Sonntag, 5. April 2009

Lebensrecht: Regierung von Kansas unterzeichnet Ultraschall-Gesetz

Gouverneurin Kathleen Sebelius von Kansas (USA) unterzeichnete ein Gesetzesvorlage, nachder abtreibungswillige Frauen Ultraschallbilder ihres Kindes ansehen können, bevor die Abtreibung durchgeführt wird.

Das Gesetz, das am 1. Juli 2009 in Kraft tritt, sieht auch vor, dass die "Patientinnen" den Herzschlag des Kindes hören können.

Frau Sebelius unterschrieb die Vorlage während sie die Bestätigung des U.S. Senats zu ihrer Nominierung als Gesundheitsministerin erwartete.

Der Gesetzentwurf soll das bestehende Gesetz verbessern, nach dem die Ärzte die Frauen umfassend informieren sollen, bevor sie eine Abtreibung durchführen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eine gute Sache, denn dadurch wird das Gewissen der Frau angesprochen.

shalom vom Bodensee

Old Geezer hat gesagt…

Eine besonders perfide Nummer:

als ob den Frauen diese entscheidung nicht schwer genug fallen würde, werden ihnen nur noch mehr Schuldgefühle eingeredet - und dann im übernächsten Paragraphen 'bejubelt' wie schlecht es vielen geht, die abgetrieben haben.

Und nie vergessen: von KEINER kirchlichen Stelle kommt Hilfe oder auch nur praktikable alternative Vorschläge; im Gegenteil, bis heute kündigen konfessionelle (katholische) Arbeitgeber gerne mal wegen unkeuschem Lebenswandel.

Also wäre vielleicht mal weniger Bigotterie und pmehr parktische Unterstützung angesagt, wenn es einem wirklich um die Kinder ginge.

Chorleiter hat gesagt…

Es schrieb mal jemand: Würden Männer die Kinder kriegen, wäre jede Diskussion über Abtreibung schon erloschen.
Und wie wäre das Ergebnis?
Na klar!
Chorleiter