Sonntag, 29. November 2009

Staatliche Sexualkunde – nein, danke!

Felizitas Küble

Sexualaufklärung ist Aufgabe der Eltern und kein Tummelplatz linker Ideologen

Wir leben in einer Zeit, in der nicht nur Kioske, sondern Internet und Fernsehen mit sittenlosem Unfug überschwemmt sind. Das ist vor allem für Kinder und ihre ungestörte seelische Entwicklung schädlich bis verhängnisvoll. Wie sollen sie eine unbeschwerte, kreative und fröhliche Kindheit erleben, wenn sie an allen Ecken und Enden mit verbalen oder optischen Sexreizen belästigt werden?!

Als ob das nicht genug des Unheils wäre, findet auch noch flächendeckend eine staatliche Sexkunde statt, die in Deutschland schon in der Grundschule ihr Unwesen treibt und sich - das macht die Sache noch verheerender! – nicht etwa auf biologische Wissensvermittlung beschränkt, sondern zunehmend ins Fahrwasser rot-grüner Meinungsdiktatur und pseudo-moderner Schablonen gerät, insbesondere hinsichtlich Gender-Mainstreaming, sogenannter „Anti-Diskriminierung“ und Homosexualisierung der Gesellschaft.

Dadurch werden die Kinder zugleich ihren Eltern und derem meist „bürgerlichen Denken“ entfremdet und mit linker Ideologie vollgestopft, wobei sie sich in ihrem zarten Alter kaum wirksam gegen diese raffinierte Fremdbeeinflussung wehren können.

Erstaunlicherweise haben Dichter und Denker diese gefährliche Entwicklung schon lange vorausgeahnt, typischerweise natürlich vor allem „Utopisten“, genauer: Anti-Utopisten.

Die beiden bekanntesten literarischen Anti-Utopien sind jene von George Orwell ("1984") und Aldous Huxley ("Schöne neue Welt"). Viele von uns haben in Schule oder durch Lektüre davon gehört. Huxleys düstere Zukunftsvisionen wurden bereits 1932 veröffentlicht, die von Orwell 1949.

Das Wort "Utopie" als Begriff für traumhafte Zukunftsvorstellungen stammt übrigens von "Utopia", dem Titel eines Buches des von der katholischen Kirche heiliggesprochen englischen Lordkanzlers Thomas Morus, in dem er eine ideale Gesellschaft beschreibt - für die damalige Zeit (16. Jahrh.) ungeheuer fortschrittlich!

Wenn jemand hingegen einen negativen Zukunftsroman hinblättert, bezeichnet man dies - genau genommen - als Anti-Utopie. Hierzu gehört eben auch die "Schöne neue Welt" von Huxley, der beileibe kein Konservativer war, aber in seinem Zukunftsroman dennoch die innere Verdorbenheit einer Gesellschaft aufzeigt, die sich gewissermaßen zu Tode amüsiert, ihre spontanen Bedürfnisse sofort durch Sex, Drogen und Konsum erfüllt und dazu auch vom Staat gedrängt wird, denn auf diese Weise züchtet man den lenkbaren Massenmenschen, der leicht manipulierbar ist, weil ihm das charakterliche Rückgrat fehlt.

In der anspruchsvollen, nonkonformen und klassisch-liberalen Zeitschrift "eigentümlich frei" (Nr. 89/2009) findet sich hierzu folgender Abschnitt, der gerade im Hinblick auf die heutige Sexualisierung sehr aufschlußreich erscheint:

“In "Schöne Neue Welt" von A. Huxley wird eine Sexualordnung beschrieben, die immer mehr unserer gegenwärtigen ähnelt. So muß ein kleiner, nicht mal zehnjährige Junge zum Psychologen, weil er nicht - wie von seinen Lehrern verlangt - bei erotischen Spielchen mit einen kleinen Mädchen mitmachen möchte. Einen solchen Zustand haben wir vielleicht bald tatsächlich erreicht.

