Dienstag, 31. März 2009

Antichristliche Hetze geht weiter: Der Spiegel plädiert für eine Welt ohne Gott

Die Zeitschrift „Der Spiegel“, eine Publikation aus Hamburg, veröffentlicht in der Ausgabe vom 30. März 2009 ein Plädoyer für eine „Welt ohne Gott“. Das Pamphlet soll ein „Plädoyer wider den Glauben“ sein.

Was geht im Kopf der Verantwortlichen diese Publikation vor? Größenwahnsinn? Narzißmuß? Autismus? Pathologischer Hochmut?

Im Artikel wird zugegeben, daß es 2,2 Milliarden Christen und 1,4 Milliarden Muslime gibt. Das wäre schon weit über die Hälfte der Menschen, die heute Leben. Aber es gibt ja noch viele andere Menschen, die an Gott glauben.

Alle diese Menschen sind entsprechend des Spiegel-Pamphlets bescheuert und haben noch nicht die Wahrheit des Spiegels aus Hamburg erkannt. Religion ist schlichtweg "Blödsinn".

So zieht der Artikel über alle Christen her, denen man die Taufe „wie durch ein Eimer über den Kopf“ gestülpt hat. Religion ist lächerlich und es ist eine ungeheure Ungerechtigkeit, daß der „Manifest des evolutionären Humanismus“ in einem kleinen Verlag erschienen ist.

Kommentare:

Oliver hat gesagt…

Richtig. Und genau so ist es auch. Eine Welt ohne Gott wäre eine friedlichere Welt. Kein Mensch braucht diesen himmlischen Sadisten zum leben. Eines muss man der Kirche lassen: Sie hat die erfolgreichste Gehrinwäsche aller Zeiten über die Bühne gebracht- Respekt. Das Engagement von Michael Schmidt-Salomon und der GBS ist ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg in eine tolerantere, pluralere und offenere Gesellschaft.

Anonym hat gesagt…

Mein lieber Oliver
Wir brauchen nicht viel Worte zu machen, ich hoffe, Du erkennst auch einst, dass Du Jesus brauchst, denn ansonsten bist Du auf geradem Wege in die Hölle. Das hört sich unpopulär an, ist aber schlichtweg die Wahrheit. Jesus wird Dir dann auch Deine heutige Lästerung vergeben, denn er liebt Dich.
Übergib Jesus Dein Leben und glaube an seinen Namen und SEin Erlösungswerk am Kreuz, dann wirst Du diese Kranke Welt überleben.

Chorleiter hat gesagt…

Jungs, seid tolerant. Laßt jedem seinen ... (nur so vergesse ich keinen). Hauptsache er gibt Kraft, schafft Freude, berät gut und dämpft den Übermut.
Chorleiter

mangelt hat gesagt…

Da gibt`s nur eins: noch mehr Kreuze basteln, und dann im Zug ab nach Hamburg ...

Chorleiter hat gesagt…

Sie regen sich, berechtigt, gegen manche Wortwahl und Sinndeutung auf, die im Spiegel auf dem Altar des Jurnalismus zelebriert werden, doch bei der Darstellung Ihrer Problematiken sind Sie keinen Deut besser.
Ich sage Ihnen frei heraus: Ich kenne das Leben ohne Gott, ich lebe ein Leben ohne Glaube an Gott. Doch wie werde ich von denen, die meinen zu glauben, und auch teilweise von denen, die wahr im Glauben sind, betitlt:
Ungläubiger.
Sie dürfen mal im Wörterbuch unter
Unglaube nachsehen.
Mir fehlt kein Glaube, denn ich habe einen, den Glauben an den Menschen.
Das ist auch mein oberstes Gebot:
Der Mensch
Ich hoffe, daß es keinen Menschen dieser Erde gibt, den ich spüren lasse, daß er anderer Ansicht ist, den ich verachte, weil er unwissend scheint, dem ich Vorhaltungen mache, weil er Gläubig ist, den ich irgendwie verhöhne, verachte.
ABER: Ich sage in einem solchen Fall klare Worte, wenn ich anders denke, wenn ich anderer Meinung bin.
Dieses sollen zwar immer nur meine Meinung darstellen und ins Verhältnis zum Gesagten des Anderen setzen, es wird aber, leider, zu oft von diesen als Beschimpfung/Bevormundung/Anmaßung/und was weiß ich alles dargestellt.
Manchmal denke ich:
Wann werden diese Menschen aufhören, nur ihr Tun und Denken zum Nabel der Welt, zum Maßstab aller Dinge zu machen; dem anderen unterstellen?
Beachte immer:
Es ist nicht jeder dein Freund, der dich aus einer mißlichen Lage befreit.
Freundschaft kann auch weh tun.
Das Gegenteil von gut machen ist gut meinen.
Ich könnte von den hier auf dieser Seite veröffentlichten Kommentaren und Posts genügend Beispiele dafür anführen, bin aber auch ein Mann der Gegenwart. Mich interessiert vor allem das Zukünftige, das Ergebis.
Darum achtet in allem Tun, Lassen, Schreiben, Schweigen und Denken den anderen Menschen. Es könnte euer Freund sein. Es könnte ein Hilfesuchender sein.
Chorleiter

Old Geezer hat gesagt…

Ich habe kein Problem mit 3.6 Mrd. Traumtänzern, die meinen, sie müssten sich vor ihrem imaginären Freund nur genug buckeln und kriechen und seinen angeblichen Vertreter auf Erden einen fetten Lebenswandel zu finazieren, um nach ihren Ableben irgendeine Belohnung zu bekommen...

...schlimm ist, daß sie es nicht allsen können, auch anderen, die mit ihren Wahnvorstellungen nun so gar nix am Hut haben, zu drangsalieren und vom Rest der Welt erwarten, es ihnen gleich zu tun - gerne auch mal mit Feuer, Knüppel, Schwert, Bajonett oder Atombombe, je nach Zeitalter.

Insofern kann man dem Artikel nur zustimmen.
Laßt sie ihre Leben nach ihrer Fasson führen, aber erlaubt ihnen nichts zu entscheiden, was ihr nicht auch dem komischen Vogel aus dem LKH erlauben würden, der sich für Napoleon und jeden anderen für seinen Soldaten hält.

Keto hat gesagt…

Ich denke von einer "Antichritlichen Hetze kann wohl kaum die Rede sein"
Noch hat keine Weltanschauung so viel Macht wie die Christen.
Ihr wirft den Homosexuellen vor sich als Opfer darzustellen aber jetzt tut ihr das Selbe.