Donnerstag, 23. April 2009

Video: Kinder in Gefahr/DVCK e.V. für „Pro Reli“/ Bedeutung geht weit über Berlin hinaus



Die kommende Volksabstimmung am 26. April 2009 in Berlin über die Wiedereinführung von Religion als Wahlpflichtfach an den Schulen ist von außerordentlicher Bedeutung. Das Ergebnis des Volksentscheids wird nicht nur auf Berlin Auswirkungen haben, sondern auf ganz Deutschland.

In den letzten Wochen haben diverse Gruppierungen von Homosexuellen, vor allem der LSVD Berlin-Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Schwule Juristen, behauptet, daß nur Ethik ethische Werte vermitteln könnte, während Homophobie fast immer religiös begründet sei. Zitat: „Religion ist nicht zwangsläufig ethisch“.

Manche Behauptungen der homosexuellen Juristen sind haarsträubend. Zitat: „Angesichts der gestiegenen homophoben Gewalt können wir es uns nicht leisten, bei Jugendlichen den Eindruck entstehen zu lassen, wer religiös sei, brauche keine Ethik mehr. Ethik muss unverzichtbar bleiben.“

Durch diese und andere öffentliche Stellungnahmen aus der Homosexuellen-Lobby wird immer deutlicher, daß die Verbandshomosexuellen nicht umhin kommen, die Religion in Zukunft immer massiver anzugreifen, falls sie ihre Ziele erreichen möchten.

Sie wollen im Grunde genommen eine Tabuisierung der Religion, in der Öffentlichkeit führen. Sie sind gegen die Wiedereinführung von Religion an den Berliner Schulen, weil sie christliche Positionen zur Homosexualität und Sexualität schlechthin ganz aus der Öffentlichkeit verdrängen wollen.

In der Berliner Volksabstimmung geht es:

1. Um die Wiedereinführung von Religion als Wahlpflichtfach an den Berliner Schulen.
2. Um die öffentliche Präsenz christlicher Positionen in der Öffentlichkeit.
3. Es geht darum zu verhindern, daß die Schüler in einer antichristlichen Denkweise indoktriniert werden.
4. Es geht nicht zuletzt um die Verteidigung der christlichern Wurzeln und den Widerstand gegen die Atheisierung unseres Landes.

Deshalb sagt die Aktion Kinde in Gefahr de DVCK e.V. Ja zu Pro Reli und Ja zur Einführung von Religion als Wahlpflichtfach an den Berliner Schulen.

Kommentare:

ester hat gesagt…

Ich moechte hier nur einmal bemerken, dass den Kommentaren zu entnehmen ist, dass diese Leute wahrscheinlich noch nie ihre Nase in die Bibel gesteckt haben.
Ethik bedeutet Prinzip der menschlichen Vernunft und kommt aus der Philosophie. Bei Religion handelt es sich aber um den Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus ! Glaube wiederum ist: "die Verwirklichung dessen, was man hofft (oder erwartet), ein Ueberfuehrtsein von Dingen, die man nicht sieht." Also bedeutet Glaube mehr als das menschliche Wissen, denn es ist beschraenkt auf das, was man sieht. Der Glaube jedoch geht darueber hinaus - in das Uebernatuerliche. Gott ist ein uebernatuerlicher Gott, sonst waere er nicht Gott !!

Keto hat gesagt…

Es sind doch gerade die Christen, die eine Art Tabuisierung der Religion fordern.
Ihr seid es doch, die keine kleinste kritik am Papst tolerieren.
Wenn man etwas nicht kritisieren kann ist es so gut wie tabu.
Der Ethikunterricht würde ja eben die Möglichkeit geben objektiv über Religionen zu reden.