Dienstag, 27. Oktober 2009

Fotos der 1000 Kreuze Aktion in München aus "Political Incorrect"

Quelle der Fotos und der Texte: Political Incorrect


Am Samstag sorgte die Demonstration „1000 Kreuze für das Leben“ in der Münchner Innenstadt für viel Aufmerksamkeit. Es waren zwar nicht tausend, aber doch immerhin rund 300 Christen, die dadurch ihre ablehnende Haltung zur Abtreibung zeigten.


Die Christen der Demonstration machten einen starken Eindruck. Sie zeigten, dass sie zu ihrer Überzeugung stehen und sich auch nicht von massiven Einschüchterungsversuchen der Linken beeindrucken lassen.


Der Abschlussgottesdienst fand unter freiem Himmel statt, da sich die Erzdiözese München-Freising in einem Skandal-Entscheid von diesem Gebetszug distanziert und keine Kirche zur Verfügung gestellt hat






Wirklich erstaunlich, wie engagiert Linke gegen das Thema Religion agieren können – solange es sich um die christliche handelt


Die Christen mussten wegen diesen bekannt gewaltbereiten Elementen von einem großen Polizeiaufgebot beschützt werden


Die Christen zogen davon unbeeindruckt und friedlich durch die Straßen


Im Gebet vereint wirkten diese Menschen unerschütterlich und von einem festen Willen durchdrungen

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Kommentare:

Chorleiter hat gesagt…

Es ist erstaunlich, wie nahe ihr der Berichterstattung, Begründung und gewollter Wirkung dem alten "Neuen Deutschland" seid:

"Wirklich erstaunlich, wie engagiert Linke gegen das Thema Religion agieren können – solange es sich um die christliche handelt."

Wie war eure Haltung zum Urteil eines Richters für Beten in der Schule weil religiöse Freiheit?
Kruzifix raus, Beten rein?
Was für wen? Multikulti?

Vielleicht ... :-))
Chorleiter

Old Geezer hat gesagt…

Interessant ist, wenn man sich mal die Bilder anguckt, dass in dem MArsch der Abtreibungsgegner zu großen Teilen Menschen mitzulaufen scheinen, die weit aus jeder Reproduktionsproblematik heraus sind...
...sprich, die einfach viel zu alt sind, um nochr ein Problem mit ungewollter Schwangerschaft zu haben (und anscheinend auch überwiegend Männer, die ja auch eher selten Nachteile daraus erwachsen).

Auf der Seite der Befürworter der Entscheidungsfreiheit hingegen scheine mir auf den Fotos der Frauenanteil größer zu sein, und diese Leute zudem auch noch hauptsächlich im vermehrungsfähigen Atler zu sein schienen.