Sonntag, 27. Juni 2010

Kritisches Medien-Echo über die Anti-Mixa-Kampagne: Die Unschuldsvermutung blieb auf der Strecke

Felizitas Küble, Leiterin des kath. KOMM-MiT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster

In manchen Zeitungen beginnt jetzt erfreulicherweise eine nüchterne Nachdenklichkeit in puncto Kampagne gegen Bischof Mixa. Manches Presseorgan läßt auch eine gewisse Selbstkritik anklingen.

Eindrucksvoll ist vor allem die Nachlese der Tageszeitung „Die Welt“ (online) vom 27.6.2010. In einem als „Leitartikel“ hervorgehobenen Kommentar von Jan-Eric Peters wird unter dem Titel „Der Fall Mixa und die Medien“ vor allem über rechtsstaatliche Grundsätze referiert.

Dabei räumt der Verfasser sogleich ein, daß hinsichtlich dieser Prinzipien in der Causa Mixa vieles im Argen lag: „Die Unschuldsvermutung? Sie galt nicht immer. Der eiserne Grundsatz, einen Verdacht nicht als Tatsache darzustellen? Er wurde gern gebrochen (und brockte der "Süddeutschen Zeitung" eine Gegendarstellung ein). Die journalistische Pflicht, auch die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen? Schön, wenn sie alle beachtet hätten.“

Dabei erinnert der Autor zudem an die unfaire Rolle, die neben der „Süddeutschen Zeitung“ vor allem die „Augsburger Allgemeine“ spielte: „Als dann der Vorwurf aufkam, der Prügelbischof habe einen Ministranten geschändet, brachen die Dämme. Die Nachricht hatte die "Augsburger Allgemeine" zuerst... Der Chefredakteur sagte: "Es kann als sicher gelten, nach unseren Informationen, dass nach den Vorermittlungen auch ein richtiges förmliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wird." - Damit lag er falsch - nach nur einer Woche klappte der Staatsanwalt in Ingolstadt den Aktendeckel zu. Es gab kein Opfer, keinen Täter und damit auch keine Straftat. Doch diese Nachricht interessierte lange nicht so sehr.“

Jan-Eric Peters verteilt in seinem Leitartikel dem Kirchenredakteur der FAZ, Daniel Deckers, ebenfalls schlechte Noten für dessen Anti-Mixa-Rundumschläge. Der Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen“ hatte Bischof Mixa mit unbewiesenen Verdächtigungen aus einem sog. „Geheimdossier“ zu belasten versucht. „Eine erstaunliche Auffassung von journalistischer Unabhängigkeit“, kommentiert Peters den Vorgang nicht ohne Ironie.

Doch damit nicht genug - Deckers „dementierte sich sogar selber“, wie die „Welt“ nun festhält: „Hatte er das Missbrauchsverfahren zunächst noch korrekt und mehrfach als "Vorermittlungen" beschrieben, behauptete er jetzt in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" fälschlich, es habe sich um ein "normales Ermittlungsverfahren" gehandelt. So erweckte der Journalist...den falschen Eindruck, so ganz ohne sei diese Sache ja wohl nicht gewesen.“

Die „Welt“ ist freilich nicht das einzige Presseorgan, das sich nun skeptischen Betrachtungen darüber hingibt, ob wohl in der Causa Mixa alles mit rechten - also mit fairen – Dingen zuging.

In einem ansonsten kirchenkritischen Kommentar des „Deutschlandradios“ vom 27.6.2010 erklärte Karin Wendlinger unter dem Titel „Die Akte“ hinsichtlich des Verhaltens anderer Bischöfe gegenüber Bischof Mixa: „Brüderlichkeit - und da hat Walter Mixa wahrscheinlich Recht - sieht anders aus.“ – Die Autorin fügt hinzu, die „unappetitliche Schlammschlacht der vergangenen Tage“ sei „der katholischen Kirche nicht würdig“.

