Mittwoch, 13. August 2008

Positive Tendenz: Erotik in der Werbung kann dem Umsatz schaden

Entsprechend einer Untersuchung von Media-Analyzer, eine Hamburger Agentur für Werbewirkungsforschung, ist Erotik in der Werbung kein Selbstläufer mehr und kann sogar kontraproduktiv sein.

Vor allem wirkt sich negativ, wenn Homosexuelle mit einem bestimmten Produkt assoziert werden: „Die Mehrheit der Menschen ist heterosexuell, da kann ein sexy Testimonial des eigenen Geschlechts schnell als unerwünschte Konkurrenz wahrgenommen werden“, so die Studie.

Diese Ergebnisse sind vor allem deshalb interessant, weil in jüngster Zeit die Kritik an der Präsenz von Erotik in der Werbung aus gesellschaftlichen Gründen deutliche gestiegen ist.

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