Dienstag, 2. März 2010

Linksradikale Chaoten planen Randale gegen 1000 Kreuze Aktion in Münster

Die Linksradikalen haben offenbar Angst vor den Lebensrechtlern, denn „Leider gewinnen sie immer mehr an Einfluß“. So schreibt eine Aktionsplattform gegen die Antiabtreibungs-Demonstration in Münster.

Schon in den vergangenen Jahren haben die Chaoten Lebensrechtler-Demonstrationen in Münster gestört. Letztes Jahr kam es zu vielen Verhaftungen, da sie mehrere Stunden lang eine angekündigte und legale Demonstration behindert und zum Teil gegen das Vermummungsverbot verstoßen haben. Es bezeichnend, daß die Linksradikalen wenig bis gar nichts vom Demonstrationsrecht halten, das sogar Verfassungsrang hat.

Die geplanten Revolten gegen die Anti-Abtreibungsdemonstration sind ein Ansporn für alle Lebensrechtler, erst recht daran teilzunehmen.

Informationen
Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben”
13. März 2010 in Münster / Westf.
Ausgabe der Kreuze: 15:30 Uhr am Domplatz
Eine ökumenische Veranstaltung von ”EuroProLife”: Europäische Stimme der ungeborenen Kinder: ”Protect Our Life” = ”Schützt unser Leben” Lebenszentrum, Westendstr. 78, 80339 München, Tel.: (089) 51 99 98 51, Email: europrolife(ed)yahoo.de, www.europrolife.com

1 Kommentar:

Chorleiter hat gesagt…

Was ist Angst, wer hat Angst, was sollte wider Angst getan werden?
Wo ist, was ist Vernunft?
Wie sollte diese Vernunft das eigene Leben bestimmen?
Mich stören schon die Kreuze am Straßenrand, da sie eher die Vorsicht beim Fahren verhindern als eine Verbesserung des Fahrstils bewirken.
Die Reden zur Kreuzeaktion und das Sprechen mit Befürwortern dieser führt zu gleicher Aussage:
Es geht nicht um die bringt Betroffenen, es bringt sie nicht weiter, gibt den Schwankenden keine Hilfe, ist letztendlich egoistisch überzogen.
Eie Anhäufung von Leuten über dem zutreffenden, betroffenen Alter kann nur zu einer Anhäufung von Leuten des zutreffenden Alters mit massiven Dagegenseins führen.
Dadurch werden, leider, beide Seiten zu Chaoten. Denn es kann nur um Konfrontation gehen, nicht um Verstehen, nicht um Einsicht, nicht um Problemlösung.
Lebensrechtler?
Wer hat diesen Namen vergeben, an wen und warum?
Die Geschichte ist voll der Meinunsbildung mit Pflastersteinen, doch der Sieg des Beständigsten, Guten(?) ist recht selten, denn wenn es um Sein oder Nichtsein geht, gibt es immer zwei Meinungen.
Ist eine Seite richtiger als die andere? Oder ist Geben und Nehmen zum Vorteil des anderen nicht besser?
Wenn anderen mehr Einfluß eingeräumt wird, ist der eigene gesunken. Das läßt auch die Frage nach dem Warum stellen.
Demonstrationsrecht?
Wer es schafft, viele unter einem menschenwürdigen Ziel mit normalen Mitteln und Verstand zu vereinigen und für dessen Erringung zu gewinnen, hat mehr für das Leben getan als der auf das Recht zur Demonstration pochende.