Donnerstag, 28. Oktober 2010

Brüssel: Schering + Land Berlin puschen Reproduktionsgesundheit als "grundlegendes Menschenrecht"

"Reproductive Health" - hinter dieser Worthülse versteckt sich nichts anderes als der ungehinderte Zugang zu Abtreibung. Die Verhütungsmulti Schering, zusammen mit dem rot-roten Berlin, setzen sich am 9. November 2010 in einer Lobby-Veranstaltung in Brüssel dafür ein, dass die Reproduktionsrechte zu einem Menschenrecht erklärt werden – hartnäckig verfolgtes Ziel der Abtreibungslobby.

Mit von der Partie am 9. November ist Planned Parenthood (Pro Familia) - die weltweite Abtreibungsorganisation schlechthin –, die Europa-Abgeordnete Antonyia Parvanova, die belgische Sozialistin Marleen Temmerman, Vorsitzende des „International Centre for Reproductive Health“, einer quasi UN Unterorganisation zur Propagierung der Abtreibung weltweit.


Bemerkenswert ist die Allianz zwischen Berlin und Schering. Berlin ist nicht nur tiefrot, sondern auch die deutsche Stadt, die am stärksten von der 1968er-Revolution verunstaltet und entchristlicht wurde. Der Senat hat sich in den letzten Jahren mit Aktionen wie der Abschaffung des Religionsunterrichts als Wahlpflichtfach oder der Implementierung sinnloser und teurer Symbolprojekte (siehe „Berliner Aktionsplan gegen Homophobie“) als antichristlichstes Landesparlament Deutschlands profiliert.

Insofern ist es nicht erstaunlich, daß das mit von Kommunisten regierte Land sich mit einem kapitalistischen Unternehmen zusammentut, das sich seit Jahrzehnten massiv für die Ausbreitung der Sexuellen Revolution einsetzt.

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