Sonntag, 22. Februar 2009

Benedikt XVI.: Vergesst die christlichen Wurzeln nicht



Der heilige Beda, der auf den britischen Inseln zwischen dem siebenten und achten Jahrhundert lebte, trug wesentlich zum Aufbau eines christlichen Europas bei. Daran erinnerte Benedikt XVI., der seine Katechese bei der Generalaudienz dem umfassenden Werk dieses bedeutenden mittelalterlichen Gelehrten widmete.

1 Kommentar:

Old Geezer hat gesagt…

Man sollte sich vielleicht daran erinnern, das es in Nordeuropa schon verschiedene, hohe und interessante Kulturen und Religionen gab, die vermutlich den Lebensbedingungen in diesen Breiten besser angepaßt (und sinvoller) waren als ein aufstrebender Kult aus den Wüsten Vorderasiens, bevor das Christentum mit den Pila und Gladii der Legionen Roms hier verbreitet wurde.
Einige Rudimente dieser endemischen Kulturen sind uns als (christlich umgedeutete) Heilige, Namen und Feste (z.B. Weihnachten) erhalten geblieben.

Weiß jamend, wo die Wurzeln des hl. Beda wirklich liegen?

Zumindest hatte er das Glück, nie so Gelehrt zu sein (oder es zugegeben zu haben), daß er einen der zahllosen Fehler der Kirche angesprochen hätte; richtige Gelehrte hatten mit der Kirche ja auch öfter mal so ihre Probleme (Kopernikus, Gallilei, Bruno...)