Sonntag, 5. April 2009

Geburtenkontrolle führt zur Verzweiflung von Millionen von Chinesen

In China werden jedes Jahr mehr als 13 Millionen Kinder durch Abtreibung getötet, informiert LifeSiteNews.

55% der Chinesinnen hatten schon eine Abtreibung. 27,3% der mehr als 100 Millionen Frauen im Alter von 20 bis 30 hatten haben bereits ein Kind getötet.

In Peking haben 35,97% der Frauen im Zeitraum eines Jahres zwei Abtreibungen.

Die amtliche Statistik besagt, daß 70,7% der Frauen mehr Kinder haben wollen. Sie sind aber gezwungen, Abtreibungen durchzuführen, wenn sie schon ein Kind haben. Die sozialistische Regierung zwingt die Frauen auch zur Sterilisation.

Der chinesische Minister Jiang Fan hat eingesehen, daß diese Mütter unter Einsamkeit und psychische Erkrankungen leiden.

Dennoch hat die Regierung nicht vor, etwas an ihrer Bevölkerungspolitik zu ändern, sondern möchte den Zugang zu Verhütungsmittel erleichtern, wie der Direktor des Shanghai Institute of Family Planning bekannt gegeben hat.

Die Abtreibungspolitik des chinesischen Sozialismus führt zu gewaltigen sozialen Problemen. Es herrscht ein großes Ungleichgewicht in der Anzahl zwischen Männern und Frauen (Mädchen werden viel mehr abgetrieben als Buben). Dieser Mangel an Frauen führt zu Menschenhandel, Prostitution, Selbstmord und AIDS.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schlimm!
Die Menschen tun einem richtig Leid. Wo doch Chinesen insgesamt so "familiär" sind.
A.R., Bonn

Renate Dethlefsen, Husum hat gesagt…

Was der Mensch sät, wird er ernten.(Gal. 6,7)
Das bezieht sich auch auf die Führer in China.
Gott ist gerecht.
Wir haben ja gerade ein Land "hinter uns", in dem es laut verkündigt wurde: Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein.
Es gab aber gar keine Ernten mehr.
Es bleibt uns für China "nur" eins: beten, beten, beten!
Renate Dethlefsen, Husum