Dienstag, 19. August 2008

Kommentar zur Attacke der Linksjugend auf „Kinder in Gefahr“ in Youtube

Im hinterlegten Kommentar der Linksjugend auf dem Kanal von „Kinder in Gefahr“ ( http://de.youtube.com/watch?v=2n33phi5YXA ) wird dem Sprecher nichts geringeres als der Tod gewünscht.

Im Kommentar wird behauptet, dass es besser wäre, wenn der Sprecher, Mathias von Gersdorff, Leiter der Aktion „Kinder in Gefahr“ der DVCK e.V. niemals auf die Welt gekommen wäre.

Damit überschreitet die Linksjugend in gefährlicher Weise eine Grenze.

Die Nicht-Existenz, bzw. dem Tod des politischen Gegners zu wünschen, ist ein Tabubruch, den sich nur extrem radikale Gruppen leisten.

Die Linksjugend wird immerhin von der Partei „Die Linken“ finanziell und organisatorisch unterstützt. Und diese Partei ist gerade dabei, dank skrupelloser und machtgieriger Politiker, ihren Einfluss auszudehnen.

Das zeigt uns sehr deutlich: Die totalitaristische Gefahr ist nicht vorüber. Es gibt Menschen unter uns, die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen, um an die Macht zu gelangen und ihre utopischen und absurden Ideen den Menschen und der Gesellschaft aufzuoktroyieren.

Wir müssen uns darauf einstellen und diese Gefahren für die Grundordnung unseres Landes abwehren.

Kommentare:

Dr. Klaus Miehling hat gesagt…

Das zeigt wieder einmal, daß die Gefahr von Links mindestens so groß ist wie die von Rechts.

Anonym hat gesagt…

Hahaha, der Fundamentalist prangert einen Tabubruch an, obwohl christlicher Fundamentalismus nicht ohne die Forderung nach Denkverboten auskommt!

Anonym hat gesagt…

Das zeigt wieder einmal, daß die Gefahr aus Rom mindestens so groß ist, wie die von Rechts