Sonntag, 5. April 2009

Dortmunder Buswerbung: ‚Keine Sorge - es gibt Gott’

„Keine Sorge: Es gibt Gott. Also: Schönen Tag!“ Mit dieser Botschaft werben Christen auf einem Stadtbus in Dortmund für den Glauben. Initiator der bis August dauernden Aktion ist das „Katholische Forum Dortmund“, eine missionarische Citykirchenarbeit der katholischen Kirche. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch Spenden. Etwa 250 Euro Miete muss das Forum pro Monat für die Werbefläche zahlen.

Inzwischen haben Christen aus anderen Orten angefragt, die die Aktion ebenfalls durchführen wollen, berichtete Georg Borgschulte, Mitarbeiter des Forums, am 26. März auf idea-Anfrage. Damit verbunden ist eine Predigtreihe in der Fastenzeit. Im Durchschnitt besuchen rund 500 Personen die Gottesdienste.

In den vergangenen Wochen war eine Debatte um religiöse Werbung auf Verkehrsmitteln entbrannt. Auslöser war die Ankündigung von Atheisten in Deutschland, auf Stadtbussen für ein gottloses Leben zu werben.

Bisher haben sich in Deutschland aber nirgendwo Verkehrsbetriebe bereiterklärt, Atheistenbotschaften an den Bussen anzubringen. Die Unternehmen befürchten, dass dies auf negative Reaktionen bei ihren Kunden stoßen könnte.

Vollständiger Artikel in Kath.Net

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das ist ja mal eine richtig positive Nachricht!
A.R., Bonn

Manu hat gesagt…

Die Busunternehmen sind möglicherweise nicht auf Dauer in der Einstellung, in der sie sich derzeit befinden.
Es ist davon auszugehen, dass auch diese dem "atheistischen" Druck irgendwann nicht mehr standhalten können.

eagle-one hat gesagt…

Zunächst können wir dankbar sein das unser Heiland diese Aktionen segnet und uns an der Botschaft der Erlösung erfreuen.

Oliver hat gesagt…

Ja, hoffen wir, das die Busunternehmen dem "atheistischen" Druck nicht mehr lange standhalten könenn und ENDLICH(!!!) gleiches Recht für Alle umgesetzt wird! Gläubige müssen solche atheistischen Botschaften genau so aushalten, wie Ungläubige religiöse Botschaften- in einer freien Gesellschaft sollte das Selbstverstädnlich und Normalität sein.

Old Geezer hat gesagt…

@Manu:

Worin soll der atheistische Druck denn bestehen?
Umgekehrt sind viele Menschen nur noch offiziell Christen, weil sie sonst ihren Kleinstadt oder der Dorfgemeinde sonst kein Bein an den Boden bekommen.

Old Geezer hat gesagt…

Als jemand der die Bibel gelesen hat, fände ich es eher beunruhigend, gäbe es Gott (zumindest das christliche Modell); aber zum Glück fehlt jeder Hinweis darauf und ich betrachte auch Aufdrucke auf Bussen nicht als solche.

Ich frage mich allerdings, was man sich von dieser recht platten Propaganda erhofft.

Chorleiter hat gesagt…

Wer wirbt, will verkaufen.
Wer viel verkaufen will, sollte geschickt werben.
Langt das?
Ach ja: Mühe allein genügt nicht!
Chorleiter

eagle-one hat gesagt…

Auch ich war einmal antichristlich eingestellt, bis ich erkennen durfte das mein Leben in Gottes Hand liegt und ich mich dankbar für ein Leben mit Jesus entschieden habe. Ich freue mich heute über jeden der seine Meinung dazu sagt denn es sagt mir es ist das einzig richtige: dem Heiland zu folgen.

auch wenn mancher vielleicht dagegen spricht, beschäftigt er sich doch damit und der erste Schritt in die richtige Richtung ist getan.

Zu Ostern gedenken wir der Wiederauferstehung Jesu die auch besagt das ich an einen lebendigen Gott glaube und ich lade gern jeden ein es auch zu wagen....

...endlich weg mit all den Süchten und Abhängigkeiten und frei werden.

Jesus starb am Kreuz für einen jeden von uns für unsere Sünden und dann stand er wieder auf um immer mit uns sein zu können.

-Jesus lebt-

Chorleiter hat gesagt…

Es ist schön, daß es so für Sie ist. Fordern Sie diese Einstellung, bitte, nicht von mir.
Wenn sie sagen:
"...endlich weg mit all den Süchten und Abhängigkeiten und frei werden."
dann nehmen Sie mir meine Sehnsüchte und gesuchte Abhängigkeit:
Der Mensch, seine Welt und jede neue Erkenntnis, immer mit der Hoffnung verbunden, daß Erfindungen, die dem Menschen helfen, auch mal ohne vorrangige Kriegsnutzung für uns Menschen eingesetzt werden.
Als Mensch fühle ich mich frei. Als Bürger des Staates fühle ich mich vogelfrei.
Das sind dann aber Abhängigkeiten, die Ihr Spruch auch nicht beseitigen kann.
Der letzte Satz des Post ist nur für die, die daran glauben oder so empfinden können.
Chorleiter