Montag, 30. August 2010

Roland Koch und Peter Müller gegen Homo-Adoption

Manche CDUler scheinen bemüht zu sein, mehr christliches Profil zu zeigen. So sprachen sich zwei Ministerpräsidenten gegen die von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger geforderte irrsinnige Homo-Adoption. "Ich bin gegen ein solches Adoptionsrecht", sagte der CDU-Politiker im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". “Ein Kind hat das Recht, von den Eltern, von Mann und Frau, erzogen zu werden.”

Im einem Interview mit der "Rheinischen Post" bezeichnete Peter Müller, der im Saarland eine Koalitionsregierung aus CDU, FDP und Grünen anführt, es als "keine gute Idee", homosexuelle Paare bei der Adoption mit normalen Ehen gleichzustellen: "Es gibt keine zwingende Begründung für ein unbegrenztes Adoptionsrecht, also auch solcher Kinder, die nicht in einem Verwandtschaftsverhältnis zu einem der gleichgeschlechtlichen Partner stehen".

Kommentare:

Dirk hat gesagt…

Na, da waren die Äußerungen vom Herrn Dillenburg aber differenzierter. Hatte ich da schon angemerkt, dass wir ein Rückzugsgefecht beobachten, so wird das hier noch deutlicher, weil ja sogar der Zitierte bereits auf dem Rückzug ist. Gute Güte, wenn schon solche Gestalten wie Koch bemüht werden müssen, dann steht es wirklich nicht gut um die Sache.

(Sicherheitsabfrage: debil. LOL)

Anonym hat gesagt…

Schön, dass es noch religiöse Juden als CDU-Führer in Europa gibt.
SGB II - Hartz IV spricht bereits über "Bedarfsgemeinschaft" als übergeordnete Kategorie für Familie, wobei das Grundgesetz (1949) noch über Familie als schützenswertes Gut aussagt.
Sozialpolizei ARGE.

Gewissen007 hat gesagt…

Leider gibt es zu wenige Leute wie Koch und Müller.
Aber wir schlafen nicht und wachsen.

( Antifeministisches Aktionsnetzwerk gegen MaskuDiskriminierung und GenderZwang )