Mittwoch, 18. Februar 2009

Unmoral zahlt sich nicht mehr aus: Playboy in Finanznot

Der US-Medienkonzern Playboy weitete nach Informationen von Reuters seinen Verlust im vierten Quartal deutlich auf 145,7 Millionen Dollar aus.

Eine schwächere Nachfrage ließ den Umsatz überraschend stark um knapp 20 Prozent auf 69,8 Millionen Dollar fallen. Im klassischen Magazin-Bereich brach der Umsatz aber um elf Prozent ein.

Für das erste Quartal 2009 erwartet das Unternehmen einen weiteren Rückgang der Anzeigenumsätze um 27 Prozent zum Vorjahr.

Im Online-Bereich fielen die Umsätze gar um 41 Prozent. Auch hier waren schleppende Anzeigenverkäufe ein Grund, aber auch ein Rückgang bei den Einnahmen aus dem kostenpflichtigen Angebot.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Und wen sich hetze nicht auzahlen würde dan wärt ihr schon jetzt pleite