Mittwoch, 20. Mai 2009

Marburger Kongreß: Verbalradikalismus steigert sich zu neuen Höhen (oder Tiefen)


Am Tag vor der Eröffnung des Marburger Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge hat es der MdB Volker Beck geschafft, den Verbalradikalismus noch mehr zu steigern.

Im Microbloggingdienst Twitter stellte der Bundestagsabgeordnete die drei Referenten, die über Therapien für Homosexuelle referieren werden, praktisch auf die selbe Stufe mit Holocaustleugner und Antisemiten.

Wörtlich an die Twitter-Gemeinde (Volker Beck): Würden Sie das Dulden eines Holocaustleugners oder Antisemiten auf einer Tagung auch so von Kritik frei stel... warum bei Homofeinden?

Später schrieb er „. . .dann muss man sie nur noch ausladen. wie bei Antisemiten“

Und schließlich: „ich bin ja nicht gegen den Kongress, sondern kritisiere die Toleranz gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Homoumpoler)“.

Diese Aussagen sind aufgrund der massiven Angriffe seitens linksradikaler Kreise verantwortungslos. Von einem Bundestagsabgeordneten würde man erwarten, daß er zur Deeskalation beiträgt.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Homofeind ist Beck. Liebe Jesu denen zukommen zu lassen, die in Perversin gefangen gehalten sind zu verweigern ist Tötung der Seele.