Die Sexualerziehung an den Schulen beginnt nicht nur immer früher, sondern auch die Druckerzeugnisse, Filme und TV-Programme für die Jüngsten bekommen einen immer erotischeren Anstrich. Früher begleitete ein Schuldgefühl die ersten sexuellen Erfahrungen der jungen Leute. Heute dagegen zieht ein Mangel an solchen Erfahrungen Beschämung nach sich.

In Huxleys Anti-Utopie gehen - so wie bei heutigen Linksliberalen - Aufklärung und Hemmungslosigkeit Hand in Hand: Der Direktor der "Brut- und Normzentrale" erklärt seinen Schülern, wie es in den alten unaufgeklärten Zeiten zuging:

"Was ich euch jetzt berichten werde," sagte er, "klingt unglaublich. Doch wenn man sich in Geschichte nicht auskennt, muten die meisten Tatsachen über die Vergangenheit unglaublich an. Dann erzählte er die verblüffenden Fakten: Lange Zeit galten demnach erotische Spielereien zwischen Kindern als anormal (schallendes Gelächter brach aus) und sogar als tatsächlich unmoralisch - und deswegen wurde so etwas rigoros unterdrückt." - Ungläubiges Staunen spiegelte sich auf den Gesichtern der Zuhörer: Die armen kleinen Kinder durften sich nicht amüsieren? Das war kaum zu fassen.
Später stellte Mustapha Mond, der Vorgesetzte des Direktors und einer der zehn Weltkontrolleure, fest:

"Freud war einer der ersten, der die schrecklichen Gefahren des Familienlebens enthüllte. Die Welt war voller Väter und daher voller Elend. Sie war voller Mütter und daher voller Perversionen jeglicher Art von Sadismus bis hin zur Keuschheit. Sie war voller Brüder, Schwestern, Onkel und Tanten und daher voller Wahnsinn und Selbstmord."

Was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht, befinden wir uns schon auf halbem Weg zu Huxleys Anti-Utopie.“
Allerdings - mindestens auf "halbem" Wege. - Es lohnt sich jedenfalls, über solche Warnzeichen nachzudenken, die dieser Autor vor über 75 Jahren „hellsichtig“ losließ, wobei er vor einem totalitären Staat warnte, der die Familie vollständig verdrängt, manipuliert und bevormundet.

Ernsthafte Anzeichen hierzu vermehren sich, teils seitens der Politik, leider auch bei den obersten Richtern: siehe zB das im August 2009 erfolgte Karlsruher (Fehl-)Urteil gegen das natürliche Erziehungsrecht der Eltern, kurz darauf ein Urteil pro teilweisem Adoptionsrecht von Homosexuellen, sodann die Abtreibungsfreigabe überall in Europa (außer Irland und Polen), die zwangsweise schulische Sexkunde sowie die staatliche Anti-Familien-Politik auch in Deutschland.

Angesichts dessen ist es geradezu wohltuend, wenn man die inhaltlich wertvolle, wenngleich stellenweise langatmige „Erklärung des Päpstlichen Rates für die Familie“ von 1996 verinnerlicht. Dort findet man viel Vernünftiges zur menschlichen Sexualerziehung, auch gegen abtreibungsfreundliche und geburtenfeindliche Tendenzen etc.

Aufschlußreich ist vor allem jener Abschnitt, in dem es heißt, daß auch die Katechese (also die kirchliche Glaubensunterweisung) kein Vorwand sein dürfe, um das natürliche Vorrecht der Eltern auf Sexualerziehung ihrer Kinder zu unterlaufen - das zeigt, daß die Kirche das Elternrecht glaubwürdig und konsequent e r n s t nimmt, weil sie mit ihrer eigene Katechese „zurücksteckt“. Es heißt in dem päpstlichen Dokument nämlich:

“Doch auch die Katechese wäre im Unrecht, wenn die untrennbare Einheit von Religion und Moral als Vorwand benützt würde, um in die religiöse Unterweisung diejenigen geschlechtlichen, biologischen und emotionalen Informationen einzubeziehen, die die Eltern aufgrund ihrer eigenen, klugen Entscheidung zu Hause erteilen sollten.“

Abschließend die Aussage eines - allerdings leider atheistischen - bekannten jüdischen Psychologen, nämlich Siegmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, der glasklar Folgendes erklärte, was man von ihm vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte:

"Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn... Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen." (Quelle: Gesammelte Werke, Band 7, S. 149)

Seinen hellwachen Worten ist nichts hinzuzufügen.

