Sonntag, 14. September 2008

Österreich im Gender-Wahn: Geschlechtsneutraler Kindergarten soll bald eröffnet werden


Die österreichische Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) will schon bei Kleinkindern Rollenklischees bekämpfen: "Was Lieschen nicht lernt, lernt Lisa nicht mehr" - So begründet SP-Bildungsministerin Claudia Schmied, weshalb Initiativen im Bildungsbereich schon im Kindergarten starten müssen.

Die Bekämpfung von angeblichen geschlechtsspezifischen „Rollenklischees“ müsse bereits im Kindergarten einsetzen, betonte Schmied gemeinsam mit der Frauenministerin Heidrun Silhavy, ebenfalls SPÖ.

Am 24. September wird ein Kindergarten mit Gender-Schwerpunkt eröffnet.

„Es wurde bewusst darauf geachtet, den Kindergarten geschlechtsneutral zu gestalten: Weder weder gibt es typische Mädchen oder Bubenfarben in der Gestaltung der Räume noch die typischen Spielbereiche wie Puppenecke oder Baubereich. Männliche Prinzessinnen oder weibliche Feuerwehrmänner sind daher in diesem Kindergarten keine Seltenheit“, so die Zeitung „Die Presse“ vom 11. Sept. 2008.

Kommentare:

Wort Bild Gedanke hat gesagt…

Was kommen diese a-politischen Kinder auch auch als Jungen und Mädchen auf die Welt. Die Abschaffung dieses Unrechts (neusprech für Ungleichheit) dürfte als nächstes auf der Agenda der Staatskriminellen stehen.

Und vielleicht müssen unsere Kleinen demnächst auch aus dem Hundenapf fressen, weil Menschen ja auch Tiere sind und eine artgerechte Behandlung undemokratisch (neusprech für Ungleichbehandlung) und unsolidarisch mit den anderen Tieren ist.

Jedenfalls ist klar, warum Staatskriminelle (meinsprech für moderne Politiker) in Österreich die Kinder demnächst in ihre Kindergärten zwingen und die Eltern nötigen wollen, ihre Kinder dorthin zu zwingen: Die allein sozial gerechte Einheitlichkeit der Lebensbedingungen läßt sich wohl doch noch nicht durch Klonen herstellen: Jedenfalls nicht geschlechtsneutral.

Joachim hat gesagt…

Der Versuch des MENSCHEN in immer skurileren Formen, EIGENE IDEEN über dem GUTE WERK DES SCHÖPFER zu positionieren ist uralt. SCHON die SCHLANGE verführte mit der Formel:
"Ihr werdet sein wie GOTT und SELBER WISSEN, was gut und böse ist!"
Während der SCHÖPFER im Rückblick auf sein Werk immer sagen konnte"UND ES WAR GUTS SO" gilt für das was Menschen machen in aller Regel die späte
"vor-dem-Scherbenhaufen-stehen-Einsicht":
IHR WUSSTET DOCH ALLES, WIE KONNTET IHR DAS ZULASSEN!"
wie wärs mal mit aus den GESCHICHTE DER GESCHICHTE ZU LERNEN, und das handbuch des schöpfers annehmen, ernstnehem, und im leben befolgen.