Im anspruchsvoll-elitären Web-Portal „news.suite101.de“ äußerte sich Redakteurin Heike Huber bereits am 10.5.2010 kritisch über die Anti-Mixa-Kampagne: „Die Veröffentlichung der neuerlichen Verdachtsmomente gegen Mixa waren längst keine regionalen News aus dem Schwäbischen Hinterland mehr. Die Tatsache, dass der mediengebeutelte Bischof Mixa nun auch noch als angeblicher Kinderschänder in den Artikeln namhafter Journalisten auftauchte, katapultiert die Nachricht in nullkommanix auf internationales Niveau. Die Behauptung selbst allerdings ist vage und dünn, und die Veröffentlichung der Topnachricht genau zu diesem kritischen Zeitpunkt schreit nach einer kritischen Begutachtung der Situation.“

Am 21. Juni 2010 veröffentlichte die linksgerichtete „Frankfurter Rundschau“ ein Interview mit dem Psychologen Stefan Grünewald, in dem dieser sich ebenfalls skeptisch über den innerkirchlichen Umgang mit Bischof Mixa äußert:

“Wenn es unter den Bischöfen so zugeht wie in der französischen Nationalelf, aus deren Kreis die wüstesten Sprüche und Beleidigungen nach außen dringen, dann ist ihr selbst mit der schönsten Kommunikationsstrategie nicht zu helfen.“

Außerdem beanstandet Grünewald, daß das innerkirchliche „Hin und Her“, das „Nachtreten“ und die „üble Nachrede“ nicht durch das „Prinzip geistiger Führerschaft“, nämlich ein „Machtwort“ des Papstes beendet wurde; er fügt hinzu: „Ausgerechnet in der so hierarchisch strukturierten katholischen Kirche scheint es aber keinen zu geben, der ein Machtwort spricht.“

Wenn nun sogar von Psychologenseite - die üblicherweise eher nach partner-schaftlichem „Dialog“ als nach Autorität oder gar nach „geistiger Führerschaft“ strebt - ein päpstliches „Machtwort“ gewünscht wird, ist es offenbar weit gediehen mit dem Durcheinander und der Verwirrung innerhalb der katholischen Kirche.

Kommentare:

A.Vollbrecht hat gesagt…

Es ist beleidigend für jeden auf dem festen Boden der Tugenden stehenden Menschen, wie sich die selbsternannten: freiheitlichen, unparteiischen Medien der "BRD" und somit der "Demokratie" artikulieren: gestern Vasallen der NAZIS, heute... Roß und Reiter gefällig : Axel Springer, Herr Bertelsman, Du Mont, Henri Nannen(STERN) u.s.w., gesplittert mittlerweise über alle europäischen Länder ! Es gibt niemanden in diesem Lande, der mehr Verachtung als ich diesen "Demokraten" entgegenbringt !! Es lebe die Gedenkenfreiheit!!! Gott zum Gruße!!

Dirk hat gesagt…

Ja, die Gedenkenfreiheit sollte auch leben.

Noch wichtiger wäre mir allerdings die Meinungsfreiheit, der Sie so viel Verachtung entgegenbringen.

Die Medien sollen nämlich gerade nicht unparteiisch sein, sondern zur Information und Meinungsbildung beitragen. Und deswegen sollte man eben seine Informationen nicht nur von kreuz.net beziehen, sondern auch mal in taz, Spiegel oder Bayernkurier schauen...

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Nicht der Meinungsfreiheit, sondern der Prostitution der auch bundesdeutschen Mainstream-Medien und ihren "Journalisten" gilt meine Verachtung ! Deshalb beziehe ich meine Informationen z.B. vom UNABHÄNGIGEN KOPP-Verlag, der FREIEN DENKERN die Möglichkeit bietet zu berichten und nicht, wie z.B.der SPRINGER-VERLAG seinen Mitarbeitern vertraglich bei Einstellung voschreibt nur positiv über US-Amerika und Israel zu berichten, ganz so wie in der "DDR" beim "Neuen Deutschland" (Zentralorgan der SED) !! Gott schütze Sie !

Anonym hat gesagt…

Ach nein, wie niedlich!
Der Typ, der uns die Erbsünde schmackhaft machen will vermisst die Unschuldsvermutung!

