Montag, 6. April 2009

Wir brauchen einen Bundesweiten Aktionsplan gegen Christophobie


Die DVCK e.V. verurteilt den feigen Anschlag auf die Kirche St. Johannes in Donnersdorf (Schweinfurt). (Infos hier: http://www.tvtouring.de/default.aspx?ID=3418&showNews=393200 )

Wir appellieren an alle im Bundestag vertretenen Parteien, die Gewerkschaften und Kirchen, diesen feigen Anschlag zu verurteilen.

Die Angriffe auf das Christentum häufen sich in Deutschland. Der Verbalradikalismus wird immer heftiger und die Angriffe auf Kirchen durch Schmierereien nehmen zu.

Auch in vielen Medien wird die Antichristliche Hetze immer bedrohlicher.

Widerstand gegen die Attacken auf das Christentum darf nicht allein Sache der Christen sein.

Wir brauchen einen Bundesweiten Aktionsplan gegen Christophobie

1 Kommentar:

Chorleiter hat gesagt…

Versuchen Sie, Menschen mit anderen Anschauungen, anderen Lebensgewohnheiten und anderen Lebensbildern in Ihren Orkus zu integrieren, von diesen zu lernen.
Schieben Sie nicht das Kreuz als Abwehrwaffe gegen alles und jeden vor sich her. (Und schlagen Sie um Himmelswillen damit nicht um sich.)
Ich schrieb Ihnen schon einmal, daß Ablehnung und Verteufelung von nicht "gottgegeben" (nach Ihrer Lesart) Erscheinungen zu den von Ihnen getätigten Ergebnissen führen kann.
Ihnen ist, scheint`s, nicht bewußt, daß Ihre Worte oft die gleichen Wirkungen in Köpfen der Andersdenkenden haben wie anderswo Schmierereien an Kirchen oder anderen Zeichen einer abgelehnten Macht. Die Wirkung in den Köpfen sieht man nich, nur die Auswirkungen auf deren Umgebung; Verwirrung in irgendeiner Form ist im Verhältnis zum Geschmiere oder Zerstörtem unsichtbar.
Wenn Sie, wie Sie es Ihre Beiträge zeigen, eine Welt ohne Gott nicht akzeptieren und immer als einen Angriff auf sich und Ihren Glauben betrachten, dann wird Ihnen wohl nicht zu helfen sein.
Belesen Sie sich mal über alte Religionen, ihr Entstehen, Wirken und Untergang - bzw. die Änderung durch Erneuerung, Neustiftung.
Helfen Sie auf Ihre Art, das Leben auf der Erde angenehm zu gestalten, Probleme der Menschen zu lösen.
Feuer war einst eine gefürchtete Erscheinung, wurde von einigen Lebenden, meist, zu ihrem Vorteil und als Abschreckung benutzt. Trotz aller Vorsicht tritt es heute noch als Schaden auf, ist aber als Wohltat für den Menschen nicht mehr wegzudenken.
Alte Religionen/Weltanschauungen/
Lebensdeutungen/usw. haben immer nur das Zerstörerische für sich ausgenutzt. Wenn man es genauer betrachtet: Es waren immer Menschen, die diese Ansichten errichtet haben um möglichst alle, zumindest viele unter ihre Fuchtel zu bekommen, diese in bestimmte Richtungen zu drängen. Damit es nicht so offensichtlich war, wurde immer in der 3. Person darüber berichtet - besser klingt: gedeutet/geweissagt.
Wenn es jetzt mehr Menschen gibt, die nach ihrer eigenen Fasson leben wollen und einem anderen Leben ablehnend gegenüberstehen, dann sollten Sie deswegen nicht aufschreiend schmollen.
Ich kriege langsam eine Themenphobie, doch das krankhafte fehlt.
Übrigens: Mit Buswerbung ist den von Ihnen dargestellten Dingen nicht beizukommen, aber es könnte die Macher dieser zu neuen Taten anregen.
Chorleiter