Felizitas Küble

Kommentare:

Christoph Rebner hat gesagt…

Schönheit ist ein Merkmal G'ttes.

In Anbetracht dessen ist Meinung über ein Thema noch unendlich viel hinzuzufügen.

:-)

Gino hat gesagt…

Die halbe Wahrheit ist immer noch die ganze Lüge, denn:
"Viele, vielleicht die meisten Menschen scheuen sich, gröbsten Betrug gerade auf dem für sie »heiligsten« Gebiet anzunehmen. Gleichwohl wurde nie gewissenloser, nie häufiger gelogen und betrogen als im Bereich der Religion.
(Karlheinz Deschner, dt. Autor, aus: »Kriminalgeschichte des Christentums«)
Sie sind ein gutes Beispiel dafür.

Da wendet sich Gino mit Grausen.

Matthäsius hat gesagt…

@ Gino

Was ist die andere Hälfte der Wahrheit, die ganze Wahrheit?

Gino hat gesagt…

Der zweiter Teil der Wahrheit ist das, was sie bewußt verschweigt, wohl auch nicht sucht. Nicht weiß?
"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." (André Gide, französischer Schriftsteller, 1869-1951) Und das mach ich, denn hier weiß ich, daß es mehr und anderes gibt. Ich kenne mein heutiges Wissen. Ich, absolute Wahrheit? Nein. Gino

Matthäsius hat gesagt…

@ Gino

WAS verschweigt sie denn in diesem kongreten Fall, oder weiß Sie nicht?

Was wenn Gide falsch liegt? Was wenn es eine absolute Wahrheit gibt?

Gino hat gesagt…

Wie haben die bisherigen Aufklärungsversuche und von wem und für wen stattgefunden? War das von Wissen geprägt? Nein!!!
Keuschheit, Gott, Teufel und Mystik. Möglichst viel Tabu.
Jetzt gibt es die Möglichkeit, besseres zu haben. Und hier lese ich nur die Lobeshymne auf den alten Schrott und nur, was bei der bisherigen Art nicht in Ordnung ist.
Und das wollen sie mir als Ordnung und Wahrheit und jugendgerecht und als Vogesehenes aufs Auge drücken?
Christliche Sexualkunde - nein, danke! Davon hatten wir schon zu viel!
Was haben sie gegen Gide?
Was er sagt, habe ich so erlebt, und erlebe ich ständig. Sollt ichs nur glauben, müßte ich mich um mehr Wissen bemühen. Bis jetzt spricht nichts gegen ihn.
Gino

Matthäsius hat gesagt…

Ach ach ach ...

Anonym hat gesagt…

Gino hört sich gern selbst reden und sonnt sich im eigenen Saft, ähh Glanz, sorry.
GINO GO HOME
und verschone die Welt mit Deinen Ergüssen. Kapiert ??

Gino hat gesagt…

Da antworte ich gern, als Gino:
"Wen die Wahrheit trifft, der hasst sie." (Sprichwort)
Gino

Matthäsius hat gesagt…

»Da antworte ich gern, als Gino:
"Wen die Wahrheit trifft, der hasst sie."

"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." (André Gide, französischer Schriftsteller, 1869-1951)«

Sagtest Du nicht man kann die Wahrheit nicht kennen? Wie soll sie einen dann treffen?