Chorleiter hat gesagt…

Ich möchte nur an seine Aussprüche in seinen Predigten erinnern. An seine miese Antworten auf Nachfragen.
Freilig, es ist nicht fein, wie mit ihm umgesprungen wurde.
Das Material gegen ihn und für ihn ist für eien Außenstehenden nicht einzuschätzen.
Manchmal kommt es mir so vor, als sollte der Nebel die Spekulationen anheizen.
Eine freie Meinungsäußerung, die zur Klärung beitragen könnte, ist seinerseits nicht erfolgt.
Die Meinung über unsere Medien ist auch unter der Gürtellinie und zeugt nicht von Konstruktivität.
Herr A. Vollbrecht: Schauen Sie sich die Haltung und Meinungen der Kirchenfürsten in diesen Zeiten an!
Die sind nicht besser.
Und demokratisch würde ich sie auch nicht nennen können.
Und eine Vermutung ist nichts Halbes und nichts Ganzes.
Die Frage ist: Unschuld oder Schuld.
Dann kann man weiter diskutieren.

Dirk hat gesagt…

Lieber Andre,
wer sich wann wo wem prostituiert, das liegt im Auge des Betrachters. Wenn ich mir die Dinge anschaue, die im KOPP Verlag veröffentlicht werden, dann sehe ich auch eine ganz deutliche Ausrichtung. Würde mich sehr wundern, wenn der Kopp Verlag ein Manuskript zur Evolutionsbiologie annähme oder eines in der die Blutgruppendiät zerlegt wird. Genau das ist es doch, was man von Medien erwartet: Dass sie die Welt aus einer ganz bestimmten Sicht wahrnehmen und sehr wohl meinungsbehaftet reflektiert die Dinge berichten. Der Spielgel gefällt mir eigentlich darin sehr gut, dass er sich mit ziemlich vielen Fraktionen anlegt. Gesegneten Tag.

Lassen Sie uns trotz aller Meinungsverschiedenheiten die Daumen drüken, dass wir das Endspeil Deutshland - Holland mit 3:1 gewinnen :-)

A.Vollbrecht hat gesagt…

...gemeinsam sind wir stark, lieber Dirk, denn niemand ist eine Insel: ich drücke mit !!

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Ich denke, daß könnte auch Sie interessieren !? :
http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=95

Dirk hat gesagt…

äh... nein.

Jedenfalls nicht wirklich. Informationen und Schriftwerke aus dem Kopp-Verlage haben nämlich ein Problem: Ich kenne mich nicht mit allem aus. Aber wo ich mich auskenne, ist das, was ich aus dem Kopp-Verlag bisher gesehen und gehört habe Mumpitz. Und weil ich da wo ich mich auskenne keinen guten Eindruck vom Kopp-Verlag gewonnen habe, werde ich im nicht da vertrauen, wo ich mich nicht auskenne.

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Da ich erst seit 1990 "Bundesbürger" sein darf, seien mir folgende Fragen erlaubt: Hat der "SPIEGEL" jemals über die wahren Strippenzieher aus "Übersee" berichtet, die dafür sorgten, daß der von mir hoch geachtete Ex-Kanzler Helmut Schmidt (der sogar ENGLISCH sprechen konnte!) entmachtet wurde ? Oder darüber, warum ein Nichtsnutz wie Joseph (Joschka) Fischer der, außer einem Taxischein, nichts auf die Wege brachte, aber unter anderem kriminellen Ukrainern in der "BRD" ermöglichte Fuß zu fassen, heute "Professor" ist ? Oder darüber, daß der "deutsche Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki, bevor er dieses wurde, beim kommunistischen polnischen Gemeimdienst tätig war ?
Oder darüber, warum das größte Schiffsunglück nach dem sogenannten 2. Weltkrieg - nicht aufgeklärt werden darf (Fähre "ESTONIA" (852 Tote, Tipp von mir: BALTIC STORM-Jutta Rabe)?
Beenden möchte ich unsere Kon versation mit einem Zitat von unserem geliebten Philosophen Immanuel Kant:" Zwei Dinge erfüllen
das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir UND das moralische Gesetz in mir!" Es gibt niemanden der Ihnen mehr Achtung entgegenbringt als ich !! Gott schütze Sie! Ihr A. Vollbrecht!

