Dienstag, 21. April 2009

Fordern Sie von 1&1, Versatel und Freenet die Sperrung kinderpornographischer Internetseiten



Die E-Mails sind:

Vorstandsvorsitzender 1 & 1: Ralph Dommermuth info@1und1.de

Vorsitzender Versatel: Peer Knauer: info@versatel.de

Vorstand Joachim Preisig: Leserbrief@freenet-ag.de


Beispieltext:

Sehr geehrter Herr . . . !

Am 17. April haben die fünf größten Provider in Deutschland einen Vertrag mit dem Bundeskriminalamt abgeschlossen, um Internetsperren für kinderpornographische Internetseiten einzurichten.

Dies ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung von Kinderpornographie.

Ich bin erschüttert, daß Ihr Unternehmen diesen Vertrag nicht unterzeichnet hat und bitte, sich den anderen Providern anzuschließen und ebenso den Vertrag zur Sperrung kinderpornographischer Internetseiten zu unterschreiben.

Mit freundlichen Grüßen

1 Kommentar:

Chorleiter hat gesagt…

Werter Herr von Gersdorff,
da Ihr Auftreten in dieser Sache mehr fordernd als fördernd zu sehen ist, Ihr Unwollen, Ihre Unkenntnis mich an meine alten Zeiten erinnert, würde ich Ihnen den Titel "1. Sekretär" verleihen.
Diese und ihre Paladine haben es damals auch versucht, notwendige Einsichten durch einhämmern ihrer sturen, diktatorischen Ansichten zu verhindern.
Belesen sie sich, wenn es geht, mal notwendigerweise mit den entsrechenden Paragraphen. Ich habe Ihnen schon mehrfach geschrieben:
Gut meinen ist das Gegenteil von gut machen.
Schieben sie nicht alle Probleme ihrer Unwissenheit als Schwarzer Peter den anderen zu. Auch für Sie ist es wichtig, nicht nur zu glauben den Nabel der Welt zu kennen, Sie sollten auch wissen (wenn Ihnen dieser Begriff erklärbar ist) daß es bestimmte gesetzliche, gesellschaftliche Normen und Regeln gibt, die man nicht, wenn es gut klingt, zum eigenen Vorteil ist, über den Haufen schmeißen kann.
Wenn das, was Sie hier abliefern, kein Fundamentalismus ist, weiß ich nicht, wie man es sonst betiteln sollte: Vielleicht Philophobie?
Chorleiter