Dienstag, 23. September 2008

Homosexuellenverband gegen Religion als Wahlpflichtfach in Berlin

Der Homosexuellen-Verband LSVD will, daß Schüler in Berlin mehr über die „homosexuelle Lebensweise“ erfahren und lehnt deshalb Religion als Wahlpflichtfach ab.

Aus diesem Grund hat sich der Verband von Homosexuellen der Initiative „Pro Ethik“ angeschlossen, die gegen das angestrebte Volksbegehren zur Einführung von Religion als Wahlpflichtfach agitiert.

Der LSVD beklagt, daß 69,2 Prozent der türkischen und 28,9 Prozent der deutschen Schüler homosexuellenfeindliche Einstellungen. Unter diesem Vorwand versuchen Gruppen von Homosexuellen verstärkt in Schulen Propaganda zu machen.

Was unter „homosexuellenfeindliche Einstellungen homosexuellenfeindliche Einstellungen“ zu verstehen ist, wird nicht erläutert.

Jedenfalls ist seit einigen Jahren zu beobachten, daß jegliche Kritik als homophob aufgefaßt wird, auch wenn sie sich lediglich gegen die politischen Forderungen der Homo-Lobby richten.

Auch jegliche Kritik aus Kirchen wird als „homophob“ etikettiert.

Manche Organisationen von Homosexuellen versuchen verstärkt, Homophobie (und damit jegliche Kritik an der Homosexualität selbst wie an den politischen Forderungen) als kriminell einstufen zu lassen. Dies würde zu einer erheblichen Eingrenzung der Religions- und Meinungsfreiheit führen.

1 Kommentar:

Trapin hat gesagt…

Wer es in Berlin oder Köln wagt Homosexualität als mit der Ehe gleichgestellte Lebensform zu kritisieren ist homophob.

Wer Kritik gegen den Moscheenbau in Köln vorbringt wird als Rechtsradikaler abgestempelt.Wieviel hunderttausende halten lieber den Mund um eben nicht in dieser Ecke zu landen.

Pro-Reli wird als fundementalistisch abgestempelt....


Der Zug scheint nur noch in eine Richtung zu fahren. Demontage aller ethischen und moralischen Grundforderungen.