Gino hat gesagt…

Wann und wo? Wahrheit ist ein weiter Begriff. Und eine immerwährende gibt es kaum. Die bestehende kenne ich wohl; und ich erarbeite sie mir ständig neu.
Denn wie sagte schon Matthäus 12,33
"An der Frucht erkennt man den Baum."
Bliebe die Frage: Was macht wohl eine Birne unter einem Apfelbaum?
usw.
Steht alles (fast) bei, zB. Eco, und bei ..., auch Marx. (Hat, zu meinem Erstaunen, der Papst doch tatsächlich lobend erwähnt! Hic!)
Gino

Matthäsius hat gesagt…

Du meinst also, daß Wahrheit ein sich ständig ändernder Faktor ist?

Und Du bist stolz auf Deine Erkenntnis und blickst herab auf jene, die die unveränderliche Wahrheit gefunden haben?

Gino hat gesagt…

Belege deinen Gegenüber, wenn du es verstehen solltest, nicht mit irgendwelchen Vermutungen übel denkender Art. Ich habe meinen Stolz, und den kann mir keiner ankratzen. Keiner. Und es ist meiner ganz allein für mich.
Deinem Namen machst du keine Ehre:
Gino sagt dazu:
"Die Absurdität der religiösen Dogmen macht es zu einer endlosen Aufgabe, gegen sie polemisieren zu wollen.
(Arnulf Överland, Vorsitzender der norwegischen Akademie für Sprache und Literatur, 1889-1968)
Und das hast du prima bewiesen.
Wie war das mit den Trollen?
Ein das Leben genießeder, lächelnder Gino

Matthäsius hat gesagt…

Hallo Gino,

sicherlich kann Ihr Browser manche Sonderzeichen nicht richtig darstellen. Also, die Zeichen an beiden Satzenden waren Fragenzeichen. In der Deutschen Gramatik benutzt man sie, um einen Fragesatz bzw. eben eine Frage zu beenden.
Es gibt zwar auch sog. Rhetorische Fragen, aber das waren diese eigentlich nicht, ich benutze sie auch eher selten.
Aber zugegeben, ich hoffe eigentlich doch mit gezielter Fragestellung Menschen zum durchdenken ihrer oft unschlüssigen Thesen zu bringen.

Bei Ihnen hat das aber offensichtlich nich funktioniert. Ich könnte jetzt annehmen, das Sie sich in Ihrem Stolz verletzt fühlen, aber da Sie mir ja zugesichert haben, daß das unmöglich sei, werde ich über ihre Reaktion noch etwas länger nachdenken müssen.

Ich frage mich immer wieder, warum Sie mit derart vielen Zitaten kommen. Aus der Psychologie weiß man, das Weltgewandheit eine Methode ist, um von seinen eigenen Gefühlen von Minderwertigkeit abzulenken, aber das würde auch bedeuten, das ich gleichzeitig Ihren Stolz verletzt hätte, aber das wäre ja absurd...

Vielleicht aber haben Sie auch gar keine eigene Meinung zu den Dingen. Sie fühlen sich einfach nur angegriffen in Ihrem eigenen Lebensentwurf und meinen jetzt ihn hier verteidigen zu müssen aus unerklärlichen Gründen. Man könnte auch hier gleich wieder auf einen Minderwertigkeitskomplex rückschließen, aber das würde ja bedeuten ich hätte doch Ihren Stolz angekratzt, aber das wäre ja, wie bereits erwähnt, absurd ...

Naja, vielleicht fällt mir ja die antwort irgendwann noch ein, dann werde ich sie Ihnen präsentieren.

