von zwei Müttern oder zwei Vätern aufgezogen zu werden. Das hielte ich für einen Menschenrechtsverstoß! Absolut schrecklich wäre das - diese Kinder täten mir so unendlich leid!!!"

... Weil?

Der Anonyme hat gesagt…

Lieber herr gentsch, mit mitleid bringt man leute um und kindeswohl ist nicht ihr wohl; auch nicht ihr denken über wohl. Würden sie sich mal mit vielen ungebundenen kindern zwanglos und kindgerecht uterhalten kämen sie auf anderes als ihr meinen von kindern.
Sie bringen auch keinen beitrag zustande, der den menschen unterschiedlichster art gerecht wird, oder hilfe gibt, oder sie verstehen will, oder zeigt, dass es ausser religiösen menschen,auch andere gibt. Ich darf mich auch mit leuten ihrer art mehr auseinandersetzen als es die spätere halblösung hergibt.
Staatsdiener, die mehr ihrem gewissen als dem staat verpflichtet sind haben wir zur genüge, religiöse, die mehr für den glauben als für menschen tun ebenfalls.
Wir brauchen menschen, die der allgemeinheit dienen und sich anstellen können UND Leute, die diese akzeptieren, ihre tätigkeit nicht nur runterreissen.
Manche meinungen sind haarsträubend. Doch sie sind vorhanden und finden daher eine gegenmeinung.

ABA hat gesagt…

@D.:

Zu behaupten, ich sei intolerant ist diskriminierend, denn bei wem Toleranz bedeutet, ALLES klaglos zu akzeptieren, der toleriert nicht diese, bei denen Toleranz seine Grenzen hat. Zu Letzteren gehöre ich. Denn eines ist sicher: Bin ich intolerant, sind auch Sie intolerant. Komischerweise sind Sie nicht weiter auf meinen Kommentar eingegangen, indem ich schrieb, dass nach der Logik der pseudo-toleranten auch pädophile und inzestuöse Neigungen akzeptiert werden müssten. Jeder nach seiner Farcon, oder nicht? Da Sie diese Neigungen jedoch unter Garantie nicht billigen, sind Sie nicht toleranter als ich. Bei mir fängt die Auslegung von Perversion nur etwas früher an. Und zu beurteilen, was pervers ist und was nicht, obliegt immer noch jedem selbst. Bei uns Söhnen allerdings obliegt diese unserem Schöpfer. Sie glauben offenbar, es sei Gottes Wille, dass Männer sich gegenseitig anal penetrieren und Frauen untereinander mit Sexspielzeug hantieren. Soll mir egal sein, aber wagen Sie es nicht sich Sohn Gottes zu nennen! Gerade eben erst habe ich gelesen, dass Sie bisexuell sind. Damit verzichte ich auf weitere Diskussionen mit Ihnen, da Sie für Gottes Geist offenbar nicht empfänglich sind.

Anonym hat gesagt…

Tja, ABA, es hat eben nicht jeder so viel Stil, wie du und vergleicht Homosexualität mit Pädophilie.
Wo bleibt der obligatorische Hitlervergleich?

Und ob man eine Neigung oder eine Straftat toleriert, stellt einen erheblichen Unterschied dar. Bei all deiner Hetze fällt dir wohl nicht auf, wie du alles in einen Topf wirfst.
Glaubst du, das jeder auf deine miesen Tricks reinfällt, Homosexualität mit Kindesvergewaltigung zu verknüpfen?
Du bist menschlicher Abschaum. Aber bete ruhig weiter! Bete, das du zum richtigen Gott betest.

D. hat gesagt…

@ ABA

Toleranz bedeutet keineswegs, alles zu akzeptieren. Wenn Sie das unter Toleranz verstehen, ist Ihnen die Bedeutung des Wortes nicht klar. Toleranz endet an dem Punkt, an dem Intoleranz oder Gewalt, wie zum Beispiel eben Kindesmissbrauch, toleriert wird.
Da ich offensichtlich fälschlicherweise der Meinung war, dass Sie diesen Begriff richtig definieren, ging ich nicht weiter auf diesen Kommentar ein. Ich werde mich in Zukunft zurückhalten,wenn es darum geht, zu erwarten, dass Sie allgemein gebräuchliche Begriffe verstehen. Wie mein Vorgänger bereits sagte, ist es auch schlicht falsch, Homosexualität mit Pädophilie oder Inzest gleichzusetzen. Bleiben Sie sachlich, oder zumindest realistisch.
Auch habe ich nie behauptet, dass Homosexualität Gottes Wille sei, das allerdings, da ich auf sachlicher Ebene einen Sachverhalt zu erörtern versuche. Und keine Sorge, ich werde es nicht wagen, mich einen "Sohn Gottes" zu nennen, wie Sie ihn definieren, das wäre mir zu "pervers" (dieses Wort darf ja anscheinend von jedem selbst definiert werden).
Allerdings: Gehört Nächstenliebe nicht auch zu den christlichen Werten, und sind nicht alle Menschen Gottes Kinder? Oder sind dass nur Sie und einige von Ihnen ausgewählte Personen, während ich und Andere, die nicht ihrer Definition eines "Sohn Gottes" entsprechen, Satans Helfer sind?
Aber da Sie nicht mit mir diskutieren möchten, weil ich bisexuell bin, haben Sie eine gute Begründung,mir diese Antwort schuldig zu bleiben und weiter Menschen auf ihre Sexualität zu reduzieren und sie zu verdammen.

D.

Ausgleich92 hat gesagt…

Meine Herrschaften, ich bitte Sie.
Wir wollen diese Diskussion doch nicht beidseitig ins niveaulose abgleiten lassen. Außer Frage steht, dass, schenkt man der Bibel glauben, Gottes Wege für den Menschen unergründbar sind. Jener, der also die eine Wahrheit für sich und "seinen Gott" proklamiert, begeht wohl das, was er selbst Sünde nennt. Er verwendet seinen Gottesbegriff, damit er seiner Feinde argumentativ habhaft werden kann. Nun, im Ablauf dieser Nachrichten erschienen immer wieder Bemerkungen, die darauf hinwiesen, Homosexuelle würden das Adoptionsrecht beanspruchen, um sich selbst einen Wunsch zu erfüllen, der ihnen durch ihre eigene "perverse" Lebensweise verwehrt bleibt. Ich bitte Sie! Ich darf mich glücklich schätzen, aufgrund meiner Lebensumstände ein Kundiger dessen zu sein, was sich "soziale Umstände" dieses Landes schreit. An allen Ecken und Enden werden Pflege- und Obhutfamilien benötigt, um Kinder aus kaputten, HETEROSEXUELLEN Familienverhältnissen herauszulösen, wo sie geschlagen und misshandelt werden. Die Ämter sehen sich mit gebundenn Händen, da ihnen durch das Adoptionsverbot die Hände gebunden sind, und ihnen ein enormer Posten an aufnahmebereiten und eignunsbestätigten´, homosexuellen Paaren verwehrt wird. Überdenken Sie dies!