Sonntag, 25. Januar 2009

Trotz Finanzkrise: Obama macht Geld für Abtreibungen locker



In einer privaten Zeremonie am Freitag, den 23. Januar, hat der neue US-Amerikanische Präsident, Barack Hussein Obama, Finanzhilfen für internationale Pro-Abtreibungsorganisationen genehmigt. Damit bricht Obama mit der Politik seines Vorgängers Bush.

Dadurch werden die Vereinigten Staaten auch Pro-Abtreibungsorganisationen im Ausland finanzieren. Dies führte insbesondere in Lateinamerika und in Afrika immer wieder zu heftigen Kontroversen.

Obama wollte diesen Schritt nicht am 22. Januar durchführen, da an diesem Tag die große Anti-Abtreibungsdemonstration „March for Life“ stattfindet, an der Hunderttausende von Menschen teilnehmen. Obama ist noch bemüht, allzu große Polemik zu vermeiden.

Kommentare:

Fotobilder hat gesagt…

Es ist eine unglaubliche Geschmacklosigkeit von Obama, einen Tag nach der großen Pro-Life-Demonstration eine solche Entscheidung "Anti Life" zu treffen.

Old Geezer hat gesagt…

Warum Geschmacklos?

Die einen demonstrieren für Bevormundung der Menschen, die anderen erlauben ihnen, selbst zu entscheiden wie sie leben wollen.

Wenn man nie eine Pro-Menschen-Entscheidung fällen würde, nur weil irgendwo gerade eine Truppe ewig Gestriger für Bevormundung aufgrund von MÄrchen und Mythen demonstriert, käme diese Spezies nie voran.