Dirk hat gesagt…

Lieber Herr Vollbrecht,

soweit mich meine Erinnerung trägt, hat der Spiegel damals ausführlich über den Rücktritt der FDP-Minister und das sog. konstruktive Misstrauensvotum berichtet. Damals wie heute ließ sich die FDP noch nie steuern, weder von der Vernunft, noch aus Übersee. Aber vielleicht lassen Sie uns an Ihrer Verschwörungstheorie teilhaben?

Joschka kenne ich persönlich und verbitte mir die Einstufung als "Nichtsnutz". Er hat außer einem Taxischein (von dem er mir nichts erzählt hat) zwei sehr nette Kinder, eine Reihe von Scheidungsurkunden und eine erfolgreiche rot-grüne Koalition zustandegebracht. Kriminelle Ukrainer hat er meines Wissens nach nicht eingeschleust. Daher kann der Spiegel eigentlich auch niht darüber berichtet haben.

Marcel RR kenne ich leider nicht persönlich, aber Sie können einen sehr ausführlichen Lebenslauf, die auch die von Ihnen benannte Tatsache aufführt, in der Wikipedia nachlesen. Wer als Jude Hitlerdeutschland überlebt hat, dem bin ich so einen Ausflug auch durchaus bereit zu verzeihen. Ob der Spiegel darüber berichtet hat, kann ich nicht sagen.

Spiegel und Spiegel TV haben über Attentatstheorien berichtet, in der damals üblichen kritischen Art. Allerdings hat der Spiegel wohl auch die Veröffentlichung eines Interviews von Frau Rabe zeitweise verhindert, die Gründe dafür sind mir nicht bekannt.

Gegen grundsätzliche Medienschelte habe ich etwas. Machen Sie es besser, veröffentlichen Sie belegte Fakten. Notfalls gründen Sie eine eigene Bürgerzeitung dafür (siehe z.B. bruchsal.org). Aber ergebhen Si sich doch bitte nicht in solchen Pauschalkritiken.

Übrigens würde ich mir eine Kommunikation über ein vernünftiges Medium wünschen...

Grüße,
Dirk

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Als Martin Luther das deutsche Volk darüber aufklärte was eigentlich in der Bibel steht und diese ins "deutsche" übersetzte, wäre der durchschlagende Erfolg sicherlich ausgeblieben, hätte nicht zur gleichen Zeit der Goldschmied Johannes Gutenberg den maschinellen BUCHDRUCK erfunden ! Zeitverschoben dürfen wir jetzt in einem neuen revolutionären Zeitalter Leben: dem des Intenets, also der globalen Kommunikation ! Das "Menschenfischer-Zeitalter" (und somit auch das "Amerikanische") geht vorüber- jeder hat die Möglichkeit die Welt nach seinem Bilde zu erkennen. Das paßt den alten Mächten wieder mal überhaupt nicht, basiert doch ihr Monopol auf der Manipulation der Massen: Hüben wie Drüben ! Ich bin überzeugt davon, daß es bald für das "Altvolk" dieses Landes ein böses überraschen geben wird !
"Man entdeckt keinen neuen Kontinent ohne den Mut zu haben, alle Küsten aus den Augen zu verlieren!" André Gide
P.S. Tipp von mir: Andreas von Bülow (kein THEORETHIKER, diente unter Helmut Schmidt!)!
P.P.S. Fragen Sie doch Herrn Professor Joseph Fischer beim nächsten Treffen, ob er schon mal etwas von NICOLA TESLA gehört und sich gegen Vogel- und Schweinegrippe impfen lassen hat!?
Gott schütze Sie!

Dirk hat gesagt…

Lieber Herr Vollbrecht,

so wie auf hoher See, oder sagen wir besser in der Wüste, kann man im Internet auch leicht einer Sinnesztäuschung erliegen.

Ja, es ist eine Revolution und ja, sie ist wunderbar. Allerdings eröffnet diese Revolution auch wunderbare Möglichkeiten der Manipulation. Auch mit Gutenbergs Erfindung wurde schon ziemlich viel unwahres und manipulatives erzeugt. Auch und besonders am Anfang des Buchdrucks. Aber das war dadurch limitiert, dass es was gekostet hat.

Heute kann jeder, auch der Dumme oder der Manipulator grade jeden beliebigen ihm genehmen Inhalt umsonst ins Netz stellen. Authentizität von Information ist kaum bis gar nicht prüfbar.