Gino hat gesagt…

Was andere von mir denken, ist, solange es nicht verletzend wirkt oder so anklingt, nur für meine weitere Handlungen wichtig. Denn:
"Alles, was du sagst, sei wahr. Aber sage nie alles."
Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
(Epikur, grich. Phil., 341-270 v.Chr.)
Es gibt noch anderes zu fragen: Warum tut er dies, oder dies nicht?
Warum trägt er das? Warum sagt er dazu nichts, oder ist so aggressiv?
Ich bin ich.
Brüder im Denken erkennen mich, Freunde auch und mögen dies, und ich fühle mich dabei wohl.
Denkanstöße sind nicht besser zu geben, finde ich.
Und so bin ich und so mache ichs und so denke ich: alles so, daß ich meinen Frieden finden kann.
Anderen sage ich geradeheraus, wenn ich etwas nicht richtig finde. (Mir selbst auch!)
Das ist mein Wissen, meine Erfahrung. Wie die es nehmen, ist ihrem Empfinden, Wissen, Können und ihrer Lage überlassen.
Den Satz: Habe ich doch gleich gesagt! oder ähnlich werden Sie bei mir nicht hören.
Übrigens: Verletzten Stolz kann es nur geben, wenn man Stolz gegen andere zeigt oder ist. (Finde das Zitat leider nicht so schnell. Entschuldigung.)
Und das war nur der sichtbare Teil.
Ich kann's nicht lassen:
"Welcher Religion ich bekenne? - Keine von allen, die du mir nennst. - Und warum keine? Aus Religion."
(Schiller, Mein Glaube)
Schön zum Nachdenken meint Gino

Anonym hat gesagt…

"Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn... Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen."

Die Autorin Felizitas zeigt einmal mehr ihre Dummheit. Wenn sie nicht verschiedene Zitate wild aus dem Zusammenhang reißen würde, könnte man wenigstens so tun, als könne man sie ernst nehmen. So aber nicht, denn Freud führte sämtliches Handeln und Streben des Menschen auf (Sexual-)Triebe im Allgemeinen hin.

Eine Meinung, der die "christliche" Autorin wohl auch anschließt oder will sie sich nur produzieren?

Anonym hat gesagt…

genau! Bloß keine sexuelle Aufklärung! Die Babys bringt der Klapperstorch, und die Erde ist eine Scheibe! Wie weltfremd ist dieser Kinder-in-Gefahr-Verein eigentlich? Die Kinder sind in Gefahr gerade durch diesen Verein. "Kinder-in-Gefahr - nein danke!"

Matthäsius hat gesagt…

@ Anonym 3 (3. Post mit »Anonym« personalisiert)

Seien Sie froh, daß Sie anonym geblieben sind, sonst wäre es peinlich geworden...

Anonym hat gesagt…

@ Matthäsius:

Schick uns doch mal allen deine Adresse und ein Bild von dir zu!

Anonym hat gesagt…

ihr seid echt spassten..

ihr erzählt euren kinder zuhause echt das wir alle von adam und eva abstammen... seid ihr zurückgeblieben!!!!!!!!!!!

Fassungslos hat gesagt…

Wie solte die kindgerechte Form von
"Staatliche Sexualkunde" wohl heißen?
Ihre Formulierung wird ihrer Form der Darbietung des Themas gerecht: Möglichst abstoßend bringen, nicht nutzungsfähig, nichts für Wissenden, die normale Entwicklung behindernd bis nicht beachten.
Und Freud als Beweis anführend?
In dessen Behandlung würden beide gehören.
Wenigstens weggeschlossen.
Denn ihre Ausfürungen zu allem passen zu ihren Worten:
"Das ist vor allem für Kinder und ihre ungestörte seelische Entwicklung schädlich bis verhängnisvoll."

news:comp.graphics.algorithms hat gesagt…

"Staatliche Sexualkunde – nein, danke!" Ich lach mich weg..

viel spass mit den 12jährigen Muttis...

Tobias hat gesagt…

Ich sehe das wie news:comp.graphics.algorithms
Ohne eine frühe und ausführliche Sexualaufklärung gibt es viel zu viele Jugendliche, die schon in sehr frühem Alter ein Kind haben. Keine Sexualaufklärung ist auch keine Lösung! Durch die ganzen Medien erfährt man trotzdem von der Sexualität.