Wie immer, und immer öfter, ist daher Medienkompetenz gefragt: Nicht alles was der Spiegel schreibt, ist manipuliert und nicht alles was im Internet steht, ist unmittelbare Wahrheit.

Ihren Gruß an Joschka werde ich gerne ausrichten.

Was macht die Idee mit der Bürgerzeitung?

Einen wunderschönen Tag,
Dirk

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Ich bleibe dabei: Alle Ideologen möchten, daß der Mensch GLEICH ist, denn ihr EGO behauptet, nur sie wissen was "gut" oder "schlecht" und "dumm" oder "schlau" für alle Menschen in ihrem Hoheitsgebiet ist ! Ob es Eltern, Pädagogen, Meinungsmacher oder Politiker sind, sei einmal dahingestellt ! Leider sehe ich mit Enttäuschung seit 20 Jahren, daß dem aber im WESTEN genauso ist, wie es im OSTEN war: geistige Vermassung ALLER zu einem Brei, das Individuum, und damit der wohltuende Geist, bleibt auf der Strecke ! Aber wie sagte doch Prof.Dr. Wilhelm Hankel, im Gegensatz zu Politikern, ein Experte auf seinem Gebiet, der sich vor Einführung vehement gegen das IDEOLOGEN-GELD "Euro" aussprach : "Diese Union ist nichts anderes als ein Omelett: wird nur EIN faules Ei mit eingerührt ist dieses ungenießbar" !! Jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen der Politik von GRÜN bis SCHWARZ oder ROSA bis GELB oder was auch immer und ihrer Vasallen: den bundesdeutschen MAINSTREAM-MEDIEN !
P.S. GLEICH Können alle Menschen eigentlich nur vor dem GESETZ sein, doch das dem auch in der "BRD" nicht so ist, erkennt man z.B. daran, daß Politiker, die Angriffskriege gegen andere Länder unterstützen, sich nicht zu verantworten brauchen, gestern Z.B. Kosovo, heute... !!
P.P.S. Ja, die Idee mit der Bürgerzeitung ist toll, ich habe aber z. Z. keine Möglichkeit so etwas zu tun, unterstütze aber alle möglichen Initiativen, z.B. Bundestagspetitionen, die DEM VOLK nützen, z.B. Hilfeaufruf der Hebammen !!
Gott schütze Sie !

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Hat eigentlich der SPIEGEL darüber berichtet, daß Eckart von Klaeden (CDU) an der Privatkonverenz der BILDERBERGER 2009 teilnahm und wer ihm dieses finanziell ermöglichte ?
Viele Grüße!

http://www.videogold.de/bilderberg-konferenz-stellungnahme-buero-von-eckart-von-klaeden/

Dirk hat gesagt…

Lieber Herr Vollbrecht,

der Spiegel ist kein Lexikon und muss auch nicht über alles berichten, oder? Herr v. Klaeden hat diese Frage auf abgeordnetenwatch auch bereits mehrfach selbst beantwortet:

Ja, er hat teilgenommen und der Deutsche Bundestag hat die Kosten übernommen.

Aber mal ehrlich: der Frager in dem von Ihnen verlinkten Video ist ja wirklich ein Vollpfosten...

Beste Grüße,
Dirk

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Mich erinnert auch dieser Frager an das Märchen: DES KAISERS NEUE KLEIDER !! Schön, daß es immer mehr KINDER gibt, die die GESAMTSITUATION erfassen, davor hat die Obrigkeit mal wieder gestrichen die Hose voll (siehe OLE und Konsorten)- AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN ! Ob der Erkenner groß oder klein ist, spielt nicht die Bohne: Auf die Sache kommt es an, denn WIR SIND DAS VOLK !!!

Gott schütze Sie !

Dirk hat gesagt…

Nein, lieber Herr Vollenbrecht. Dieser Frager nervt Leute mit Fragen über Dinge, die er ohnehin schon weiß. Das ist nicht Kind, sondern doof. Ein Kind fragt hartnäckig nach, was es nicht versteht. V. Klaeden hat "zugegeben", teilgenommen zu haben und seine Finanzierung offengelegt. Wem das nicht passt, der kann beim Bundestag nachfragen, warum diese Kosten übernommen wurden, aber doch nicht dem sein Büro zulabern. Gruß, Dirk

A.Vollbrecht hat gesagt…

http://diepresse.com/home/kultur/medien/582766/index.do

Dirk hat gesagt…

Nun, die zitierte Quelle auf abgeordnetenwatch wird je sogar von v. Klaedens Büro referenziert. Das ist eine Äußerung aus erster Hand, dem Ermessen nach nicht manipulierbar. Wo ist Ihr Problem?

Und bitte lassen Sie uns doch etwas einfacher kommunizieren:
m20100724@googlemail.com
Schreiben Sie mir und ich antworte von meiner richtigen Adresse.

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Es ist mir kein Bedürfnis einen "DEMOKRATEN" privat zu kontaktieren, der "Professoren" von GOLDMAN SACHS Gnaden, wie Joseph Fischer, persönlich kennt und jemandem, der es als Normalität betrachtet, daß der bundesdeutsche Steuerzahler die Reise des Eckart von Klaeden zu der selbsternannten WELTELITE, den BILDERBERGERN zur PRIVATAUDIENZ, bezahlen darf ! Und der es normal findet, daß die PRESSE nicht darüber berichtet !! Wissen Sie eigentlich, warum die Allierten, als sie nach dem 2.WK über die Deutschen Gericht hielten, die REITER-SS NICHT zu einer "verbrecherischen Organisation" erklärten ? Hier die Antwort: Da dieser AUSERWÄHLTE und spätere BILDERBERGER Prinz Bernhard der Niederlande in ihr diente !
P.S.
http://www.literaturwelt.com/werke/goethe/prometheus.html

Gott schütze Sie !

Dirk hat gesagt…

Lieber Herr Vollbrecht,

was ich normal oder gut finde, können Sie beurteilen? Sie haben gefragt wer dem v.Klaeden die Kosten bezahlt hat und ich habe geantwortet. Haben sie gefragt, wie ich dazu stehe? Kennen Sie die Höhe der Kostenübernahme? Rechtfertigt diese Höhe eine ausführliche Berichterstattung in der Presse? Muss man Büroangestellte mir sinnlosen nachfragen entnerven, deren Antworten man schon kennt?

Und da Sie jetzt schon wieder ein anderes Thema aufbringen: Die sog. "Reiter-SS" wurde ohne weltanschauliche Prüfung zusammengestellt. Dem Vernehmen nach war die Gesinnung der Mitglieder eher traditionell deutsch-national und die SS-Führung war keineswegs glücklich darüber. Zweiter Aufschlag bitte.

Sie wählen häufiger diese Taktik: Schleppen irgendetwas an. Der Fall wird gleichmäßig beleuchtet, verliert seinen empörenden Charakter und ist dann für Sie verbrannt. Also schleppen Sie etwas anderes an und der Zyklus beginnt von vorne. Ein langweiliges Muster, dass man bei Anhängern von Verschwörungstheorien häufiger findet. Schade eigentlich. Aus Ihren ersten Kommentaren hätte ich mehr erwartet...

Gesegnete Zeit,
Dirk

A.Vollbrecht hat gesagt…

Lieber Dirk ! Schon lange erfülle ich die Erwartungen "anderer" nicht mehr, es sei denn, sie setzen sich für die RECHT-UND HILFLOSEN ein, egel wessen Fahne sie tragen ! Ich versuchte Ihnen lediglich einen geringen Teil des "roten Fadens" zu ENT-DECKEN, aber auch Sie dürfen ihn nicht sehen !!
P.S. Nun ist der "ECKI" aber auch zurückgetreten, seltsam...!
P.P.S. Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht ,um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen ! Sartre

Dirk hat gesagt…

Um einen roten Faden erkennen zu können, sollte vielleicht erst einmal einer da sein. Bisher haben Sie nur ein paar Behauptungen aufgestellt, nein angedeutet, die keiner Nachprüfung standhielten. Wenn Sie Ihr Hend aus solchen Fäden weben, wird Ihnen leicht kalt werden... :-)

Und wovon ist der von Klaeden jetzt zurückgetreten? Nennen Sie die Dinge doch einmal beim Namen und geben Sie nachprüfbare Fakten an.